Podiumsdikskussion Kaufbeuren 2017-09-13

Dumm gelaufen! Syrer kritisiert Flüchtlingspolitik, aber anders als erwartet

Der Gegensatz verläuft nicht zwischen Deutschen und Ausländern sondern zwischen denen, die in Deutschland investiert haben, und dem Humanitärstaat und seinen ProfiteurInnen, wobei inländische pseudohumanitäre DominanzstreberInnen die primären Schadensverursacher sind. Das zeigte sich auch auf der Podiumsveranstaltung in Kaufbeuren wieder. Zu lernen ist dabei auch, dass man nicht eine große Masse auf den Straßen sondern wenige gebildete und geübte vernünftige Bürger in den Foren braucht, um die Blase zum Platzen zu bringen.

2 Gedanken zu „Dumm gelaufen! Syrer kritisiert Flüchtlingspolitik, aber anders als erwartet“

  1. Es ist schwer auszuhalten, wie unser wunderschönes Land, wozu man früher sich als „Vaterland“ mit dem unüblichen Wort „Vaterlandsliebe“ bekannte, wie unser wunderschönes Land sich in Graffiti verschmierte Slum-No-Go-Ghettos verwandeln und selbst dort, wo reichere Luxuskarossen unter Laternenparkplätzen geparkt verkratzt, gesprayed oder ganz abgefackelt werden. Obgleich diese Warnzeichen sich häufen wie Angriffe auf unschuldige Passanten, werden verantwortungslose Eliten die Invasionspolitik fortsetzen. Man muss kein Prophet sein, um dies zu schreiben. Dass Einzelne aufstehen, vernünftig argumentieren, wirkt wenig, auch wenn sich alternative Medien an solchen Hoffnungsschimmern hochziehen. Der Optimist verbreitet Frohsinn, der Pessimist bleibt Realist.
    http://n0by.blogspot.de/2017/09/von-besigheim-speyer-frankenstein-trier.html
    Bin neugierig, wohin die Reise geht…

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