„Rechtliche Schritte“ : Grüne hasszerfressen und schäbig genannt

Während in Deutschland Grüne nicht nur heillos in „Fundis“ und „Realos“ zerstritten sind, sondern auch  gemeinsame Sache mit der waffenaffinen  „linksunten.indymedia“ Szene  machen und während  sich in Deutschland die Grüne Jugend nicht nur offen zum Linksextremismus ( hier gemeinsame Aktion der Linksjugend solid mit der Grünen Jugend) bekennt, sondern auch  als Giftgrüne Cem und Kathrin   „im Spiel“  ihre Kopftret- Gewaltfantasien zum Nachteil von AFD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland ausleben, gibt es in Österreich inzwischen  zwei Grüne Parteien: Die Lunacek-Grünen (LG) und die Pilz-Grünen(PG).  In Umfragen liegen  LG und PG  bei  jeweils 5%, also knapp über der 4% Sperrklausel. Nun nehmen sich also LG und PG gegenseitig die Stimmen weg.

In einer TV-Auseinandersetzung zwischen dem Kanzlerkandidaten der Freiheitlichen Partei Österreichs Hans -Christan Strache und den LG-Grünen präsentierten die Lunacek- Grünen mal wieder nicht ihre Ideen und Programm zum Thema „Werte – was ist ein echter Österreicher?“  sondern schlugen wild mit der „Nazi“- und Antisemitismus-Keule um sich. Nachdem der Spitzenkandidat der FPÖ Hans-Christian  Strache sie und die Grünen daraufhin „schäbig“ und „hasszerfressen“ nannte, und Strache trotz LG-Aufforderung diesen Vorwurf nicht zurücknahm, überlegt sich nun die Lunacek-Grünen-Partei, „rechtliche Schritte“ gegen den FPÖ-Kandidaten zu unternehmen.  Dies ist wörtlich zu hören. Hier der entscheidene Ausschnitt:

Damit haben sich, in dem Fall die Lunacek- Grünen, mal wieder erfolgreich als Verbotspartei präsentiert, die Meinungsäußerungen unter Strafe stellen wollen. Die FPÖ konnte sich hingegen als Partei präsentieren, die zu ihrer Meinung steht und sich davon auch nicht von Drohungen wie „rechtlichen Schritten“ abbringen lässt. Die ganze gescheiterte Nazifizierungsaktion könnte  nun der Pilz-Grünen-Partei nutzen und möglicherweise die Lunazek-Grünen unter die 4% Hürde drücken.  Versager sind bunt.  In wie weit der Machtkampf der Grünen nach der Wahl weiter geht, und ob es vielleicht bald eine dritte Grünen Partei gibt,  lässt sich momentan noch nicht vorhersagen.

Anhang

Sehr detaillierte Informationen über die Kämpfe der österreichischen Grünen liefert Alexandra Bader.
Die hasszerfressene Gesinnung von gruppenbezogenen MenschenfreundInnen lässt sich recht leicht nachweisen und erklären. Es gibt sogar Statistiken, die belegen, dass Leute aus diesem Umfeld zu mehr Kriminalität neigen als Konservative. Wenn man dann aufgrund solcher Erkenntnisse und konkreter Anlässe bestimmte von Grünen gezeigte Haltungen „schäbig“ nennt, dürfte das auch nicht mehr unter den Tatbestand der „Schmähkritik“ fallen.


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