Wer bunt wählt, zahlt – Geplante Steuererhöhungen FDP und Linke

Wer Die Linke oder die FDP wählt, zahlt! So kann man das Wahlprogramm der Linken und der FDP in Bezug auf die Lohnsteuern  zusammenfassen.  Um die wahren Absichten zu entschlüsseln, genügt es, den Umkehrschluss zu bilden. So wirbt „die Linke“ u.a. auf Twitter mit folgendem Bild, aus dem hervorgeht, daß man bis 1400 Euro brutto keine Lohnsteuer zahlen soll:

Wow! Wir sind begeistert. Das „Existenzminimum“ von 1100 Euro netto monatlich soll also nicht besteuert werden. War auch bislang zum Glück nicht zulässig. Im Umkehrschluss heißt das aber:

Bereits ab einem Einkommen von 1400 Euro brutto  (16.800 Euro  pro Jahr) wird man mit den Linken künftig Lohnsteuer zahlen müssen.  Müssen ist bunt.

 

Bisher war es beispielsweise so, daß Bürger bis zu einem Bruttoeinkommen von knapp 2000 Euro brutto automatisch keine Lohnsteuer gezahlt haben, wenn die Person als Hauptverdiener die lukrative Lohnsteuerklasse III hat ( vgl. Brutto-Netto Rechner).  Mit den Linken ist dies  nicht mehr möglich, denn die Linken möchten die Steuerklassen neu ordnen und das bisherige Modell III / V abschaffen. Somit werden bei der Umsetzung der Pläne der Linken die Gering- und Mittelverdiener erheblich stärker besteuert.

Die FDP versteckt ihre wahren Absichten ebenfalls  im Wahlprogramm. Sie wollen das Steuersystem vereinfachen ( was bei der FDP übersetzt u.a.  die Abschaffung der  Steuerklasse V bedeutet, ohne dem Bürger fairerweise dabei zu vermitteln, daß dann auch die Möglichkeit der Steuerklasse III wegfällt). Das läuft also im Ergebnis auf das gleiche heraus wie bei den Linken.

Geringverdiener, insbesondere Personen, die die Lohnsteuerklasse III nützen (können), müssen also bereits bei einem Einkommen von 24000 Euro brutto jährlich rund 2200 Euro mehr Steuern abführen , wenn die FDP und die Linken ihr Steuerprogramm mit der Abschaffung der Lohnsteuerklassen durchsetzen und die Personen die „Steuerklasse für alle“ analog der „Ehe für alle“ nützen müssen.

Ferner will die FDP einen fairen Steuerwettwerb durch einen verbindlichen EU-Rechtsrahmen. Übersetzt bedeutet das, daß die EU immer mehr  Mindeststeuersätze als „Richtlinien“ herausgeben soll, die die FDP dann unter dem Stichpunkt „Fairness“ begrüsst. Statt Steuersenkungs- und Steuerabschaffungswettwerb soll es einen Steuerwettbewerb geben. Und nationale Alleingänge, irgendwelche Steuern abzuschaffen, kann es so dank diesem FDP-Programmpunkt nicht geben. Deshalb braucht man bereits hier das FDP Programm nicht mehr weiterlesen. Wer die Kompetenzen im Steuerrecht an das kommunistische EU-System abtreten will, kann somit mit einem nationalen Programm zur Bundestagswahl dann selbst nichts mehr ändern. Mit diesem Punkt hat sich also die FDP selbst ins Aus geschossen.

Zusammengefasst lässt sich daher sagen, daß für den Lohnsteuerzahler vor allem das Risiko besteht, daß die Steuerklassen abgeschafft werden. Insbesondere Parteien der „Vereinigten Bunten“ sehen schon länger die „klassische Ehe“ als ein Auslaufmodell, und es ist daher wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit , bis  sie sich gemeinschaftlich zur Abschaffung des Ehegattensplittings 3/5 durchringen. Bei konservativen und patriotischen Parteien besteht dieses Risiko weniger, da diese nicht nur in der Regel am klassischen althergebrachten Familienmodell festhalten, sondern auch Steuersenkungsbarrieren, wie etwa EU-Richtlinien für einen fairen Steuerwettwerb oder die EU an sich ablehnen. Steuersenkungs- und Vereinfachsprogramme ohne die Aufhebung der verschiedenen Steuerklassen lassen sich also am besten mit einer EU-kritischen Partei umsetzen.

9 Kommentare zu “Wer bunt wählt, zahlt – Geplante Steuererhöhungen FDP und Linke”

  1. „die „klassische Ehe“ als ein Auslaufmodell“

    Ist es in diesem Land überhaupt möglich zu heiraten? Sind diese Hochzeiten überhaupt jemals gültig gewesen?

    Und dann steht im Internet, dass dieses Land die Papiere gern umschreiben möchte, wenn jetzt bsw. jemand im Ausland geheiratet hat! Also das Land, wat selber nur Kohl macht, wat nicht mal sagen kann, ob ne Hochzeit überhaupt rechtskräftig ist, will deine Papiere umschreiben, wenn du im Ausland rechskräftig getraut wurdest.

    Das ist schon eine echte Unverschämtheit.

    „die „klassische Ehe“ als ein Auslaufmodell“

    Ist die nächste Unverschämtheit.

    Umzingelt von Nazis und Terroristen und von Feinden der Menschheit, und alles versammelt in Deutschland. Pfui* Deibel.

    Gefällt 1 Person

    1. Und? Steuern sind in dem Land illegal erhoben man, da interessiert es keinen, wer da welche Steuern senken will, das ist Propaganda. Steuern gehen nicht an den Staat, auch nicht an BRD, weil aufgelöst, sondern gehen direkt, und ohne Umwege, an das Gleichschaltungsregime von 1937, sprich an die Diktatur, das ist die Europäische Union, und damit geht die Steuer buchstäblich an Adolf Hitler. Das könnt ihr, so wie das hier steht, in eure Bewerbungen schreiben, mit Verweis auf Artikel 20 Absatz 4 Grundgesetz.

      Wünschenswert wäre natürlich das was Steuer wäre zu spenden, an kranke Kinder oder wat, um sich nicht zu bereichern, bis es mal möglich ist, seine Steuer – ganz regulär – an den Staat zu zahlen, wie überall auf der Welt.

      Schreibt hin, ihr werdet keine Verbrechen finanzieren, und euch dem Terror nicht beugen, denn das wären ansonsten Schutzgelder.

      Gefällt 1 Person

  2. Und warum ist das so? Warum geht die Steuer an die EU? Wie kann ich mir da sicher sein? Ganz einfach, durch die Usurpation, sind alle Deutsche automatisch Bürger der Europäischen Union, und dementsprechend geht auch die Steuer dorthin, an den illegalen Staat mit dem Namen Europäische Union, also an das 3. Reich, und das aktiviert selbstverständlich diesen Artikel im Grundgesetz.

    Ist jetzt nicht viel, aber ist eben euer Recht.

    Gefällt 1 Person

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