Merkel-„Klartext“: Vergewaltigungen gab es schon immer, diskriminierende Diskussion ziemt sich nicht

Mama Merkel konnte es nie besser und wird es nicht mehr lernen. Der Trick funktioniert ja auch noch gut. Die Welt will getäuscht werden (mundus vult decipi). Zumindest die Studio-Welt beim ZDF-„Klartext“.

Am Applausverhalten der StudioclaqueurInnen sieht man, dass sie das peinliche Thema, das ihnen kognitive Dissonanzen bereitet, meiden wollen.
Die Fragerin hatte bereits alles getan, um diese Dissonanzen zu umschiffen, indem sie zunächst etwa so tat, als wäre die exorbitant hohe Sexualkriminalitätrate der „Flüchtlinge“ einfach auf deren Alter und Alleinsein zurückzuführen, und dann lediglich vorsichtig über die Köpfe der meisten ClaqueurInnen hinweg Statistiken und Stichworte wie „Tribalismus“ einfließen ließ. Aber Merkel weist sie wegen der „Insinuierungen“ zurecht und wechselt auf die unpolitische Ebene des Diskriminierungsschutzes.

Die Bundeskanzlerin kanzelt somit eine Bürgerin, die in überdurchschnittlich kompetenter Weise die vielen Morde und Vergewaltigungen durch Migranten zur Diskussion stellt, auf einem sprachlichen und geistigen Niveau ab, dass es einem die Sprache verschlägt. Statistisch sind die Zuwanderer der letzten Jahre bei diesen Delikten hunderte Male häufiger die ermittelten Täter, aber Merkel zieht sich, trotz ihrer Behauptung, es dürfe beim Thema Kriminalität keine Tabuthemen geben, für ihre Verursachung der extrem verschärften Sicherheitslage, komplett aus ihrer Verantwortung und antwortet stattdessen mit einem rethorischen Trick, indem Sie sich gegen Pauschalverurteilungen wehrt. Das Thema Sicherheit hat mit dem Thema pauschaler Vorurteile gegen einzelne Migranten jedoch nichts zu tun. Die alternativlose Humanitärfrömmelei macht jede politische Frage zu einer persönlichen, um unter dem Vorwand des Schutzes der persönlichen Ehre die Diskussion abzuwürgen, wie hier wieder exemplarisch mit aktiver Hilfe der StudioclaqueurInnen gelang.
Statistisch sind die Zuwanderer der letzten Jahre bei manchen Delikten wie etwa Gruppenvergewaltigung oder Sexsklavinnenhaltung gegen Minderjährige zig bis hunderte mal wahrscheinlicher als Täter zu erwarten als Einheimische, aber Merkel zieht sich, trotz ihrer Behauptung, es dürfe beim Thema Kriminalität keine Tabuthemen geben, für ihre Verursachung der extrem verschärften Sicherheitslage wirksam aus ihrer Verantwortung und antwortet stattdessen mit einem rethorischen Trick, indem Sie sich gegen Pauschalverurteilungen verwahrt. Das Thema Sicherheit hat mit dem Thema pauschaler Vorurteile gegen einzelne Migranten jedoch nichts zu tun. Die alternativlose Humanitärfrömmelei macht jede politische Frage zu einer persönlichen, um unter dem Vorwand des Schutzes der persönlichen Ehre die Diskussion abzuwürgen, wie hier wieder exemplarisch mit aktiver Hilfe der StudioclaqueurInnen gelang.
Der rhetorische Trick muss nicht erlernt werden. Er ist fester Bestandteil der humanitärbigotten Leitkultur, die einfach die Ebenen nicht unterscheiden kann und will.
Die Kommentare beim Focus-Bericht zeigen, dass viele Bürger klarer im Kopf sind als die Studiogäste.
Wir erinnern uns an Merkels Pfingstgemälde-Standpauke, die Merkel einer Frau hielt, die sich ähnliche Sorgen machte:

Und wir erinnern uns an Wolfgang Herles Resumée vom September 2015:

Es hilft jetzt nur das rasche und gründliche Entmystifizieren einer Figur, die sich versehentlich in die Politik verirrt hat, in die sie, ja, das wissen wir jetzt, nicht gehört. Sie spricht tatsächlich kein verständliches Deutsch. Sie kann tatsächlich nichts vernünftig erklären. So wie sie daher quatscht, sieht es in ihrem Kopf tatsächlich aus. Sie will nicht überzeugen, sie will regieren. Sie will sich selbst in Staunen versetzen. Sie ist schlau und dumm zugleich. Sie ist inzwischen beratungsresistent und besserwisserisch. Sie beherrscht ihr Handwerk nicht. Sie hat nicht Schaden vom deutschen Volk gewendet, sondern Schaden verursacht. Sie hat früher einmal überzeugt, wenn sie mit ruhiger Hand nichts tat, aber immer schon versagt, wenn sie zur Tat schritt. Die Deutschen sind ihr aufgesessen. Sie sind entweder Technokraten oder Romantiker. Merkel hat erst die einen, dann die anderen bedient. Und die politikmüden, harmoniesüchtigen, dekadenten Wohlstandsbürger sowieso. Das Phänomen Merkel ist das Phänomen Deutschland. Eine Demokratie, die auf Merkel hereinfällt, hat keinen Grund, sich erwachsen zu fühlen.

und seine aktuelle Fortsetzung:

Die uralte Demokratie USA reibt sich an Trump. An Merkel reibt sich nicht einmal die parlamentarische Opposition. Von den Medien ganz zu schweigen.
Kann man das Regieren eines Landes lernen? Die Frage scheint seltsam angesichts einer Amtsinhaberin, die seit bald 12 Jahren beweist, dass sie es nicht kann. Und trotzdem immer wieder gewählt wird. Sie hat gelernt, dass ihr selbst die gröbsten Fehler nicht schaden.
Eigentlich beweist es nur, dass Erfahrung mit Lernen nichts zu tun hat. Die Erfahrung sagt ihr: Wer dazulernt, gibt Fehler zu. Besser ist es, Fehler für unvermeidlich, noch besser: für alternativlos zu halten.
Merkels grobe Fehler weisen ein Muster auf. Das zeigt: Die Kanzlerin weigert sich sogar, aus Fehlern zu lernen. Woher ihre Fehler rühren, ist nicht zu übersehen. Sie rühren nicht aus falschen Entwürfen, Weil Merkel nicht weiß, wie sie für ihr Land eine gute Zukunft gewinnen könnte, weiß sie auch nicht, was für eine gute Zukunft unbedingt bewahrt werden müsste. Deshalb zerschlägt sie Strukturen wie beiläufig im Vorübergehen, ohne zu erkennen, was sie anrichtet.
Alle ihre radikalen Wendemanöver (Energiewende, Einwanderungswende, jetzt die Verkehrswende) waren und sind weder durchdacht, noch solide vorbereitet. Im Grunde sind es nur hektische Schwankungen auf der Basis jener grün-roten Stimmungslage, die sie für kulturell prägend, also unausweichlich hält.
Insofern sind alle ihre Fehler systematische Fehler. Sie täuschen eine dahinter stehende Strategie vor, wo es in Wahrheit gar keine Strategie gibt. Mit anderen Worten: Merkels grobe Fehler sind Ausdruck einer – gemessen an den Anforderungen ihres Amtes – unglaublichen intellektuellen Schwäche. Seltsamer Weise aber wird sie für eine Intellektuelle gehalten, die die Dinge mit naturwissenschaftlicher Präzision vom Ende her denke. Dies ist ein großer Witz – über den bloß keiner lacht. Genauso gut könnte man behaupten, Donald Trump sei ein Intellektueller. Darüber würden alle lachen.
Man kann über Donald Trump vieles sagen, nur nicht, dass er nicht aus Fehlern lernen würde. Zugegeben, er machte bisher viele Fehler. Aber hat auch viele Fehler korrigiert, zum Beispiel bei der Zusammenstellung seines Teams. Die deutschen Medien beurteilen Donald Trump jedoch nach vollkommen anderen Maßstäben als Angela Merkel. Trump wird als Dämon verteufelt, der zu keinerlei Einsicht fähig sei. Merkels Unfähigkeit zu Einsicht wird dagegen für pragmatische Staatskunst gehalten. Weshalb dieser Unterschied? Weil wir glauben wollen: Ein guter Mensch könne nicht unfähig sein, ein böser Mensch dagegen nicht lernfähig.
Mir scheinen beide, Trump wie Merkel, auf jeweils eigene Weise ungeeignet für ihr Amt. Aber!!! Trump hat in einem halben Jahr mehr dazu gelernt als Merkel in über einem Jahrzehnt. Die Lernkurve des Donald Trump ist ungleich steiler als die der Angela Merkel. Mag sein, dass Trumps Kurve bei Null begann und noch lange nicht da angekommen ist, wo Merkels Kurve hätte beginnen müssen, als sie ihr Amt übernahm. Die hat aber nie begonnen, ist flach geblieben wie die mecklenburgische Tiefebene.
Drei Amtszeiten, wenn nicht noch ein Wunder geschieht, eine vierte. Da ist keine Lernkurve mehr zu erwarten. Nur weiterer Verschleiß.

Der einzige Trost dabei ist, dass sie im Vergleich zu dem Fake-Kandidaten der SPD geradezu brilliant erscheint. Der Kapo hat die Boxhandschuhe so deutlich sichtbar ausgepackt, dass die Fragestellerin bei ihm den Mund erst gar nicht aufgemacht hätte. Und innerhalb der CDU ist Merkels egalitärfrömmlerischer Stil auch nicht unbedingt unterdurchschnittlich. Zur Welle der humanitärmigrantischen Bestialitäten schweigen alle Parteien, obwohl sie sich im Wahlkampf „Sicherheit“ auf die Fahnen schreiben. Nur in Sachsen-Anhalt konnte die AfD für eine Ausnahme sorgen. Der Kriminologe Stefan Schubert schreibt:

Der zuständige Innenminister, CDU-Mann Holger Stahlknecht, machte das, wofür die Merkel-CDU mittlerweile steht, er relativierte die abartige Tat von Asylbewerbern. Der führende CDU-Funktionär stellte die Behauptung auf, dass Gruppenvergewaltigungen «eine sehr seltene Form der Tatbegehung» seien und behauptete im Anschluss, «so eine Tat können auch Deutsche begehen.» Nachweise für diese Behauptungen lieferte er nicht, es dürfte sie auch schlicht kaum geben. Es mag sein, dass es auch Gruppenvergewaltigungen von Deutschen gibt, aber diese würden dann eine Ausnahme bilden. Zu Recherchen zu diesem Artikel ist mir kein einziger Fall bekannt geworden.

Ähnlich vergaloppierte sich in München Merkels angehender Sheriff Joachim Herrmann, der sich durch rechtswidrige Verfolgung Oppositioneller hervortut und auch letzte Woche wieder öffentlich rätselte, woran die steile Zunahme der Vergewaltigungen bloß liegen mag, während er auf Plakaten mit „klarer“ Geradlinigkeit wirbt.

Anhang

Die Sprecherin der Hinterbliebenen der Opfer des Terroranschlages vom Breitscheidplatz sollte Gast in der am Donnerstag ausgestrahlten ZDF-Sendung „Klartext, Frau Merkel“ sein. Doch Stunden vorher wurde ihr telefonisch abgesagt. „Die Begründung war nicht glaubhaft“, so Astrid Passin. „Ich denke, meine Fragen wären denen zu unbequem gewesen.“
Der Propagandaschau-Blogger hat Belege für genaue Planung der angebliche spontanen Diskussion durch das ZDF gefunden.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




2 Kommentare zu “Merkel-„Klartext“: Vergewaltigungen gab es schon immer, diskriminierende Diskussion ziemt sich nicht”

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s