So sieht gelebte Demokratie und Diskussion von Links aus

Universitäre VordenkerInnen deklinieren den normativen Individualismus durch. Über die naiv-aggressive Persönlichkeit und ihre Tyrannei im öffentlichen Raum ist schon viel geforscht und geschrieben worden. Wir berichteten auch über einen Eklat „linker“ Studentengruppen in Magdeburg gegen einen Vortrag eines Biologieprofessors, an dem André Poggenburg (AfD) beteiligt war und der von MDR/ARD offenbar in Kollusion mit den bunten Gewalttätern verfälschend inszeniert und dargestellt wurde. An Universitäten in GB und US sieht es kaum besser aus, weil überall eine kriminogene Leitkultur dergleichen Verhalten als „Zivilcourage“ prämiert. Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, dem namhafte PolitikerInnen der Vereinigten Bunten angehören, empfiehlt genau diese Art der Sabotage bis hin zur Verhinderung von AfD-Veranstaltungen. Die Vorgehensweise verdient Erwähnung im Bericht der OSZE-Beobachter.

philosophia perennis

(David Berger) „Warum Sie mit pathologisch gestörten links-grünen Gutmenschen nicht diskutieren sollten“ hieß ein Aufsehen erregender Artikel, den Jürgen Fritz zunächst auf Roland Tichys Internetseite publiziert hatte, der dann dort gelöscht wurde und den PP danach aus Protest gegen das Einknicken Tichys vor Linksradikalen erst recht veröffentlichte.

Wie recht Fritz hatte und dass man sogar sagen kann, dass eine Diskussion eigentlich unmöglich ist, zeigt eine Videoaufzeichnung aus der Stadthalle Heidelberg, in der linke Chaoten einen Vortrag des bekannten Dresdner Ex-CDU-Politikers und Anwalts Dr. Maximilian Krah niederschreien.

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