Kafe Marat: München soll brennen

Kafe Marat bangt um fünfstellige Förderung

Im Schalt- und Machtzentrum Münchens zwischen der Salafistenmoschee, der Agentur für Arbeit und dem KVR befindet sich das so genannte Kafe Marat, daß mit mehr Krach und Unordnung das bisherige bunte System unterstützen will.

Nun scheint die Herzkammer der Münchner Bunten in Gefahr. Zwei CSU-Stadträte wollen dem Kafe Marat die finanzielle Grundlage entziehen. Post von der SPD versucht zu retten, was zu retten ist, indem die Stadtregierer vom Kafe Marat lediglich eine Distanzierung von einem terror-affinen Aufkleber verlangen. Die Grünen werfen der CSU wegen ihres Antrags gar Rechtsextremismus vor.

Die Alpenprawda berichtet:

Die Fraktion der Grünen/Rosa Liste verlangte am Montag von der CSU, ihren Antrag zurückzuziehen. Der sei ein „kaum verzeihlicher Fehltritt ins rechtsextreme Lager.“

Bislang gab es eine reibungslose Zusammenarbeit innerhalb des Breiten Bündnisses der Vereinigten Bunten. Meldet eine vermeintlich rechte Gruppierung beim Kreisverwaltungsreferat (KVR) eine Veranstaltung an, so tauchten die noch nicht durch die Rechten selbst bekannt gemachten Termine sofort auf den einschlägigen Portalen der bunten Sturmabteilungen auf.

Kampftermine gegen Rechts Bild: Screenshot aida-archiv.de mit Bildfragment „München ist bunt“. Hier veröffentlicht die Vereinigte Bunte ihre Kampftermine gegen „rechts“. Der Verein „München ist bunt“ hat seinen Sitz in der bayerischen SPD-Zentrale und wird von SPD-Mitgliedern maßgeblich geführt.

Hier übt ein gewisser Robert Andreasch alias Tobias Bezler, der im BR-Zündfunk und in der Stadt München und im VS-nahen Buntstasi-Bereich offiziöse Funktionen ausübt, die „Nazifizierung“ der Freien Wähler:

Bezler nazifiziert FW

Robert Andreasch macht sich über die „Kündigung“ des Kafe Marat München Sorgen:

Besorgte Anti-Faschisten

Und auch die ÖDP wird besudelt:

AIDA gegen ÖDP

Beim Studium der anti-faschistischen Militanz stellen wir fest, dass die asylkritische Einstellung der Bayernpartei, die nun Opfer eines Anschlages wurde, von „aida“ immer wieder angegriffen wird:

AIDA gegen Bayernpartei

Zwischen Kafe Marat, A.I.D.A., Linksunten, München Nazifrei und die Fachstelle für Demokratie passt, um Seppi Schmid von der CSU München zu zitieren, kein Blatt, und auch Seppi Schmid hat bisher stets in diesem Kontext den strammen Anti-Faschisten gegeben, der stets bereitwillig alle Patrioten, die sich nicht der CSU anschließen, als „rechts von der CSU“ betrachtete, wo es nur die Wand geben darf.

Nach G20 ist hier jedoch einiges in Bewegung gekommen. Hinter Indymedia-Linksunten wurde das Freiburger Pendant des Kafe Marat gefunden, und es zeigt sich, dass derartige Strukturen in zahlreichen Städten fast aller Bundesländer mit Steuergeldern gefüttert werden. In dem Maße wie der Stern von R2G zu sinken beginnt, kann wieder ein Wille erstarken, den Sumpf trocken zu legen. Kristina Schröder (CDU) hatte dazu als Vorgängerin von Manuela Schwesig (SPD) in dem Ministerium, das die bunte Militanz mit Finanzmitteln ausstattet, schon brauchbare Ansätze gezeigt. Wenn die potenzielle R2G-Mehrheit durch eine potenzielle blauschwarze Mehrheit abgelöst wird, verschiebt sich das Klima noch einmal. Dies verführt den harten Kern der Bunten derzeit zu besonders leerem militantem Irrsinn, den auf die Dauer nur Irre gut finden können.


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