Bundestagswahl als Prüfung in Dichten, Denken oder Rechnen?

AfD-Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild bewirken: SPD-Nazis keine Stimme geben!

Eine Reifeprüfung sei die morgige Bundestagswahl, trichtert die SZ ihren Lesern ein.  Hauptaufgabe sei es, keine Neonazis in den Bundestag kommen zu lassen. Genau so hämmern andere Medien und SPD-Politiker. Sie begründen ihren totalen Diffamierungskrieg mit offensichtlichen Scheinargumenten, die auf Fehldeutung von Textfetzen beruhen und nur politische Analphabeten beeindrucken können. Derer gibt es aber wohl noch genug. Unbeeindruckte werden dadurch aber erst recht zur AfD getrieben.
Manche Medien greifen die gleiche Angstparole daher in verhaltenen, subtileren Varianten auf.  Wer nicht wähle, wähle die Falschen, sagen scheinbar neutrale Plakate, die unterschwellig warnen, diesmal stünde die Freiheit auf dem Spiel, was den Kreis zur Nazi-Propaganda der SPD  schließt.    Es komme darauf an, nur Parteien wählen, die zu 100% dem Grundgesetz treu seien, orakelt Merkel, um hiermit erneut die AfD unterschwellig zu dämonisieren.  Zur Argumentation bemühen die Buntparteien, die selber das Grundgesetz regelmäßig brechen und systematisch aushebeln, stets dessen Gummiparagrafen über „Menschenwürde“ oder Europäisierung, die sie selber eingeführt oder in ihrer Bedeutung verändert haben.   Ein Plakat der Grünen formuliert: „Menschenwürde und Vielfalt sind nicht verhandelbar“.   „Menschenwürde und Vielfalt“ bedeutet die Überwindung des Nationalstaates, dem wir die lebenswerten Verhältnisse in unserem Land verdanken.

1991 war das „Asylgrundrecht“ des GG für die CDU nicht sakrosankt.

Auf diese Weise versucht man, grundlegende Volksinteressen aus dem politischen Diskurs auszuschließen und stattdessen alternativlosen globalhumanitären Imperativen zu unterwerfen.   So wird die Wahl zu einer „Reifeprüfung“ im Sinne einer Prüfung der Inbrunst, mit der der Bürger dem globalhumanitären Glauben, den man in Art 1 GG hineinliest, vertritt.  Eine Denkprüfung ist es sicher nicht, denn wo es nichts zu verhandeln gibt, erübrigt sich auch das Denken  Lernen muss man für die Prüfung nicht, und rechnen am aller wenigsten.  Aus dem Volk der Dichter und Denker wird ein Haufen hier zufällig geborener Lernmuffel.  Wenn sie wenigstens rechnen wollten, würden sie schnell feststellen, dass alle Diskussionen der Buntparteien über Wohnungsnot, Gerechtigkeit, Bildung, Digitalisierung etc gegenstandslose Frömmeleien sind. „Menschlichkeit und Vielfalt sind unverhandelbar“, „100% Menschenwürde“ etc sagen die bunten Lernmuffel und holen im Namen der Menschenwürde eine weitere Million Humanitärmigranten via Familiennachzug  ins Land. Jede Million bedeutet 25 Milliarden mehr Lasten pro Jahr.  Das sei wertvoller als Gold, frömmeln bunte Rechenmuffel.  So muss es wohl sein, denn wer rechnet, trägt Kälte im Herzen.   Die Wohnungen werden teurer und die ganze „Gerechtigkeit“, mit der Sozialdemagogen locken, wird immer unfinanzierbarer. Die maroden Infrastrukturen geraten weiter ins Hintertreffen. Die dysfunktionalen Bluttransfusionssysteme der Eurozone platzen bald. An das schöne Wochenende, an dem man noch Weichen umstellen konnte, werden wir bald wehmütig zurückdenken, denn die Kartenhäuser stürzen bald ein und bürgerkriegsartige Unordnung breitet sich aus. Auch das kann jeder recht leicht ausrechnen, der es will.

Anhang

Zahllose Ansachläge auf AfD-Funktionsträger zeigen, wer die Artikulation von Volksinteressen durch Dämonisierung zu unterdrücken versucht und wohin das führt. Zuletzt wurde das Auto und Haus von Dietmar Gedig beschädigt und es kam zu Anschlägen auf Petry Bystron und Tony Gerber.
Gerade um der Freiheit und Demokratie willen wählen viele die AfD.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




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