28-jährige Münchner Studentin vergewaltigt

Eine Münchner Studentin ist am  Sonntagmorgen auf dem Weg in die Diskothek Feierwerk nahe dem Mittleren Ring Opfer eines Vergewaltigers geworden. Das Kommissariat 15 fahndet mit Zeugenaufruf nach dem Täter, der laut Beschreibung circa 1.75 groß ist und einen dunklen Teint hat. Die Münchner Polizei gab folgende Pressemitteilung heraus:

1411. Überfallartige Vergewaltigung – Untersendling
– Zeugenaufruf

Am Sonntag, 10.09.2017, gegen 02.00 Uhr, befand sich eine 28-jährige Münchnerin auf dem Weg in eine Diskothek in der Garmischer Straße.

Auf dem Weg dorthin wurde sie plötzlich von hinten gepackt und in eine Wiese bzw. ein Gebüsch gezerrt. Der Täter brachte die Frau in Bauchlage, zog ihre Hose herunter und führte den Geschlechtsverkehr durch.

Danach flüchtete er in unbekannte Richtung.

Die Ermittlungen durch das Kriminalkommissariat 15 laufen.

Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkler Teint; schwarzer Pullover mit Querstreifen.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Garmischer Straße 19 (Untersendling) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Nach Regensburg mit der  erwürgten Rumänin und nach der Vergewaltigung am Simssee einer Joggerin  reist also auch  im September 2017 die Serie der Übergriffe auf Frauen bis hin zum Mord  nicht ab.  Wie hoch das Potential möglicher Täter ist, zeigte die Kölner Silvesternacht.  Schätzungen gehen allein dort von gut 1000  „unbekannten“ Männern aus, die über unsere Frauen hergefallen sind.

Anhang

Am Montagnachmittag wird am Feringasee bei München-Unterföhring eine verkohlte Frauenleiche gefunden. Sie lag auf einem Parkplatz in der Nähe eines Gasthofs. Der Polizei zufolge fanden sich Rückstände von Brandbeschleunigern an der Leiche. Sie könnte also beispielsweise mit Benzin übergossen worden sein. Vermutlich war die Todesursache aber eine andere. Einiges deutet darauf, dass sie zunächst erwürgt oder erdrosselt wurde. Mehr weiß die Polizei noch nicht. Diesen Sommer gab es dort zwei Vermisstenmeldungen.
Ebenfalls am Montag wurde ein Flüchtling aus Sierra Leone am Riemer See bei München sexuell zudringlich, aber das Opfer konnte sich retten. Der Mann glaubte offenbar tatsächlich, das Mädchen durch Gewalt für sich gewinnen zu können und ließ sich deshalb von ihr überlisten.
Im malerischen Hirschaid bei Bamberg wurden Mädchen auf dem Kirchweihfest von Flüchtlingen angegriffen, und der CSU-Bürgermeister, der sich persönlich für die Buntheit Hirschaids engagiert hatte, rief den Kampf gegen Rechts aus.
In Wolfschlugen bei Stuttgart haben gerade zwei dunkelhäutige Männer, die sehr schlecht Deutsch sprachen, ein sechsjähriges Mädchen sexuell belästigt.
In Dessau vergewaltigten nach vorläufigen Erkenntnissen 4 junge Eritreer eine 56jährige und womöglich auch noch eine 89jährige.
Über den Tathergang der Vergewaltigungen durch eine von einem Kongolesen angeführte afromaghrebinische Jungmännerbande am Strand von Rimini wurde, wie Nixgut aufzeigt, auch auf Deutsch ausführlich berichtet:

Der Horror beginnt kurz vor 4 Uhr. Ein polnisches Pärchen spaziert am Wasser entlang. Es ist ihr letzter Urlaubstag an der Adria. Er soll romantisch ausklingen. Da stellen sich ihm vier junge Männer in den Weg. Die Frau (24) wird zwischen die Pedalos am Strand gezerrt und der Reihe nach von ihren Peinigern vergewaltigt. Den Freund (26) prügelt die Bande bis zur Bewusstlosigkeit. Die Bande zieht weiter, trifft auf eine transsexuelle Prostituierte (42). Auch die Peruanerin wird mehrfach vergewaltigt und verletzt am Strassenrand liegen gelassen.

Eine Welle schwarzafrikanischer Kriminalität durchzieht in diesen Tagen Italien und Deutschland.
Im den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 sind in Bayern fast 50 Prozent mehr Vergewaltigungen angezeigt worden als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt tauchen in der Polizeistatistik 685 Fälle auf, ein Plus von 48 Prozent. Besonders auffällig: Die Zahl der Taten, die Zuwanderern zugeordnet wurden, stieg um 91 Prozent auf 126,


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