Dank sozialer Netzwerke bekannt geworden: 16-Jährige in Bayern von drei Afghanen vergewaltigt

Die bayrische Polizei schönt humanitärmigrantische Kriminalität an der Quelle. Wir bemerkten es immer wieder, aber so deutlich war es selten zu sehen. Erst durch soziale Medien wurde der Fall bekannt. Dank Kampagnen gegen „Fakenews“ ist aber auch das schwieriger geworden. Im Fall des Chemnitzer Stadtfestes löschte Facebook Zeugenaussagen.
Die Polizei berichtet auf Anfrage:

Eine 16-jährige Münchnerin hielt sich kurz zuvor mit einer größeren Personengruppe vor einer Flüchtlingsunterkunft in Höhenkirchen-Siegertsbrunn auf. Anschließend ging sie, zusammen mit drei Männern aus der Gruppe in Richtung des S-Bahnhofes. In der Haringstraße fielen die Männer über die junge Frau her. Die Polizei teilt folgendes zu dem Sexualdelikt mit: „Nach derzeitigem Ermittlungsstand führten zwei der drei männlichen Begleitpersonen einen gewaltsam erzwungenen Geschlechtsverkehr an der Jugendlichen durch. Bei den beiden Männern handelt es sich um einen 27-jährigen und ein 17-jährigen Afghanen. Bevor die dritte Begleitperson, ein 18-jährigen Afghane, den Geschlechtsverkehr ausüben konnte, kam ein Augenzeuge hinzu, woraufhin die drei Täter die Flucht ergriffen.“

Auch Krone.at berichtet.