Brandanschlag auf Transporter der Bayernpartei

Münchens #FachkräfteFürDemokratie haben offenbar auch gegen die #Bayernpartei zugeschlagen, obwohl die in der Fraktion Grüne/EFA im Europäischen Parlament sitzt und wenig anstößiges sagt.

Die Bayernpartei erklärt dazu:

In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag wurde ein Wahlkampfmobil, das mit Werbung für die Bayernpartei beklebt war, ein Raub der Flammen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um einen Brandanschlag, die Polizei ermittelt. Derzeit wird auch davon ausgegangen, dass es sich um ein politisch motiviertes Verbrechen handelt.
Das politische Klima hierzulande wird aggressiver. Die Bayernpartei verurteilt auf das Schärfste jede Form von politischer Gewalt und fordert unmissverständliche Antworten des Rechtsstaates. Irgendwelche „Rabatte“ für politisch motivierte Vergehen kann es nicht geben.

In der Tat gibt es kaum Probleme mit irgendwelchen „Rabatten“ seitens des Rechtsstaats. Die Justiz bestraft Gewalttäter durchaus ohne politischen Rabatt, wenn sie sie zu fassen bekommt. Das Problem ist eher, dass wenige gefasst werden und dass ihre Szene seitens der Politik moralische und finanzielle Unterstützung genießt.

Wir berichteten ausführlich über den Brandanschlag auf den Transporter von Pegida München.
Ähnliche Anschläge erfolgten in München auch auf Mitglieder der Identitären Bewegung.
In Memmingen wurde ein Restaurant, in dem eine rechte Gruppe gespeist haben soll, abgefackelt.
Inzwischen sind Anschläge auf Fahrzeuge von AfD-Funktionären an der Tagesordnung.
Taten dieser Art werden fast nie aufgeklärt.
Vermutlich greift die Masche auch deshalb auf die Bayernpartei über.
In Würzburg wurden am Wochenende 220 Autos zerkratzt und Millionenschaden verursacht.
Neben blinder Zerstörungswut dürfte auch hier linker Besitzneid und Hass auf gutsituierte Bürger und „Gentrifizierung“ eine Rolle spielen.
Dies leben zumindest Berliner Erfahrungen nahe.

In diesen Tagen wurde in Schleswig-Holstein auch das Auto einer SPD-Kreissprecherin beschädigt. Dies aber nur weil ihr Mann bei der AfD ist. Nachdem SPD-Parteifreunde ihr die Scheidung nahelegten, trat sie zurück.  Der Fall demonstriert das Klima in der SPD.  Man distanziert sich formell von Exzessen, fördert aber die Szene und ihren Hass.   Pogrom-Rhetorik ist schon zum Markenzeichen von SPD-Oberbürgermeistern geworden.  Natürlich immer unter dem Vorwand, der Gegner wäre ein Feind der Demokratie und man selbst berufen, ebendiese mit harten Bandagen zu schützen. Durch extreme Auslegung des Grundgesetzes machen sie die Demokratie zu einem autoritären Humanitärstaat, als dessen Schutzstaffel sich ihre buntjugendlichen Zöglinge fühlen können.

Münchens Fachstelle Für Demokratie und ähnliche SPD-nahe Einrichtungen anderer Städte fördern die Täterszene jährlich mit Mitteln in Millionenhöhe.

SPD-„Hassprediger“ Steinmeier, Stegner und Schwesig trugen viel zur Fanatisierung bei. Übertroffen werden sie noch von Kapo Schulz

Die Gegensätze im Lande haben auch auf der Seite der Patrioten eine gewisse Aggressivität hervorgerufen.
„Jeder Politiker muss in diesem Land die Möglichkeit haben, Menschen zu treffen und für seine Politik zu werben“, sagte Manuela Schwesig der Ostsee-Zeitung, weil Angela Merkel auf Marktplätzen oft gegen Zwischenrufer und Trillerpfeifen anreden muss.
Zugleich gehört Schwesig dem Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ an, das gegenüber AfD-Veranstaltungen folgende Vorgehensweise empfiehlt:

„Wenn ihr nicht verhindern könnt, dass die Veranstaltung stattfindet, könnt ihr trotzdem dafür sorgen, dass die AfD keinen Spaß hat. Vielleicht schafft Ihr es Euch mit ein paar oder sogar richtig vielen Leuten in die Veranstaltung hineinzuschummeln. Drinnen könnt Ihr z.B. mit Zwischenrufen, Sprechchören, einer versteckten Bluetooth-Box, Triller- pfeifen oder auch Taschen-Alarmen an Helium-Ballons Lärm machen und damit für Ablenkung sorgen oder sogar die Veranstaltung komplett verhindern.“

Wie die Befolgung dieser Anweisungen in der Praxis aussieht, wurde zuletzt in Heidelberg dokumentiert.


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2 Kommentare zu „Brandanschlag auf Transporter der Bayernpartei“

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