Esprit-Gewitter mit Meuthen

In puncto Vernunft, rationalem Denken und Setzen von Akzenten kann es keine Partei in Deutschland mit der AfD aufnehmen. Nicht nur die bekannten Gesichter der AfD sind wortgewandt, geistreich und beruflich erfolgreich. Auch die Basis der Partei verfügt über ein reiches Reservoir an Vordenkern, Querdenkern und unangepassten Masterminds. Es brodelt in den Gedankenwerkstätten. Die tragenden Säulen der AfD formen die Leistungsträger des Landes: von Doktoranden bis zu selbständigen Handwerksmeistern, von Fachärzten bis Juristen, von Polizeibeamten bis zu kaufmännischen Angestellten. In der jüngsten Partei Deutschlands herrschen Aufbruchsstimmung und Optimismus. Innerhalb kürzester Zeit konnte die AfD – auch dank des Internets – eine eindrucksvolle Dichte an Talenten, Idealisten, Akademikern und engagierten Bürgern aus dem Köcher ziehen, so daß Politiker wie Sigmar Gabriel (SPD) ihresgleichen schon empfohlen haben, sich nicht mit Anhängern der AfD auf Diskussionen einzulassen.

Leuchtendes Beispiel, wie man in einer Diskussion mit AfD-Anhängern Schiffbruch erleidet, war die Vorzeige-Grüne Claudia Roth. In der irrigen Hybris, der vermeintlich denkfaule Mann von der Straße könne einer Rampensau wie Roth nicht Paroli bieten, durfte sich die frustrierte Bundestagsvizepräsidentin vom Gegenteil überzeugen lassen. Eine politisch Erlebende.

Abgesehen davon kursiert über den frühere Pop-Beauftragten Pack-Siggi und amtierenden Außenminister der Witz, daß Gabriel der Sohn mehrerer Väter sein soll. Gabriel gilt als Verlegenheitsname für Promenadenmischungen, wo die Erlebende nicht sicher ist, ob der Bub vom Gasmann, Briefträger oder Elektriker – daher Gabriel – gezeugt wurde.

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Zum Verdruß naiv-aggressiver Buntblödel boten die Vertreter der AfD am Dienstag Abend den versammelten linksverpeilten Schreihälsen ein rhetorisches Feuerwerk gespickt mit Sottisen auf den politischen Gegner. Dazu eine ungeschönte Analyse rotgrünbunten Versagertums. Man muß kein Hellseher sein um sich auszumalen, daß eine Endstation „Failed State“ und Bürgerkrieg unter dem Vorzeichen unkontrollierter Zuwanderung plus Familiennachzug unausweichlich werden wird.

„Von Schweden lernen heißt Verlieren lernen!“

war die Quintessenz der Betrachtung von Prof. Meuthen zur Entwicklung im Land der schwedischen Gardinen. In Schweden sind Gefängnisse nur noch ein Tropfen auf den heissen Stein. Selbst die Polizei ist am Resignieren, und hat aufgehört, Delikte wie Vergewaltigungen durch „Flüchtlinge“ weiter zu verfolgen. Die Kapitulation des Rechtsstaates vor dem Linksstaat, der nur ein Übergangsstadium ist zur Libanisierung.

September 2017 011
Uli Henkel (AfD) Stachus 19.9.2017

Bevor Prof. Jörg Meuthen als letzter Redner des Abends die Bühne betrat, eröffneten hiesige AfD-Politiker die Kundgebung um 18 Uhr. Nach Begrüßung und Moderation durch Uli Henkel informierte Wilfried Biedermann (AfD München-Ost) schonungslos über Methoden und Machenschaften von Parteien wie SPD und GRÜNEN, zu deren Kernkompetenzen die politische Nötigung von Gastwirten zählt. Über die Fachstelle für Dämonisierung (offiziös vernebelt mit „Demokratie“) bekommen Gastwirte Besuche von blockwarttauglichen Fachkräften, sobald ruchbar wird, daß die AfD Räume in Gaststätten zum Zwecke der politischen Willensbildung anwerben möchte.

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Wilfried Biedermann (AfD München-Ost);    Stachus 19.9.2019

Wilfried Biedermann zitierte darüberhinaus Uli Hoeneß (FC Bayern). Der Bayern-Boss kündigte zunächst in stromlinienförmigen fishing for compliments großspurig an, die AfD „entlarven“ zu wollen. Aber der kickende Wurstfabrikant blieb den Beweis schuldig, dies in einer Podiumsdiskussion zu untermauern, wie es ihm Biedermann in Form eines offenen Briefs vorschlug. Hoeneß verschanzte sich in seinem Refugium am Tegernsee. Ob aus Gründen der Feigheit oder um ein Rezidiv seiner „Börsensucht“ zu tamponieren, darüber hüllt sich der Würstemacher in Schweigen. Immerhin kann sich der Bayern-Wüterich damit brüsten, mit einer Rekord-Transfersumme von 28,5 Millionen Euro vom FC Bayern zur JVA Stadelheim in Kreisen des Geldadels bekannt zu sein wie ein bunter Hund.

Petr Bystron (AfD Bayern) nahm die Politik und leeren Versprechen der SPD auf´s Korn. In München seit 33 Jahren an der Macht wurden Wähler von der SPD geködert und gelinkt mit Parolen vom „günstigen Wohnen“, „kostenlosen Kitas“ und anderen Worthülsen unter dem Oberbegriff der „sozialen Gerechtigkeit“.

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Petr Bystron (AfD) Stachus 19.9.2017

Stattdessen finanziert die SPD mit Steuergeldern linksextreme Projekte wie das „Kafe Marat“ oder subventioniert Buntstasi-Einrichtungen. Unsägliche Fabriken der 3-D-Technologie (Diffamieren – Dämonisieren – Denunzieren) wie die blockwarttaugliche „Endstation Rechts“ spionieren, fotografieren und belästigen unbescholtene Bürger.

Als erste Amtshandlung der AfD nach den Wahlen kündigte Bystron den „Untersuchungs-Ausschuß Merkel“ an, um die Öffentlichkeit über die Hintergründe der fatalen Grenzöffnung zu informieren. Das erklärt nicht zuletzt die mediale Hetze gegen die AfD. Humanitärbigotte Medien und Politiker haben panische Angst, dass Details eines abgekarteten Spiels unter dem Vorwand humanitärer Motive an die Öffentlichkeit gelangen könnten.

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Bernhard Zimniok (AfD) Stachus 19.9.2017

Bernhard Zimniok (München-West/Mitte), durch seine Zeit als Bundeswehr-Offizier international beachtlich bewandert, sprach als Insider über Staaten in Afrika und Asien. Zimniok verbrachte etliche Jahre in Syrien, und erläuterte, daß der Familiennachzug angesichts weitaus umfangreicherer Familien als Medien uns weis machen wollen, nicht nur ein Aufruf zur Bildung von Parallelgesellschaften ist, sondern unser Land dauerhaft zerbrechlich machen werden.

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Wolfgang Wiehle (AfD München-Süd);    Stachus 19.9.2017

Wolfgang Wiehle (AfD München-Süd), christlich geprägter, so moderater wie engagierter Kandidat, besticht mit Streiflichtern auf Fakten. Ebenso wie Wilfried Biedermann, der früher Sympathisant der Linken war, verstärken nun viele wie Guido Reil (früher SPD) oder Wiehle und Böhringer (früher CSU) die Partei, die sich als AfD gegen eine irrwitzige „No border, no nation“-Politik wendet. Einer Doktrin, deren Konsequenzen die schrillen Gestalten aus dem Sammelbecken von Piraten, Jusos, Antifa, Buntstasi, unbedarften Genossen und grünen Spinnern zu Ende zu denken nicht in der Lage sind.

September 2017 022
Martin Hebner (AfD-Starnberg) Stachus 19.9.2017

Martin Hebner (AfD Starnberg) verwies auf die den Terror, der in Europa in den nächsten Jahren für Schlagzeilen sorgen wird. Bundesjustizminister Heiko Maas hatte vollmundig einen Zusammenhang zwischen Terror und Flüchtlingen geleugnet. Hebner verwies auf einen relativ frühen Artikel in der „FAZ„, der noch am 2. Januar 2016, noch bevor die zunächst vertuschten Gewaltexzesse in der Kölner Silvesternacht am 31.12.2015 der Allgemeinheit bekannt waren. Dort verwies der Autor Rainer Hermann früher als andere auf die Pläne des IS, Europa mit Hilfe von Flüchtlingen in ein Schlachtfeld zu verwandeln. Die kriminelle Energie von Schleusern, Politikern, NGOs und einem Trojanischen Pferd mit dem Etikett „Schutzsuchende“ wurde lange, viel zu lange schön geredet.

Höhepunkt des Abends war der Auftritt des AfD-Bundessprechers Prof. Jörg Meuthen. Meuthen zerpflückte und obduzierte die Politik der Bundestagsparteien mit Esprit und blumiger Rhetorik. Ein reinigendes Gewitter mit Witz und Donner.

„Entsorgung“ bedeutet zunächst nur, dass man Unbefugte von sorgenbereitendem Spielzeug wie Regierungsgewalt oder EU fernhält, sorglos stellt. Die Assoziation mit Mülleimern führte Gabriel ein. https://vk.com/wall-113930409_962

Meuthen ließ keine Zweifel daran, daß in Deutschland die falschen Steuermänner und Frauen am Ruder sind, und dass man im Vorhaben, die Regierung Merkel „rückstandslos zu entsorgen“ mit dem Vordenker der Entsorgung, Sigmar Gabriel in diesem Punkt konform geht. Zur Oktoberfestzeit gebietet es der Sarkasmus, daß Martin Schulz (SPD) verbal gegrillt wird wie ein Ochse oder wahlweise wie ein Grillhendl. Dass die Galionsfigur der Genossen und der Weihrauch der sozialen Gerechtigkeit Martin Schulz (SPD) in Brüssel nicht zuletzt dadurch glänzte, daß er pro Jahr 365 Tage im EU-Parlament abgerechnet hatte, steht auf keinen Wahlplakaten der SPD. Obwohl pro Monat etwa nur 12 Sitzungen im EU-Parlament Realität waren, hat Martin Schulz als Vorbild seiner kaputten Genossenschaft hemmungslos Weihnachten, Ostern und andere Sonn- und Feiertage abgerechnet. Meuthen porträtierte die Vertreter der „roten Freakshow“ ebenso wie „rückwärtsgewandte grüne Spinner“. Während Bürger mit einer Rekordsteuerlast zur Ader gelassen werden, werden diese mit hochgradig maroden Mißständen konfrontiert. Die Bundeswehr ist unter einer Verteidigungsministerin so kaputt gespart, daß im Verteidigungsfall keine Flugzeuge mehr fliegen. Die wenigen flugfähigen Helikopter werden von Angela Merkel für Wahlkampf-Auftritte zweckentfremdet. Der arbeitenden Bevölkerung wird finanzielle Unterstützung vorenthalten. Milchbauern, Obstbauern u.a. arbeiten kaum noch kostendeckend, Pflegekräfte werden ausgebeutet, Rentner gehen Flaschen sammeln. Während die Zahl heimischer Obdachloser steigt und Altersarmut kein Märchen mehr ist, erinnert eine Rautenfrau eher an die böse Schwiegermutter im Märchen, deren Kuß ein Albtraum für die „schon länger hier lebenden“ ist. Meuthen propagierte eine „Verschweizerung“ deutscher Politik, wie z.B.  Volksentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz. Darüberhinaus sei der Lebensstandard in der Schweiz bei nur 36% Steuerlast deutlich besser als in Deutschland, das eigenen Bürgern ein würdige Unterstützung vorenthält, aber gleichzeitig jährlich 50 Milliarden (!) Euro für „Flüchtlinge“ aufwendet.

Schlußpunkt der Kundgebung waren Nationalhymne und eine unfreiwillige publikumserheiternde Einlage des polizeibekannten Buntstasi-Reporters Tobias Bezler, der wie so oft wieder auffällig wurde. Die Einsatzkräfte entfernten Bezler alias „Robert Andreasch“ aus Bühnennähe sanft aber bestimmt.  Der wild schnatternde und gestikulierende Bezler wurde seinem Ruf als HB-Männchen in idealer Weise einmal mehr gerecht. Dass das Singen der Nationalhymne durch Publikum und Redner für Bezler vermutlich Folterqualitäten haben musste, war den winds of change geschuldet.

Den Dämonisierern der AfD und von der wehrhaften Buntstasi-Fachstelle bleiben nur noch Vandalismus, Hetze und Denunziation.

September 2017 005
Steuergelder aus der Fachstelle gehen mit Nazi-Parolen von der SPD Hand in Hand.

Die Fachstelle sucht nach dem Trudeln von „Linksuntenindymedia“ weiterhin Fachkräfte für Nacht- und Nebelaktionen.

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Vandalismus – Buntstasi zerstört Wahlplakate München (September 2017)

WAHLTAG IST ZAHLTAG.


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