Wettbewerb Jugend gegen Rassismus 2018

Die beim Kampf gegen Braunes Bier führenden SPD-Städte Nünrberg und München mobilisieren die Jugend für „Menschenrechte“ und gegen „Rassismus“ ihrer Mitbürger. Es werden Projekte ausgezeichnet, die sich gegen „Alltagsrassismus“ einsetzen. Einzelpersonen oder Gruppen von Jugendlichen oder jungen Erwachsenen bis zum Alter von 25 Jahren mit Wohnsitz in München oder Nürnberg können sich für den Preis bewerben. Das Preisgeld beträgt insgesamt 9.000 Euro. Bewerbungsschluss: 20. Oktober 2017. Ansprechpartnerinnen: Stadt Nürnberg/ Menschenrechtsbüro, Stadt München/ Sozialreferat/ Stelle für interkulturelle Arbeit.

Näheres kündigt München auf Twitter an. Nürnberg betreibt die Aktion folgerichtig im Namen der „Menschenrechte“, als deren Autorität es sich u.a. durch rechtswidrige Redeverbote gegen AfD-Politker zu akkreditieren versucht.
Was man in den beiden Städten unter „Rassismus“ versteht, zeigen jährliche „Aktionswochen gegen Rassismus“ ebenso wie Kampagnen zur Vertreibung angeblich „rassistischer“ Gäste aus Restaurants.
Es geht stets darum, sich durch Extremauslegung von „Menschenwürde“, „Menschenrechten“ und UN-Antirassismuskonvention und deren Gleichsetzung mit „Demokratie“ zum Verfassungshüter aufzuschwingen und Andersdenkende aus dem politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben auszugrenzen. Dabei wird unter dem Motto „Vielfalt“ ein Projekte des Umbaus von Deutschland zu einem Einwanderungsland vorangetrieben, in dem die, die schon länger hier leben, nicht nur nicht mehr Inhaber der Souveränität sind sondern sich unter Rassismus-Generalverdacht gestellt sehen. Um entsprechende Anklagen zu erheben, leiten schlechte LehrmeisterInnen (cattivi maestri) die Jugend an, sich über die alten Spießer zu erheben, wie es schon der Große Vorsitzende Mao mit seinen Roten Garden tat.
Preise der letzten Jahre gingen zum Beispiel an „Schule ohne Rassismus“ und an ein Projekt, welches die Angehörigen der „NSU-Opfer“ als Geschädigte einer rassistischen Gesellschaft darstellt. Zwar ist noch kein Gerichtsurteil gesprochen und vieles ist sehr unklar und vielseitig interpretierbar, aber zumindest für Zwecke der Jugenderziehung steht die Schuld der deutschen Noch-Mehrheitsgesellschaft und ihre latente Sympathie für NS-Wiederbetätigung schon lange fest. Die Unschuldsvermutung ist modernen MenschenrechtlerInnen zumindest in diesem Kontext fremd.

Anhang

Die Volkshochschule Neuwied e.V. bietet den Bürgern auf Kosten des Steuermichels folgenden Workshop an: „Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus in Europa: erkennen und handeln“. Die Lerninhalte ähneln den Leitfäden der Amadeu-Antonio-Stiftung, Caritas und anderer, die darauf abzielen, mithilfe emotionaler Angriffe und faktenvernebelnden Imponiergehabes politische Vernunft im Keim zu ersticken. Die Fachstelle für Demokratie und der Verein für Demokratiepädagogik tragen das Projekt der bunten Infantilisierung schon seit geraumer Zeit in die Gymnasien, Grundschulen und zuletzt sogar Kitas. Überall lauert nämlich der Alltagsrassismus.


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