Die Schuld der Künstler an der Zerstörung unserer Kultur

Das Schöne ist nicht politisch. Politik ist eher die Sphäre hässlicher Geschäfte und kühler Staatsraison. Wo Künstler sich politisch geben, ersticken sie von Haus aus den Bürgersinn in Humanitärfrömmelei bis hin zu naiv-aggressiver Buntblödelei, wie es die bunte Leitkultur seit 1945 und zunehmend seit 2017 vorschreibt. Dass die Ära, in der man auf diese Weise gut leben konnte, zu Ende geht, merken Künstler vielleicht als aller letzte, obwohl es sie nicht zuletzt treffen dürfte. Politische Kunst bleibt zumeist eine Kraft der Infantilisierung und Idiotisierung. Kapo Schulz will dies weiter forcieren. Ein missglücktes Beispiel, das immerhin ansatzweise über die Rolle der Kunst in der Politik reflektiert, liefert bis Ende der Woche noch das Münchner Lenbachhaus.

Vielleicht erschrickt der ein oder andere Künstler über die neuste Meldung aus Barcelona. Die kommende Leitkultur hat schon so manches ehemals christliche oder buddhistische Land zu einer künstlerischen Wüste gemacht:

Und so wird sich … jenes Heer der friedfertigen Aung-Begeisterten einschließlich Merkel, ebenso wie jene, die nun ihre Solidarität mit den Vertriebenen bekunden, der Erkenntnis stellen müssen, dass auch Engel Hörner haben können und der Teufel manchmal Flügel trägt. Es ist eben immer eine Frage der Sichtweise und des eigenen Standpunktes – und im Zweifel vielleicht auch eine des Überlebens der eigenen Kultur.

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Islamnixgut

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