Bundestagswahl: Grüne am Rande des Nervenzusammenbruchs

So wie Thomas Vogt verhalten sich regelmäßig Abgeordnete der Grünen. Man kennt ähnliches z.B. von der Münchner MdL Katharina Schulze. Genau hier liegt auch der Grund, warum die Grüfris jetzt mehr Federn lässen müssen als die Getriebenen. Auch wer es noch nicht gewohnt ist, zu prognostizieren, in politischen Kategorien zu denken und rechnen, merkt, dass allmählich die Grüfris nicht mehr in unsere Zeit passen.




2 Gedanken zu „Bundestagswahl: Grüne am Rande des Nervenzusammenbruchs“

  1. Für Katharina Schulze sind die Schuhe für die Herausforderungen der Zukunft viel zu groß. Sie hat ihren Beruf verfehlt, und sollte lieber in einem Gewerbe arbeiten, wo man weniger Schaden anrichten kann. Vielleicht fühlte sie sich prädestiniert, in einer Nuttenpartei wie den Grünen eine dicke Lippe zu riskieren.
    Von Uli Hoeneß´ Visionen halt ich nicht viel. Prinzip Gier. Endstation Stadelheim.
    Hoeneß sollte lieber bei seinen Leisten bleiben. Würste und Hooligans.
    Jamaica nutzt dem Volk gar nichts.
    Jamaica dient nur den Ambitionen der Grünen. Da können es einige gar nicht erwarten, Minister zu werden.
    Dann kann Spätzlefresser Özdemir als Außenminister Erdogan in die Suppe spucken. Mehr aber auch nicht.
    Das Experiment wird Murks.
    Göring-Eckardt, die in ganzen Sätzen sprechen, aber nur Unsinn verzapfen kann, wird sich für Bananen-Plantagen in Deutschland stark machen. Angesichts des Klimawandels der Zukunft zugewandt.

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