Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau

Heiko Maas, Reichszensurminister (nicht nach Amtsbezeichnung, wohl aber nach Amtsführung), Verfassungsfeind und AfD-Hasser, hat mit seiner Maulkorb-Kampagne gegen Facebook und seinem „Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken“ (NetzDG – Netzwerkdurchsetzungsgesetz, auch „Facebook-Gesetz“ genannt) (Wikipedia) genau das bewirkt, was er bewirken wollte: Eine Einschränkung der Meinungsfreiheit durch extreme Einschüchterung und Verunsicherung privater Unternehmen, die er zur Meinungsüberwachung verdonnert hat.

Jetzt wurde der AfD-Netzaktivist Burkhardt Brinkmann von Facebook gesperrt, weil er einen Beitrag seiner Freundin Kerstin Borbetomagus gelobt hatte, die die politischen Fehlleistungen von Frauen und deren psychologische Grundlagen in sehr prägnanter Weise analysiert hatte.

Kerstin Borbetamagus kritisiert Feminismus, zeigt psychiche Grundlagen politischer Dämlichkeit auf

Am Beitrag von Borbetomagus hatte niemand etwas auszusetzen, aber das freundliche Lob von Burkhardt Brinkmann für diesen Beitrag muss die „Gemeinschaftsstandards“ verletzt haben, weil Brinkmann  die Aufmerksamkeit eines größeren humanitären Hetzmobs genießt.

Facebook beanstandet Lob von B. Brinkmann

Ignaz Bearth verlor seine Facebook-Seite mitsamt 173000 Anhängern ebenfalls aus juristisch nichtigen Gründen.
Facebook löscht derzeit massenweise Profile. Einige zu Recht, viele nur, weil sie Bunten oder Moslems nicht passen. In letzteren Fällen kann man mithilfe eines Rechtsanwaltes eine Wiederherstellung erreichen, bleibt aber auf Kosten sitzen. Wer sich auf FB in sachlicher Form gegen die „Ehe für Alle“ ausspricht, fängt sich eine 30-Tage-Sperre.

Das ist ein Grund mehr für uns, am Facebook-Freien Sonntag festzuhalten, der ohnehin aus Gründen psychischer Hygiene geboten ist. Auch Ines Laufer, die stets zu #FacebookFreierSonntag aufgerufen hat, genießt derzeit eine 30-Tage-Sperre. Wie auch Burkhardt Brinkmann nehmen wir Sperren Facebook nicht besonders übel. Sie handeln wie ein rationales Unternehmen. Für sie sind wir Risikofaktoren.  Das zeigen sie uns durch vorauseilenden Gehorsam gegenüber dem in Berlin und in Kalifornien herrschenden bunten Zeitgeist.   Aber wer sich auf Facebook bewegt, sollte eben auch die Sache nüchtern betrachten und mal am Sonntag abkühlen. Mit VK steht ferner eine freundlicheres Standbein zur Verfügung, dass man am Sonntag ebenso wie E-Mail, Telefon und seine eigenen Beine mal pflegen sollte, um Boden unter den Füßen zurückzugewinnen.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




5 Kommentare zu „Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau“

  1. Obgleich mir individuell die liebste Frau zur Seite steht, die Mann sich wünschen kann, lässt sich die vorzügliche Analyse über die urweibliche, kollektive politische Prägung von Floydmasika auf einen Satz verkürzen:

    „Treten Schwierigkeiten in der Geschichte auf, sind Ursachen beim Weib zu suchen.“

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  2. Ist ja lieb, dass ihr mich zum „AfD-Kreissekretär“ befördert.

    Aber erstens gibt es eine solche Position gar nicht in unserer Partei. Allenfalls käme „Kreisvorstand“ in Betracht, oder, genauer, „Vorsitzender des Kreisvorstands“, aber nichts davon bin ich.

    Denn zweitens bin ich zwar AfD-Parteimitglied – aber eben nicht mehr als ein einfaches Mitglied. 😉
    Ich halte keinerlei Amt oder Mandat in oder von meiner Partei.

    Gefällt 1 Person

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