Sutherland-Merkel: „Scheitert die Völkerwanderung, dann scheitert Europa“

Der ehemalige EU-Kommissar, UN-Migrationsgesandte und Bilderberger Peter Sutherland ist offenbar berufsbedingt ein Lernmuffel erster Güte. Noch im Februar 2016, nach den Silvester-Sexmob-Gräueln und Aufruhr in Deutschland und Europa, wiederholte er im Einklang mit dem Berliner Demografieforum seine Lobeshymnen auf die heroischen Taten von Angela Merkel und forderte, Europa solle jedes Jahr 1 Million afroislamische Elendsflüchtlinge aufnehmen und zentralistisch verteilen. Das werde Europa gut tun, denn Flüchtlinge seien generell wirtschaftlich produktiver als Einheimische:

“The evidence is irrefutable. Migrants in general, and in every country in Europe, make greater fiscal contributions than they take in benefits. They’ve lower levels of unemployment and in general a greater interest in education.”

EU- und UN-Eminenz Peter Sutherland will 120 Millionen Menschen aus Afrika bis 2050 nach Europa zu locken, davon allein 30 Millionen nach Deutschland. Seine Meinung dominiert in Brüssel. Auf dem Gipfeltreffen am 11.–12. November 2015 in Valletta auf Malta mit europäischen und afrikanischen Führern flüsterte Sutherland Angela Merkel, die er in den letzten zehn Jahren regelmäßig getroffen hatte, ins Ohr: „Sie sind eine Heldin!“ Merkels Einwurf: „Es ist für Europa“ beschied er: „Ich weiß. Eben darum.“  Damit befasst sich Friederike Beck in ihrem Buch „Die geheime Migrationsagenda – Wie elitäre Netzwerke mit Hilfe von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen.“
Vera Lengsfeld rezensierte im Juli ein Buch über die Migrations-Wahnideen der UNO und EU und Merkels Selbstverständnis. «Das Merkel-Desaster: Deutsch-europäische Irrwege» lautet der Titel des Buches des vielfach ausgezeichneten ehemaligen Korrespondenten der ARD und Redakteurs des Bayrischen Fernsehens Detlef Kleinert über die schlechteste Kanzlerin seit Bestehen der Bundesrepublik, Angela Merkel. Es war das vierte Buch innerhalb weniger Wochen, das die desaströse Regierungszeit der Kanzlerin analysierte. Kleinert zitiert darin neben anderen Vertretern dieser offensichtlich in Brüssel vorherrschenden Gesinnung den EU-Kommissar für Wettbewerb Peter Sutherland, der sich gern „Vater der Globalisierung“ nennen lässt.
Heute ist Sutherland UN-Sonderberichterstatter für Migration. Er sei wild entschlossen, so sagt Sutherland den Europäern ihre nationale Souveränität und den „lästigen prähistorischen Nationalstaat auszutreiben“… Wer ihm unterstelle, „dass ich entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, der hat verdammt noch mal absolut recht. Genau das habe ich vor.“ BBC berichtete schon 2012 über Aussagen, wonach die Europäische Union dazu da ist, die ethnische Homogenität ihrer Mitglieder zu „unterminieren“, da diese unmoralisch und ein Produktivitätshindernis sei.
Er erklärt Merkels Grenzöffnung vom September 2015 als heldenhaften Einsatz für die Gründungssgedanken der Europäischen Einigung, die er in der Überwindung des „rassistisch befleckten“ Nationalstaats sieht, wie sie schon um 1950 von den EU-Vordenkern Walter Hallstein und Altiero Spinelli anvisiert wurde, in deren Nachfolge Sutherland Merkel verortet. Der italienische Kommunist Altiero Spinelli, nach dem das Brüsseler EU-Parlamentsgebäude benannt ist, definierte den Kern der „europäischen Werte“ als Überwindung der Spaltung Europas in latent rassistische Nationalstaaten zugunsten von „geteilter Souveränität“ und „Solidarität“:

«Natürlich drücken die Prinzipien der Geteilten Souveränität und Solidarität, die der Europäischen Integration zugrunde liegen, eine moralische Vision aus, die den rassistisch befleckten nationalistischen Prinzipien früherer Zeiten widerspricht. Wenn Merkel daher sagt, dass die Europäische Integration von der negativen Reaktion der Öffentlichkeit auf massive Ströme verzweifelter Menschen bedroht wird, dann hat sie das Schicksal der postnationalen Vision im Sinn.»

Die Quintessenz des Krisenbewusstseins, das Sutherland bei Merkel am Werk sieht, lautet: „Scheitert die Völkerwanderung, dann scheitert Europa“. Es handelt sich in der Tat um den Konsens der EU-Elite, die etwa als Spinelli-Gruppe im Europäischen Parlament und sämtlichen EU-Institutionen den Ton angibt. Auch die Spitzen der postnationalen Staatsgebilde wie z.B. der französische Präsident und der Präsident des Karlsruher Bundesverfassungsgerichts verleihen in letzter Zeit den Ideen der „Geteilten Souveränität“ (verwischten Verantwortung) und „Solidarität“ mustergültigen Ausdruck. Man kann den Elitenkonsens der EU und ihrer bunten Republiken auch plakativer formulieren: „We love Volkstod„.

Anhang

Politpapst Franziskus fordert ein Menschenrecht auf Einwanderung, Zugang von Migranten zu nationalen Wohlfahrtssystemen und Vorrang ihrer Menschenrechte vor nationaler Sicherheit.
George Soros sagte am 26. September 2015, was die EU zu tun hatte, wie sie ihre Spielregeln im Sinne der postnationalen Vision ändern musste und was für eine neues System der EU-Rat unter Missbrauch des Art 78(3) AEUV in die Wege leitete, wogegen Osteuropa seitdem revoltiert:

Erstens muss die EU in absehbarer Zukunft mindestens eine Million Asylsuchende jährlich aufnehmen. Und um dies tun zu können, muss die Last fair verteilt werden – ein Prinzip, das auf dem Gipfel letzten Mittwoch endlich durch eine qualifizierte Mehrheit bestätigt wurde. […]


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