Politprediger Dittfurth und Woelki wollen Sachsen entsorgen

Immer feste druff uff de Sachsen. Sachsen ist das Land mit den besten Mathenoten und dem höchsten IQ-Durchschnitt. Es ist am stärksten politisiert, am kritischsten gegenüber „antifaschistischen“ Diktatur-Allüren und am wenigsten vom humanitärfrömmlerischen Paradigma der 1968er TotalversagerInnen beeinflusst.  In Sachsen haben, ähnlich wie und mehr noch als im angrenzenden und ebenfalls freistaatlich verfassten Bayern,  viele Leute noch ein Gesprür für den Zusammenhang zwischen Säen und Ernten.   Kein Wunder, dass gruppenbezogene MenschenfreundInnen wie Jutta Dittfurth und Kölns Kardinal Rainer Maria Woelki die Sachsen entsorgen wollen. Dittfurth findet, man hätte das Nazinest nach dem Kriege nicht wieder aufbauen dürfen. Woelkis Kommunikationschef findet die Sachsen toxischer als Atommüll. Viele Sachsen würden sich vielleicht sogar auf seinen Vorschlag einlassen, in irgend einer Form dem mitteleuropäischen Bündnis der Staaten beizutreten, die noch nicht von allen guten Geistern verlassen sind.   Slawen und Ungarn sind aus Sicht der römisch-katholischen Kurie auch moralisch rückständige Untermenschen, an deren Läuterung gearbeitet wird.  Die Christophoren, in deren Antlitzern man Christus erblicken kann, kommen hingegen auf Holzbooten aus Afrika.
Die in Sachsen für Kultusangelegenheiten zuständige Brunhild Kurth (CDU) hat eine Antwort: Die Sachsen sollen von klein auf zu „Demokratie“ erzogen werden. Die Ergebnisse kann man in Bremen und München besichtigen.