Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Die Sicherheitspolitische Sprecherin der Frankfurter Grünen, Jessica Purkhardt fühlt sich in der Frankfurter Innenstadt nicht mehr richtig sicher. Sie wurde persönlich allein in diesem Jahr schon drei mal bedrängt, wobei offensichtlich sowohl Diebstahl als auch sexuelle Begehrlichkeit im Spiel war. Sie konnnte nur unter maximaler körperlicher Gegenwehr entkommen und trug Verletzungen davon. Sie selbst nennt es „Antanzen“ und plädiert für eine verstärkte Polizeipräsenz in einigen Vierteln:

Ob der Mann auf ein Opfer gewartet hatte oder die Tatgelegenheit spontan ergriff, weiß Jessica Purkhardt nicht. Fest steht, dass er plötzlich da war, ihr einen Arm um die Schulter legte und etwas wie „Schätzchen“ murmelte. Es war die Nacht zum Sonntag, etwa 2 Uhr. In der Rosenbergerstraße nahe der Konstablerwache (Innenstadt) war zu diesem Zeitpunkt kein anderer Mensch zu sehen. „Ich hatte mich mit Bekannten getroffen, wollte nur schnell zum Taxistand laufen“, sagt die sicherheitspolitische Sprecherin der Römer-Grünen. Sie habe nicht damit gerechnet, auf den paar Metern einem „Antänzer“ zu begegnen.
Dass der Fremde bei ihr den „Antanztrick“ anwenden wollte, bei dem der Täter seinem Opfer tänzelnd und flirtend die Wertsachen aus den Taschen zieht, war Jessica Purkhardt sofort klar. Die 36 Jahre alte Stadtverordnete berichtet, dass der Mann versuchte, mit einer Hand in ihre Jackentasche zu greifen. Es gelang ihr, zusammen mit dem Fremden, der nicht losließ, die belebtere Alte Gasse zu erreichen. „Ich verhielt mich erst einmal ruhig, weil ich keine Eskalation wollte“, sagt Purkhardt. Schließlich habe sie sich dann aber doch „wehrhaft gezeigt“ und den Täter unter Einsatz von „Hand, Knie, Fuß und sehr lautem Schreien“ in die Flucht geschlagen.
Am Sonntag, dem Tag nach dem beklemmenden Erlebnis, erstattete Jessica Purkhardt Strafanzeige bei der Polizei. Der Vorfall ging ihr auch gestern, zwei Tage später, noch nach. Zumal es für sie nicht der erste, sondern schon der dritte Angriff in diesem Jahr war: Im Februar sei sie von der Konstablerwache bis zum Römerberg von einem mutmaßlichen Drogendealer verfolgt, bedrängt und sexuell belästigt worden, berichtet sie. Im Mai habe sie eingegriffen, als ein Mann um sich schlug, und dabei „auch etwas abbekommen: Ich hatte danach blaue Flecken.“ Zu allen drei Vorfällen sei es nach Mitternacht in der östlichen Innenstadt, Nähe Konstablerwache, gekommen.

Jessica Purkhardt hat den jüngsten Übergriff zeitweilig auf ihrer Facebook-Seite öffentlich gemacht.
Zu Aussehen und Herkunft der Täter machte Purkhardt keine Angaben, aber sie scheute sich auch nicht auf den „Antanztrick“ und auf einen Zusammenhang zum Verkauf weicher Drogen hinzuweisen.

Die Facebook-Posts sind inzwischen nicht mehr zu finden.
Laut Beschlusslage der Grünen gilt:

„Deutschland ist 2017 eines der sichersten Länder der Welt. Wir wenden uns entschieden dagegen, die Bedrohungslagen zu missbrauchen, um Ängste zu schüren oder mühsam erkämpfte Freiheitsrechte abzubauen.“

Auch auf ihrem Web-Auftritt ist nichts zum diesem Thema zu finden.

Subventionierter Buntjugend-Treffpunkt Polizeigefängnis Klapperfeld in Frankfurt

Man findet dort stattdessen Engagement für Weltbürgertum, Ehe für Alle, sexuelle Befindlichkeiten, umweltgerechten Lebensstil und universelles Mitfühlen mit den Unterprivilegierten im Geiste des Normativen Individualismus, aber keinen spezifischen Kampf für die Interessen der migrierenden ProletarierInnen aller Länder.
Als Funktionärin der Grünen legt Burkhard sich pflichtgemäß für die Subventionierung linksextremistischer Strukturen à la Linksunten und Kafe Marat ins Zeug, wie sie zum obligatorischen Programm der Vereinigten Bunten gehören. Seit G20 regt sich allerdings bei Blaugelb dagegen etwas Widerstand:

Die Forderung der FDP, das Klapperfeld, das Café Exzess und die Villa in der Au räumen zu lassen, stößt auf immer größeren Widerstand. Zum Rechtsausschuss der Stadtverordneten kamen am Montagabend zahlreiche Bürger, die für den Fortbestand der Einrichtungen kämpfen. Gegenüber der FDP gab es harsche Vorwürfe. Die Freidemokraten machten gemeinsame Sache „mit Rechtspopulisten und Nazis“, sagte ein regelmäßiger Besucher von Au, Exzess und Klapperfeld.
[…]
Auch in der Debatte der Stadtverordneten stieß die Forderung nach einer Räumung auf wenig Gegenliebe. Jessica Purkhardt (Grüne) warf der FDP vor, sie hole zu einem „pauschalen und undifferenzierten Rundumschlag“ aus. Pearl Hahn (Linke) sprach von „geschmackloser politischer Taktik“. Manfred Zieran (Ökolinx) ging auf die Begründung des FDP-Antrags ein, in der die Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg genannt sind. Zieran sprach von „üblen Verleumdungen“ gegenüber den Demonstranten, die unter Generalverdacht gestellt worden seien. Martin Kliehm (Linke) sagte, wenn alle Treffpunkte geschlossen werden müssten, „in denen einer mal Mist erzählt, müsste man auch das Haus am Dom und die Stadtverordnetenversammlung dichtmachen“. Ursula Busch (SPD) stellte klar: „Links ist für die SPD kein Schimpfwort.“

Clemens Ladenburger Vater von Maria
Menschenrechtsgelehrter Clemens Ladenburger

Berichte darüber, wie Vertreter migrationistischer Ideologien selber zu Erlebenden werden, sind selten.
Oft hört man, diese Leute lebten mit Leibwachen in gut beschützten Vierteln und seien von dem Problem abgeschirmt.
Daher erregte auch die Freiburger Familie Ladenburger, die ihre Tochter Maria an einen humanitärmigrantischen Sexualmörder verlor, ein reges Interesse.
Dass auf Marias Beerdigung noch für einen migrationistischen Verein Spenden gesammelt wurden, stieß auf einiges Unverständnis.
Es war allerdings nicht unbedingt viel anders zu erwarten.
Das berüchtigte Brüsseler Viertel Molenbeek, in dem der IS sich wie ein Fisch im Wasser bewegte,  ist nicht weit vom Europäischen Parlament entfernt, und einige Parlamentarier wurden dort schon bereichert.
Es hat nichts daran geändert, dass das Europäische Parlament zuletzt legale Zugangswege für die Völkerwanderung nach Europa forderte.
Die Frauenverbände sind bekanntlich nach wie vor die energischsten Verfechter eines Weltbürgertums, das Nationen und Grenzen verneint.
Manche Erlebende versteigen sich gar zu Entschuldigungsbriefen an ihren Peiniger, dem sie attestieren, ein Opfer der vom Weißen Mann errichteten ausbeuterischen Weltordnung zu sein.
So leicht kommt man von der zugrundeliegenden globalhumanitaristischen Ideologie nicht weg.

Im Vergleich zu früheren Stammesinstinkten ist das Denken in universellen Regeln, die alle gleich behandeln, ein Fortschritt.  Es entstand aus einem Prozess der Domestizierung, Zivilisierung, Säkularisierung und Urbanisierung, der als „der Fortschritt“ oder „die Modernisierung“ schlechthin gefeiert wird.  Aber die Territorialität, Erblichkeit und Vertragsbasiertheit des Gemeinwesens bleiben bestehen, und dadurch stellt sich „Das Migrationsproblem“.  Den Verlust politischer Instinkte durch politische Vernunft zu kompensieren, erfordert eine zusätzliche Denkleistung, die kognitive Dissonanzen erzeugt und dem schwachen Geschlecht ohnehin besonders schwer fällt.
Wer dann noch geschlagen und vergewaltigt wird, kämpft erst mal mit einem persönlichem Trauma und spürt wenig Drang zur Entwicklung von politischem Denken, das den persönlichen Ärger nur mehrt, weil es in letzter Zeit an den Staatsspitzen im Zuge jenes „Fortschritts“ immer weiter abhanden kommt.


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