Bunte Wahlsoftware und IT-Politik unterminiert Staatssicherheit und braucht Sündenböcke


Die Wahlsoftware des Bundes ist offenbar absolut unseriös, voller „Sicherheitslöcher“, massiver Pfusch auf Laienniveau, ein haarsträubender Murks auf dem nächsten.
Zu diesem Schluß kommt der Informatiker Hadmut Danisch nach erster Analyse eines Berichts des Chaos-Computer-Clubs.

Die im CCC-Bericht und Presseerklärung aufgezeigten Mängel gefährRussians hacked my crowdden an sich noch nicht die zuverlässige Durchführung der Wahl, aber weitere Unprofessionalität kommt hinzu.
Erst nachdem die Lücken bekannt wurden, ordnete dann die Wahlbehörde Sicherheitsvorkehrungen an, die sowieso selbstverständlich sein müssten.
Schwachstellen resultieren aus Vorgaben der Verwaltung, die wiederum aus politischer Korrektheit resultieren.
Danisch schreibt:

Pussies United Rule Google
Pussies United Rule Google

Solcher Schrott ist eine unmittelbare Folge dessen, dass immer mehr Leute rumprogrammieren, die das nicht können. Programmieren ist eben nicht nur „Coden“, wie das heute so neumodisch heißt, sondern setzt Wissen, Können und das Verstehen der Problemstellung voraus. Der Zeitgeist ist aber, dass „Diversität“ das einzige Kriterium ist und jeder mit rumrühren kann, der will. Genau solche Effekte haben wir in der OpenSource-Szene, wo über den „Code of Conduct“ Entwickler erpresst werden, jeden Murks in den Code aufzunehmen, den irgendeine geschützte Minderheit abliefert. Jegliche Qualitätsanforderungen wurden systematisch zertrümmert. … Ich finde es absurd, dass man einerseits ständig schreit, Putin oder irgendwelche Fake-Newser könnten die Wahl manipulieren wollen, und ständig eine Bedrohung von rechts skizziert, noch dazu eine riesen Cyberkrieger-Armee aufbauen will, gleichzeitig aber durch so massiven Pfusch an elementaren Funktionen den Staat so perforiert, dass es auf die Angreifer eigentlich schon gar nicht mehr ankommt.

Über die Zerrüttung von IT-Firmen wie Google und mitunter sogar von Opensource-Projekten mithilfe aufgedrängter „Diversität“ berichteten wir.

Die IT-Sicherheit ist, wie Danisch hier aufzeigt, einfach nur das Spiegelbild der Autoimmunkrankheit, die die gesamte Kultur angefangen von der Politik erfasst hat.
„Toleranz“ bedeutet in der Immunologie die Unwilligkeit, Fremdkörper abzuwehren und das eigene zu schützen.
Ein solches System ist natürlich virendurchsetzt.

BR-Angstpropaganda von angeblichen Feinden der Demokratie

Nach 1945 wurde aus der Erfahrung der Labilität der Demokratie der Schluss gezogen, die Demokratie müsse wehrhaft sein, aber die eigentliche Gefahr wurde schon damals und danach immer mehr verkannt.
Noch vor der demokratischen Staatsform steht und fällt das Staatswesen mit dem Recht des souveränen Volkes und jedes seiner Bürger, die Früchte der eigenen Arbeit persönlich und durch seine eigenen Nachkommen ernten zu dürfen.
Eine Demokratie, die dieses Recht angreift, indem sie dahergelaufenen Bettlern Anteile an den Früchten der Leistung ihrer Bürger zuspricht und das Volk selbst ersetzt, untergräbt ihre eigenen Grundlagen genau so wie eine Demokratie, die im kollektivistischen Rausch einem Diktator folgt.   Wie auch schon im Zusammenhang mit der „Migrationswaffe“ immer wieder diskutiert würde, haben durchaus nicht nur interne dekadente Kräfte sondern auch externe Gegner ein Interesse an solcher Destabilisierung.  Grundsätzlich hat ein Volk zwar das unveräußerliche Recht auf sein Territorium und seine Gesetzgebungsgewalt (Drei-Elemente-Lehre), aber es muss dieses Volksrecht auch in der Praxis behaupten wollen und können.  Die Demokratie muss so gestaltet sein, dass sie dies ermöglicht, denn ohne diese Grundlage gibt es keine Demokratie.

Die Grundlage der Autoimmunkrankheit wurde mit Art 1-2 GG und dann mit weiteren Menschenrechtsauswüchsen bis hin zum Protokoll über die Rechtstellung der Flüchtlinge von 1967 und zu diversen Toleranz- und Antidiskriminierungsgesetzen gelegt.  Unsere Medienwelt ist in die Unterminierung des eigenen Systems geradezu verliebt, wie auch ihre Sympathien für das Wahlfälschungssystem Votebuddy und Linksterrorismus aller Art zeigen.  Die EU, die ebenfalls im Grundgesetz verankert wurde, dient wiederum als ein Hebel zur Unterminierung des Staatswesens, der fast jeden Verrat zu adeln geeignet ist und speziell aus diesem Grund von den Linksgesonnenen, die ansonsten ihren „Neoliberalismus“ hassen, geliebt wird.
Wir sind längst in einem Zustand angelangt, in dem die unveräußerlichen Rechte des Volkes und seines Staates in einer illegitimen Weise systematisch unterminiert werden.  Die Zerrüttung des Systems zeigte sich zuletzt auch in Absurditäten wie einer Reihe von Morden an jungen Frauen durch polizeiebekannt kriminelle abgelehnte Asylbewerber, die nie hätten einreisen dürfen.


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