Grüne VordenkerInnen für virtuelles Jamaika-Heimatgefühl

Grüne VordenkerInnen wie Katrin Göring-Eckardt, Robert Habeck, Anja Schillhaneck und die Grüne Jugend arbeiten zusammen mit dem heimatlosen Bundespräsidenten und Jamaika-Partnern in Anne Wills Talkrunde eifrig daran, daß mit dem Begriff „Heimat“ dasselbe passiert, wie mit vielen anderen Begriffen, die „von Linken gekapert, mit anderen Inhalten gefüllt und dann als Wurfgeschosse gegen die bestehende Ordnng verwendet worden sind.“ (Franz Josef Strauß). Im vorliegenden Falle geht es darum, die Heimat zum warmen Gefühl der Zugehörigkeit zu einer virtuellen, transregionalen Weltvolksgemeinschaft umzudefinieren, die mithilfe von schuldenfinanzierten europäischen Infrastrukturinvestitionen erschaffen werden soll.  Aber Geld reiche nicht.  Man müsse sich auch redlich bemühen, gegenüber dem Pack Respekt zu empfinden.  „Da verbietet sich jegliche Form von Verächtlichkeit“, mahnt der eloquente schleswig-holsteinische Umweltminister Robert Habeck seine ParteigenossInnen. So kennt man es vom „Verfassungspatriotismus“ und der humanitärfrömmlerisch-europäischen Leitkultur, aus der man das Pack ausbürgert, sofern man es nicht durch Demokratiepädagogik integrieren kann.  Erst seitdem die AfD das Sperrfeuer der Ausgrenzer zu durchbrechen beginnt, kommen neue Stimmen zu Wort, die mehr Respekt gegenüber dem Pack simulieren wollen, wenngleich sie dabei weiterhin Herablassung und Verleumdungswillen spüren lassen. Ob zu der neuen Flexibilität wendiger grüner VordernkerInnen auch die Erkenntnis gehört, dass man still und heimlich dem Feind das Wasser abgraben könnte, indem man ausnahmsweise mal realen Volkisnteressen Rechnung trägt, indem man den schreklichen CSU-Forderungen nach einer effektiven Zuwanderungs-Obergenze notgedrungen nachgibt, wird sich zeigen.




rundertischdgf

Fundsache auf Kurznachrichtenportal Twitter:

Der grüne Nachwuchs! Den alten Falschspielern unter den Grünen fallen jetzt die Begriffe Heimat und Tradition ein, um bei den Koalitionsverhandlungen die Unionsparteien einzulullen.

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2 Kommentare zu “Grüne VordenkerInnen für virtuelles Jamaika-Heimatgefühl”

  1. Beim Anblick der gepflegten jungen Leute mit der Parole auf ihrem Banner von „befreiter Gesellschaft“, die damit beginnen soll, wenn sie „Deutschland abschaffen“, stellen sich mir einige Frage: Was und welches „Deutschland abschaffen“? Die gleichförmige, oft eintönige Arbeit, welche Menschen z.T. über Jahrzehnte leisten? Die soziale Seinsfürsorge für Arbeitslose, Künstler und gut dotierte Posten im gesellschaftlichen Überbau von Presse, Universitäten und Sozialämtern wollen diese hoffnungsvollen Jünglinge sicher nicht „abschaffen“, eher dann doch einnehmen – mit Unterstützung ihrer geistigen Zieheltern, die solche Positionen schon seit Jahrzehnten ausfüllen und ihre Macht beständig erweitern.
    Je mehr prekäre Not ins Land kommt, umso mehr Posten braucht deren Verwaltung und Verteilung staatlicher Alimente – am besten „bedingungslos“ Einkommen für alle, um voll von Steuern finanziert, „Deutschland im allgemeinen und besonders den Kapitalismus abzuschaffen.“
    Der Rest, welcher mit harter und noch härter besteuerter Lohnarbeit das „Kapital“ wie den „Staat“ für so hehre Aufgaben mästet, der blöde Rest muss eben länger, härter und prekärer schuften und schaffen, damit das Ziel endlich gelingt: „Deutschland abschaffen“ und das kapitalistische System gleich mit seinem Sozialsystem. Die werden sich wundern, die Bürschchen, hämen alte Männer, die das schon kennen.
    http://n0by.blogspot.de/2017/10/starikow-zu-hitler-und-stalin-von.html

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  2. Der BR hat einen verharmlosenden Beitrag über den Parteitag der Grünen in Deggendorf gebracht. Alle brisanten und virulenten Themen werden dort vermieden. „Deutschland abschaffen“ – keine Silbe davon in der Berichterstattung.
    Radwege und Sigi Hagl sind Quintessenz einer einseitigen Darstellung der Grünen.
    Dass die Bevölkerung beunruhigt ist, kommt in dem Bericht nicht vor.
    Grüne haben sich profiliert als Abschiebungsgegner, durch eine Kooperation mit PRO ASYL und dubiosen NGOs, die nicht aufhören,
    zu Lasten des Steuerzahlers Migranten ins Land zu bringen.
    Wenn von Grünen die Rede ist, denke ich zuerst an Förderung ungezügelter Migration.
    Hier liegt der Hase im Pfeffer.

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