Von Edmonton bis Marseille: Wieder ein Wochenende des „Allahu Akbar“-Terrors

Es wimmelte in den letzten Tagen von Messerattacken oder unmotivierten Angriffen, bei denen man einen islamistischen oder tribalistischen Hintergrund mutmaßen muss. Einige weitere findet man auch in unserer VK-Gruppe.





philosophia perennis

(David Berger) Wieder einmal haben wir ein Terrorwochenende hinter uns, in dem uns unmissverständlich vor Augen geführt wurde, was die weltweit erfolgreiche Verbreitung des Islam bedeutet: 

Nizza David berger 11Am Hauptbahnhof der südfranzösischen Stadt Marseille hat ein Mann zwei Frauen erstochen und wurde dann von den Soldaten erschossen, die derzeit zu Tausenden das Straßenbild französischer Städte prägen. Der „Islamische Staat“ hat sich zu der Tat bekannt, er war über die Pläne des „Gotteskriegers“ vorab informiert.

In England gab es alleine in der Sonntagnacht fünf Stabbing-Attacken: dabei gab es zwei Tote und fünf Schwerverletzte innerhalb von zwei Stunden. Die zuständigen Behörden sprechen von Horrorbildern, die sich ihnen geboten hätten. Alle Attacken liefen nach dem von dem Monatsmagazin des „Islamischen Staats“ empfohlenen Vorgehen ab.

Ebenfalls ganz nach dem Muster der vom „Islamischen Staat“ empfohlenen Massaker lief ein Terroranschlag in der kanadischen Stadt Edmonton ab: Der 30-jährige Muslim raste zunächst mit einem Auto in…

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