Rassismus und dessen Transzendenz durch den Rechtsstaat

versager sind bunt; bevormundend, humorlos, mediengläubig, von gestern; Bayern ist freiWer das Volk leugnet und „völkisches“ Denken zum Gesinnungsdelikt macht, will das Volk abschaffen und die Schutzverantwortung des Staates für dieses Volk umgehen.  Ähnlich verhält es sich mit der Rasse und dem Gesinnungsdelikt „Rassismus“. Das Lernen durch ständige Verfeinerung von Vorurteilen gehört zu unserem angeborenen kognitiven Instrumentarium und funktioniert sehr viel besser als viele andere Mittel unseres Verstandes, weil es seit jeher überlebenswichtig war. Gleichheit gibt es vor dem Gesetz und innerhalb des demokratischen Rechtsstaates. Den Schutz vor den Ansprüchen Fremder haben wir dem Rechtsstaat übertragen. Die Zurückweisung von Zutrittsbegehrenden ist ein unveräußerliches Recht des Volkes, das der Staat in unserem Interesse nach geeigneten Gesetzen auszuüben hat. Eine Regierung, diese Grundfunktion nicht wahrnimmt oder sich ihr gar durch Souveränitätsübertragung entzieht, verliert ihr Recht, zu regieren, und verspürt daher einen Drang, ihr Versagen durch antivölkischen und antirassistischen Gesinnungsterror kaschieren.  An der Hexenjagd gegen „völkisches“ und „rassistisches“ Denken erkennt man den Versager.  Versager sind bunt.  Erst wenn „Humanitärfrömmelei“, „Egalitärfrömmelei“, „naiv-aggressive Buntblödelei“ und dergleichen verpönter sind als „völkische“ und „rassistische“ Einstellungen, haben wir den notwendigen Paradigmenwechsel erreicht.




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