München schönt Flüchtlingskriminalität, lenkt Demokratie, verleumdet sich selbst

Die Faktenvernebler der Stadtgesellschaft verbreiten schon seit längerer Zeit dieses und ähnliche windige Flugblätter. U.a. lancierte die städtischen Fachstelle für Demokratie (Miriam Heigl) einen Aufruf des Breiten Bündnisses der Münchner Frauenverbände, für Sexualkriminalität auf keinen Fall Besonderheiten der Flüchtlingskulturen sondern unbedingt nur pauschal Männer verantwortlich zu machen.
Eine weitere Faltblattreihe der Stadt München trägt den Titel trägt „Das wird man doch noch fragen dürfen“.  Eine Frage, die man in München wohl noch fragen darf, lautet: „Sind Ausländer und Flüchtlinge krimineller als Deutsche?“ Die Antwort können wir vorweg nehmen: Ja. Allerdings wird diese Antwort im Faltblatt der Stadt München nicht direkt gegeben. Vielmehr wird die Antwort umschrieben, und es werden Daten des Polizeipräsidiums München in einer Weise interpretiert, die man nur als Fälschung bezeichnen kann.  Weiter fragen sollte man nach dieser „Aufklärung“ auf keinen Fall, denn sonst gibt man sich als ressentimentgeladener „besorgter Bürger“ zu erkennen und qualifiziert sich somit für eine demokratiepädagogische Sonderbehandlung.
Um ihre Lügen aufrecht halten zu können, bezichtigen die Münchner Demokratiefachkräfte die eigene Stadtverwaltung des Rassismus. Dunkelhäutige würden z.B. bei Schwarzfahren u.ä. häufiger belangt. Wie üblich kennen die Anti-RassistInnen bei solchen Anklagen keine Unschuldsvermutung.
Auch die Wahlen wurden von Heigls Fachstelle intensiv begleitet. Ein Plakat rief subtil in Merkels Sinne dazu auf, nur Parteien zu wählen, die 100% Menschenrechte und 0% Volksinteressen vertreten. Die Menschenrechte seien der Zweck der Wahl, lehrten die Plakate gar. Man solle wählen gehen, denn die Demokratie und Menschenrechte stünden auf dem Spiel, so die Botschaft, die vom Breiten Bündnis der Bunten MenschenrechtlerInnen in der letzten Woche vor der Wahl mit maximaler Lautstärke allerorten in die Köpfe gehämmert wurde, was deutlich gegen das Demokratieprinzip und wohl auch gegen manche „Menschenrechte“ verstieß.  Ähnliche Plakate hingen auch in Grundschulen aus, die als Wahllokale dienten. Unmittelbar neben den Wahlkabinen waren Aufrufe zum Schutz der Rechte von Flüchtlingskindern ausgehängt.  Die Stadt München missbraucht ganz im Sinne der Fachstellen für Demokratiepädagogik auch die Kleinsten, um ihre politische Idiotisierungs- und Einschüchterungsagenda bis in die hintersten Winkel zu tragen.

Anhang

Brunhild Kurth (CDU), in Sachsen für Kultusangelegenheiten zuständig, hat eine Antwort auf den Wahlerfolg der AfD: Die politische Bildung an Schulen solle gestärkt werden. Ein Expertengremium habe ein Handlungskonzept „W wie Werte“ vorgeschlagen. Mittelfristig will der Freistaat Sachsen die politische Denk- und Kritikfähigkeit bei Schülern ausschalten und Letztere zu Reproduzenten des normativen Individualismus und der Menschenrechte standardisieren. In Bremen ist das Konzept bereits mit durchschlagendem Erfolg durchgeführt worden. Exemplarisch ist in diesem Zusammenhang die Bremer Schülerzeitung „heimatlos“, die sich nach eigener Darstellung mit Flüchtlingen und Rechtspopulismus beschäftigt. Eine Zeitung, die sich in Sprache und Bildern nicht zu schade ist, auch den Holocaust mit ins Boot zu holen und in jeder erdenklichen Weise das eigene Volk zu beschuldigen, um Völkerwanderungsbewegungen als alternativelosen Strafe zu rechtfertigen und rechtspopulistische Islamhasser anzuklagen.


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