Demokratiefachkräfte beweisen: Sonboly war Rechtsterrorist

Um den jugendlichen iranischen OEZ-Amokläufer dem Bereich des „Rechtsextremismus“ zuordnen zu können, hat die Münchner Fachstelle für Demokratie einen Studie bestellt und zusammen mit Ayatollah Prantls bewährter Pestpostille und ebenso bewährten öffentlich-rechtlichen Faktenverneblern deren wesentliche Botschaften vermarktet, ohne die angeblich stützende Studie zu veröffentlichen. Hauptnutznießer der Staatsgelder sind Buntstasi-Kämpfer aus dem Umfeld der AAS und Thüringer Linken, die Gründe für ein AfD-Verbotsverfahren und für Etaterhöhungen suchen. Sciencefiles berichtet, die Fachstelle habe eine fünfstellige Summe eingesetzt, um die für ihresgleichen lebenswichtigen politischen Botschaften wissenschaftlich zu bemänteln, was aber offensichtlich misslungen sei:

Und diese drei haben die für München so wichtige Fragestellung, der die ARD entsprechend einen langen Bericht widmet, beantwortet.
David Sonboly sei politisch (rechts) motiviert gewesen, er war ein Rechtsterrorist.
Obwohl die Eltern von David Sonboly. iranischer Nationalität sind, gilt Sonboly den Gutachtern als Ausländerfeind, der München vor Überfremdung sichern will. Er habe beweisen wollen, „ein echter Deutscher“ zu sein.
Dass David Sonboly keinerlei Verbindung zu terroristischen Organisationen hatte, dass er ein Einzelkämpfer war, der keinerlei institutionelle Unterstützung hatte, dass er alles in Eigenarbeit geleistet hat, das ändert nichts daran, dass er den Gutachtern als Terrorist gilt. Sie führen extra eine neue Kategorie für ihn ein, den einsamen, wölfischen Rechtsterroristen. Nicht einmal das Fehlen jeglicher Verbindung zu rechtsextremistischen Gruppen kann Sonboly vor dieser Einschätzung retten. Er ist ein Rechtsterrorist. Dass Terrorismus dadurch definiert ist, dauerhaft auf das öffentliche Leben einen Effekt auszuüben, um u.a. Regierungen dazu zu zwingen, die Ziele, die Terroristen verfolgen, umzusetzen, dass Terrorismus deshalb per definitionem ein auf Dauer angelegtes und Organisation voraussetzendes Unternehmen ist, das schießen die Gutachter einfach so in den Wind. Wen kümmert es, dass damit mehr als 75 Jahre sozialwissenschaftliche Forschung vom Tisch gewischt werden. Wenn es darum geht, David Sonboly. als Rechtsterroristen zu stempeln, dann ist die wissenschaftliche Forschung eher hinderlich.

Auch der Buntstasi-Rundfunk tut alles, um Daoud Ali Sonboly zu einem Rechtsterroristen zu stilisieren und die Staatsanwaltschaft als „auf dem rechten Auge blind“ darzustellen, nur weil sie gewisse Ansprüche an die Gerichtsfestigkeit von Mutmaßungen stellen. Dazu zitiert er die „renommierten Gutachter“ , ohne zu erwähnen, dass es allesamt „Rechtsextremismus-Experten“ aus dem Buntstasi-Dunstkreis sind, deren Karrieren davon abhängen, dass nach dem unergiebigen NSU-Verfahren weitere rechte Terroristen auf den Plan treten. Die Münchner Fachstelle für Demokratie und der BR arbeiten offensichtlich im Konzert mit der Linksfraktion Thüringens und Bayerns und ihr angeschlossenen „Rechtsextremismusforschern“ daran, dafür zu sorgen, dass Ali Daoud eingedeutscht und nazifiziert wird, denn, wie die LINKE in der kleinen Anfrage schreibt: wenn die Attentate von München keine Tat eines Rechtsextremisten waren, dann „gehen die Opfer nicht in die Statistik als Todesopfer rechter Gewalt ein und die Tat wird offiziell als unpolitisch bewertet“, was ein schwerer Schlag für die Demokratie wäre.


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3 Kommentare zu „Demokratiefachkräfte beweisen: Sonboly war Rechtsterrorist“

  1. Posthume Leichenschändung

    „Es war ein rechter Terrorakt“ – titelt der Bayerische Rundfunk.

    Ich würde sagen, das ist Leichenschändung.

    Einen Toten posthum zum Spielball von Spekulationen zu machen, ist nicht nur makaber, sondern auch zynisch.

    Der BR-Autor schreibt, David Sonboly hätte Hitler verehrt.

    Hitler ist politisch links zu verorten.
    Nach dieser Logik müsste David Sonboly somit ein Linksterrorist gewesen sein.

    Aber ich möchte mich an diesem Kesseltreiben gegen einen Toten und dieser Art, mit einem Toten Schindluder zu betreiben, nicht beteiligen.
    Was in ihm vorgegangen ist, dazu hätte man David Ali Sonboly zu Lebzeiten befragen sollen.

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