DDR 2.0: Facebook belegt Philosophia Perennis-Links mit Shadowban

Maas wirkt. Die aufgebürdeten Kostenrisiken sorgen in Verbindung mit den ebenfalls von Maas geforderten benachteiligenden Algorithmen dafür, dass unbequeme Publizisten vom Radar des Normalverbrauchers verschwinden.

philosophia perennis

(David Berger) Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Kamen früher von Facebook jeden Tag etwa 20-60.000 Klicks zu Philosophia Perennis (PP), sind es seit etwa drei Wochen nur noch ca. 1.000 pro Tag.

Diese Zahlen sind so eindeutig, dass wir mit größter Sicherheit davon ausgehen können, dass Facebook PP etwa 10 Tage vor der Bundestagswahl mit einem bis zur Stunde andauernden „Shadowban“ belegt hat.

Das heißt, sobald ein Link zu PP auf Facebook geteilt wird, wird dieser Link automatisch als „Spam“ eingestuft und nur noch einer ganz kleinen Zahl an Usern angezeigt.

Mit dieser Maßnahme dürfte sich Facebook einfach in extrem skrupulanter Weise gegen das kurz vor der letzten Bundestagswahl vom Bundestag verabschiedeten NetzDG von Heiko Maas abzusichern suchen. Politik-Digital hat bereits vor einigen Wochen vor genau dieser Folge des Maas-Gesetzes gewarnt:

Die kurzfristigen Folgen werden vermutlich verheerend sein. Waren schon in der Vergangenheit Missbrauchs-Vorwürfe und Beschwerden…

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