Sozialversicherung: Rot-Schwarz bedankt sich mit steigenden Abgaben beim Wähler

Wer hart arbeitet, soll mehr haben sagten Rote und Schwarze. Zwei Tage nach der Wahl setzen Sie es um.

Die sich noch im Amt befindliche Große Koalition, die bei der Bundestagswahl immer noch von einer Mehrheit der Bundesbürger getragen und bestätigt wurde ( 20.5% SPD + 32.9%  Union = 53.4% ) bedankt sich mit steigenden Abgaben bei der Sozialversicherung beim Wähler. Wir haben die Bürger darüber vor der Wahl mit dem Artikel „Wer bunt wählt, zahlt“ informiert. Künftig müssen Arbeitgeber für sich und ihre Mitarbeiter demnach mehr Sozialabgaben abführen. Damit bleibt weniger Spielraum für Lohnerhöhungen aller Einkommen.  Die Bundesregierung setzte die Beitragsbemessungsgrenzen für die Sozialabgaben demnach kräftig hoch.  Die Beitragsbemessungsgrenze für die Kranken- und Pflegeversicherung steigt von 4.350 Euro auf 4425 Euro.

Die „Müssen ist bunt“ – Versicherungspflichtgrenze steigt ebenfalls von 4800 auf 4950 Euro. Nur wer mehr verdient, darf sich privat versichern. Bei der Renten –  und Arbeitslosenversicherung steigt die Beitragsbemessungsgrenze unterschiedlich, da hier die Bundesregierung immer noch den „Osten“ vom „Westen“ unterscheidet.  Sie belegt auch, daß die Bundesregierung in den letzten Jahren die Kluft zwischen West und Ost vergrößerte, statt sie zu verkleinern: Im Osten steigt die Beitragsbemessungsgrenze  um 100 Euro auf 5800 Euro. im Westen um 150 Euro auf 6500 Euro.

Die jetzige Umsetzung des rot-schwarzen „Rentenkonzeptes“ und „Sozialabgabenkonzeptes“  der  Bundesregierung ist beim Buntblödel deshalb so beliebt, weil Arbeitnehmer und Arbeitgeber hier Beiträge für eine Versicherung abführen müssen, die sie selbst meist gar nicht in Anspruch nehmen wollen. Es darf nach Bunt-Vorstellungen  keiner selbst entscheiden, ob er nur bei einer Kündigung des Arbeitsgebers  maximal sechs oder zehn Monate lang bei einer Arbeitslosigkeit 56% des letzten Bruttoeinkommens als Versicherungsleistung kassieren will, bevor man   in HartzIV rutscht.   Das jeder  Vernünftige selbst privat etwas für Überbrückungszeiten beiseite legt hat dem Allgemeininteresse der Vereinigten Bunten „steigende Sozialabgaben für böse Arbeitnehmer mittleren und hohen Einkommens  und Arbeitgeber“ hinten anzustehen. Wer hart arbeitet, soll eben nach SPD- und Unionskonzept auch hart besteuert werden. Je mehr er hart arbeitet und daher verdient, desto mehr soll das Sozialversicherungs-Schneeballsystem bei ihm zugreifen dürfen.

Es ist das Dankeschön an diejenigen WählerInnen und Wähler, die mit ihrer „Stimme gegen rechts“ die Menschenrechte derjenigen, die beispielsweise das soziale System ausnützen,  schützen wollen. Diese sollen im Bestenfall mindestens über das Einkommen verfügen wie die Menschen, die hart arbeiten. Die soziale Gerechtigkeit und die Menschenwürde gilt  laut Vorstellungen des Buntblödels und deren Fachleute nämliche für alle Menschen, auch für Faule und  Straftäter . Zum Schutz der Menschenrechte ist es daher nur gerecht, wenn diejenigen, die hart arbeiten, diejenigen finanzieren, die sich nicht integrieren  wollen, egal ob in Arbeitsprozesse oder in die Gesellschaft. Hierin ist sich die Vereinigte Bunte einig.

4 Kommentare zu “Sozialversicherung: Rot-Schwarz bedankt sich mit steigenden Abgaben beim Wähler”

  1. Ich habs gewußt und oft gesagt, aber die ganzen hirngewaschenen Hornochsen in meinem Freundeskreis wollten es nicht hören. Und das ist erst der Anfang. Die richtigen Steuerhöhungen kommen noch. Wartet mal die Regierungsbildung ab. Mein Favorit ist die Mehrwertsteuer. Da läßt sich am meisten abgreifen, weil wirklich jeder zahlen muß. Jeder geistig gesunde Mensch konnte an fünf Fingern abzählen, daß Schäubles schwarze Null nicht zu halten ist. Die Milliarden für Merkels Moslemhorden fallen eben nicht vom Himmel. All die Sprenggläubigen, Kopftreter, Vergewaltiger und Kinderficker wollen kassieren, gratis Wohnungen und kostenlose Gesundheitsvorsorge bis hin zum Zahnersatz. Alles Dinge, für die wir Deutschen zahlen müssen.

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  2. Ja sie haben es wirklich gesagt.Aber das ist noch nicht alles.In der Sendung wurde auch gesagt die Vorschläge der CDU,SPD,Grünen Linken wie Einkommenssteuer senken oder den Grundfreibetrag zu erhöhen helfen Familien mit kleinem und mittlerem Einkommen nicht!
    Auch das DIW(Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung)bestätigte dies!

    Ausserdem sagt das DIW das man die Mwst. senken muss wenn man ärmeren Haushalte entlasten will.
    Weiter heisst es im Beitrag: „Aber vielleicht ist es ihnen(den Altparteien) gar nicht so ernst damit untere und mittlere Einkommen zu entlasten,denn das DIW hat herausgefunden das Menschen mit niedrigeren Einkommen entweder gar nicht oder aber die AFD wählen…“

    https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/markt/video-mehrwertsteuer-senken-100.html

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