Lyon: Pfarrer als Zuhälter für 50 humanitäre Prostituierte

Minderjährige Sexsklavinnen, die ihren Familien die Schleusergebühr abstottern, und kirchliche Wohltätigkeit sind zwei wichtige Treibstoffe des nigerianischen Fluchthelfergewerbes. So war es offenbar auch in Lyon, wo beide Welten sich in der Person des Pfarrers vereinten. In Trapani, Sizilien, wurde der als Friedensnobelpreiskandidat gehandelte eritreische Pater Mussie Zerai  wegen des Verdachts auf  Schlepperei Gegenstand eines Untersuchungsverfahrens.  In Deutschland spendete die Evangelische Kirche hohe Summen für hochaggressive Schleppervereine und wirkte über ihren Karitativverein „Brot für die Welt“ ein Straßburger Todesurteil gegen Spanien.  In München gleitet der erzbischöfliche Karitativwahn bisweilen ins Sexuelle ab. Auf evangelischer Seite schlug ein Siegertsbrunner Pfarrer vor, einen Helferkreis „Freie Liebe für freie Menschen“ zu gründen, um Flüchtlingen Gratis-Bordellbesuche zu ermöglichen. Humanitäre Prostitution kennt viele Formen.




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