Trento: 4 Geflüchtete Fluchthelfer wegen Sexsklaverei verhaftet

Vier nigerianische Flüchtlinge wurden in Trient (Trento), der Hauptstadt der von FlüchtlingshelferInnen schwer beschädigten Autonomen Region Trentino-Südtirol, verhaftet und wegen Sexsklavenhalterei angeklagt. Sie sollen Teil eines Rings sein, der Fluchthilfe dadurch finanziert, dass er die minderjährigen Töchter der fliehenden Familien in Sklaverei hält, damit sie als Prostituierte in Italien deren Schulden von ca 30000€ pro Mädchen abstottern.

Die Zwangsprostitution minderjähriger Mädchen aus Nigeria wurde im Juli ein großes Medienthema, über das auch wir berichteten.
Zur Durchsetzung der Sklaverei dienen auch, wie häufig in der nigerianischen organisierten Kriminalität (Schwarze Axt), Voodoo-Riten.

Weitere Meldungen

Schlag gegen nigerianische Scheinehevermittler

Auch in Deutschland kam es gerade zu einem Schlag gegen nigerianische Banden. Allerdings nicht wegen Prostitution sondern wegen Scheinehen. Das Geschäftsmodell dafür hat der europäische Humanitärstaat erst vor wenigen Jahren geschaffen. Die Polizei kämpft gegen Spitzen des Eisbergs.

Schlägereien schwarzafrikanischer Banden in Zug zwischen Essen und Mülheim

Am vergangenen Samstagabend prügelten sich zahlreiche Männer im RE1 nach Duisburg. Die Auseinandersetzung war so heftig, dass sich der Lokführer nach dem Halt am Mülheimer Hauptbahnhof weigerte „noch einen Meter weiter zu fahren“. „Ich war mit einem guten Freund auf dem Weg zu einer Party in Mülheim, als nach dem Halt in Essen plötzlich mehrere Schwarzafrikaner im Zug aufeinander losgingen“, berichtet die Zeugin. Mit der Zeit seien immer mehr Leute an der Prügelei beteiligt gewesen, teilweise bekämpften sie sich sogar mit Waffen. „Am Ende waren es etwa 40 Leute. Manche hatten Butterfly-Messer und Schlagstöcke dabei. Es war schrecklich. Die Kinder weinten, die Unbeteiligten flüchteten mit uns in andere Waggons.“ Es kam ferner am den Bahnhöfen Essen und Mülheim zu Massenschlägereien von denen man vermutet, dass sie von den selben Personen ausgingen. Die Polizei kam zu spät, aber einiges wurde auf Video festgehalten.

Welle schwarzafrikanischer Sexualdelikte

Über den Tathergang der Vergewaltigungen durch eine von einem Kongolesen angeführte afromaghrebinische Jungmännerbande am Strand von Rimini wurde, wie Nixgut aufzeigt, auch auf Deutsch ausführlich berichtet:

Der Horror beginnt kurz vor 4 Uhr. Ein polnisches Pärchen spaziert am Wasser entlang. Es ist ihr letzter Urlaubstag an der Adria. Er soll romantisch ausklingen. Da stellen sich ihm vier junge Männer in den Weg. Die Frau (24) wird zwischen die Pedalos am Strand gezerrt und der Reihe nach von ihren Peinigern vergewaltigt. Den Freund (26) prügelt die Bande bis zur Bewusstlosigkeit. Die Bande zieht weiter, trifft auf eine transsexuelle Prostituierte (42). Auch die Peruanerin wird mehrfach vergewaltigt und verletzt am Strassenrand liegen gelassen.

Es ist in diesen Tagen auch in Deutschland zu einer Welle von Sexualdelikten durch Schwarzafrikaner gekommen.
Im Berliner Kreuzberg stellten Polizisten einen verhaltensauffälligen Ghanaer zur Drogenüberprüfung an eine Hauswand. Er riss sich los, schnappte sich die nächste Holzlatte und prügelte mehrere Polizisten dienstunfähig. Vermutlich fühlte der Untersuchte sich diskriminiert und den Polizisten droht ein Verfahren wegen Racial Profiling.

Italienische Aktionsplan gegen Sexuelle Gewalt: „hat mit Migranten nichts zu tun“

Die Unterstaatssekretärin des italienischen Premierministers (Ratspräsidenten) für Geschlechtergerechtigkeit, Elena Boschi, vertritt energisch die Linie der Münchner Frauenverbände und Fachstelle für Demokratie: „Migranten und Sexualdelikte haben nichts miteinenader zu tun“. „Gewalt ist keine Frage der Hautfarbe“. Stattdessen hat Boschi auf feministischer Basis einen „Plan gegen Gewalt“ (piano antiviolenza) ausgearbeitet, der demnächst von der Regierung umgesetzt werden soll.

Rassismusgefahr wegen Plünderungen in Florida

Im Zuge der Sturm- und Flutkatastrophe von Florida und Umgebung kursieren allerlei Videos von Plünderungen. Man sieht dort durchweg schwarze Fachkräfte bei der Arbeit. Es geht nicht nur um Lebensmittel sondern um Güter aller Art, die bei der Gelegenheit abgeräumt werden. Während der japanischen Tsunami-Katastrophe von 2011 konnte man, ganz anders als etwa kurz zuvor in Haiti, überhaupt nichts derartiges beobachten. Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, ist kaum überrascht. Der Krieg der EgalitärfrömmlerInnen gegen das Bemerken ist auch schon angelaufen.


Die ZEIT berichtet gerade indirekt über das Phänomen der exorbitanten schwarzen Kriminalität, aber sie schieben sie einem weißen Miethai Chris Smiley den Mund, den sie anschließend des Rassismus bezichtigen. Sie behaupten dazu, irgendwelche Daten würden den Rassisten widerlegen. Bei genauerem Nachschauen stellt sich heraus, dass lediglich die Aussage, Chicago sei die kriminellste Stadt, von einer Statistik widerlegt wird, die besagt, dass das ebenfalls schwarze Detroit noch ein paar mehr Morde habe. Der Leser erfährt verschämt etwas, lernt aber zugleich, dass man sich in diesen Dingen auf die Zunge zu beißen hat.
Die Behauptung, hier handele es sich nur um Ergebnisse von „Ausbeutung“ und wirtschaftlichen Ungleichgewichten, die stets als fromme Ausflucht angeboten wird, ist offensichtlich falsch. Wir beobachten ähnliche Phänomene auch schon in Italien.

EU will Dublin überwinden und planmäßige Umvolkung durchsetzen

EP-Präsident Antonio Tajani, der zuletzt 20 Millionen afrikanische Migranten bis 2030 prognostizierte, freut sich über die EUGH-Entscheidung gegen Ungarn und die Slowakei und erklärt, dass das Urteil ein Signal zur Überwindung des Dubliner Systems sei und dass die Kommission daran arbeite. Im Gespräch sind u.a. Regeln, wonach alles, was eine festgelegte Obergrenze überschreitet, in andere europäische Länder umverteilt wird, und dass man sich mit Zahlungen von 60000€ pro Personenjahr von der Umverteilung freikaufen können soll.
Dass Ungarn auch nach dem Urteil keine Flüchtlinge aufnehmen wolle, sei nicht hinzunehmen, mahnt Merkel. Orbán sagt dagegen: „Bisher haben wir einen juristischen Kampf geführt, jetzt müssen wir einen politischen Kampf führen.“ Budapest müsse erreichen, dass der Quotenbeschluss von 2015 revidiert wird und kein anderer Verteilungsmechanismus für Asylbewerber an seine Stelle tritt. Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto hatte das Urteil als „empörend“ zurückgewiesen. Es sei Ausfluss einer Politik, die „das europäische Recht vergewaltigt“.  Erika Steinbach meint: „Merkel kriegt die EU noch kaputt“.

„Hybrider Krieg“ ist Propagandakonzept

Behauptungen von „hybrider Kriegführung“ Russlands gegen den Westen werden für Propagandazwecke in Leitmedien eifrig kolportiert. Eine Studie versucht jetzt, zu ergründen, ob mehr als heiße Luft dahinter steckt. Sie sieht zweifelhafte „Wissensproduktion innerhalb wissenschaftlicher Einrichtungen der NATO“ am Werk. Der „hybride Krieg“ sei kaum eine brauchbare Kategorie und auch keine, die geeignet wäre russisches von westlichem Vorgehen zu unterscheiden.


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2 Kommentare zu „Trento: 4 Geflüchtete Fluchthelfer wegen Sexsklaverei verhaftet“

  1. Nigeria: Drogen und Prostitution. In München-Moosach ist eine nigerianische Kokainhändler-Bande aufgeflogen.
    Der BR http://www.br.de/nachrichten/flucht-prostitution-report-100.html

    BR

    hatte sich der Thematik nigerianischer AsylantInnen und Prostitution angenommen:

    „Frauen aus Nigeria
    Flucht direkt in die Prostitution

    Tausende Frauen aus Nigeria kamen im letzten Jahr nach Europa. Oft werden sie Opfer krimineller Banden, die sie zur Prostitution zwingen. Drehkreuz der versklavten Frauen ist Palermo, wo sich eine neuartige Mafia breitmacht.

    Von: Karl Hoffmann / ARD report München

    Stand: 16.01.2017 |Bildnachweis
    Prostitution Migrantinnen | Bild: BR
    Vorschau: Wie die Mafia Migrantinnen in die Prostitution treibt

    Mineo ist ein kleines, eher unscheinbares Städtchen im Herzen von Sizilien mit 5000 Einwohnern. Plus 4000 Menschen, die im Auffanglager am Ortsrand leben – das größte Auffanglager in Italien. Hier lebt Asylbewohner Simeon seit einem Jahr mit seiner Familie – er hat einen Appell an die Behörden:
    Smeon appelliert an die Behörden. | Bild: BR / Karl Hoffmann

    „Stoppt das Geschäft mit dem Sex hier, im Lager ist das nicht auszuhalten. In der Nacht hauen die Mädels ab, und das ist schlecht. Das ist gottlos.“

    Asylbewohner Simeon

    Simeon kommt aus Nigeria und beobachtet, dass sich regelmäßig Frauen aus seiner Heimat aus dem Lager stehlen und auf den Strich gehen.
    Die Hölle beginnt oft direkt bei der Ankunft

    Hundertausende Migranten kamen 2015 nach Europa; unter ihnen allein 40.000 Menschen aus Nigeria, Tausende junge Frauen und auch minderjährige Mädchen. Oft werden sie in letzter Not gerettet, doch wenn sie glücklich festen Boden erreichen, beginnt für viele die Hölle – sie werden zur Prostitution gezwungen.

    Nach langen Ermittlungen gelang es der Kripo von Palermo im vergangenen November eine Bande von Zuhältern und Menschenschleppern festzunehmen – 27 Angehörige der Black Axe, der Bruderschaft der Schwarzen Äxte, die sich inzwischen als eine gefährliche Mafiabande in ganz Europa ausgebreitet hat.
    Die Ermittlungen in diesem Bereich sind schwierig | Bild: BR / Karl Hoffmann

    „Zum ersten Mal haben wir ermittelt, dass es eine neue Mafia-Organisation gibt, die mit unserer Cosa Nostra nichts zu tun hat. Die plant schon in Nigeria die Verteilung der Mädchen in andere europäische Länder, nach Holland zum Beispiel, wie wir aus Telefongesprächen erfahren haben. Und natürlich auch nach Deutschland.“

    Geri Ferrara , Anti-Mafia-Staatsanwalt Palermo

    Die nigerianische Mafia profitiert vom Unglück anderer. In den Flüchtlingsstrom schleust sie die künftigen Prostituierten Richtung Europa.
    Ein Riesengeschäft für die Menschenhändler

    Und dabei spielen auch Voodoo-Rituale eine Rolle, um die Frauen gefügig zu machen. Davon erzählt die ehemalige Prostituierte Osas, die heute Frauen helfen will.
    Osas ist es gelungen, dem Kreislauf zu entfliehen. | Bild: BR / Karl Hoffmann

    „Die Mädchen, die hierherkommen, müssen in Afrika den Voodoo schwören. Der verpflichtet sie, auf die Straße zu gehen. Selbst die Eltern zu Hause glauben daran und befehlen, ihren Töchtern zu gehorchen, weil sie den Voodoo geschworen haben.“

    Osas

    Den Mädchen und ihren Familien drohe Krankheit oder gar der Tod, wenn sie die geforderten Summen für ihren Transport nach Europa nicht bezahlten – oft viele zehntausend Euro. Ein Riesengeschäft für die Menschenhändler. Eine Lösung für die Frauen wäre, den Bann zu brechen. Osas hat eine Selbsthilfeorganisation gegründet, um praktische Hilfe zu leisten.

    „Erstens müssen die Mädchen zur Schule gehen, zweitens brauchen sie eine Arbeit nach der Schule, sie könnten schneidern, afrikanisch kochen, traditionelle Tänze aufführen. Wenn die Regierung uns unterstützt, dann könnten die Mädchen eine bessere Zukunft haben.“

    Osas

    Doch bisher haben die jungen Frauen und Mädchen keine ausreichende Lobby – und so gelingt es den wenigsten, aus dem Mafia-Prostitution-Kreislauf auszubrechen.“

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