Marburg: Physik-Fachkraft erforscht eigentumsübertragende Energien

Unter den Kunden des Humanitärstaates europäischer Prägung (vulgo „Merkels Gästen“) und insbesondere unter den zuletzt immer häufiger anzutreffenden Fachkräften für Eigentumsübetragung scheint es bisweilen tatsächlich Atomphysiker und Raketenforscher zu geben.
Ein solcher wurde von unbekannten Energien, an denen er gerade forschte, dazu getrieben, sich in ein fremdes Auto zu setzen und dessen Fahreigenschaften zu testen.
Die Polizei berichtet:

Die Tatzeit war zwar um 11.11 Uhr und auch das Vorgehen und die Einlassung des Tatverdächtigen könnten auf einen Karnevalsscherz oder „versteckte Kamera“ hindeuten, aber es ist heute weder November noch Karneval noch gab es hier einen Dreh zu der Serie. Unter dem Strich bleiben ein Autodiebstahl und eine erfolgreiche, mit einer Festnahme endende Fahndung. Am Mittwoch, 06. September wollte ein 76-jähriger Mann aus dem Ebsdorfergrund mit seinem weißen Opel Mokka gerade den Parkplatz des Herkules-Marktes in der Temmlerstraße verlassen, als sich ihm ein Mann in den Weg stellte. Der große, schmale, dunkelhaarige, mutmaßliche Ausländer in Jogginghose und Barfuß in Slippern stand mit erhobenem Arm, winkend vor dem Mokka, wobei die andere Hand nach vorne auf das Auto zeigte. Der Fahrer nahm an, es sei ein Schaden entstanden oder vorhanden, also hielt er an, stieg aus und sah nach. Das war wohl die Absicht des „Anhalters“, denn der nutzte die Gelegenheit, setzte sich ins Auto, verriegelte es von Innen und fuhr davon. Keine 30 Sekunden vor der dank des sofortigen Anrufs bei der Polizei schnell eingeleiteten Funkfahndung fiel der Wagen einem Polizeibeamten im Zivilwagen auf, weil der bei Rot über eine Kreuzung fuhr und dem Zivilwagen die Vorfahrt nahm. Vermutlich von den dann allerorts ertönenden Sirenen beeinflusst, ließ der Fahrer den Opel an der Brüder-Grimm-Schule am Anfang der Georg-Voigt-Straße stehen und flüchtete zu Fuß. Wenige Minuten später erfolgte seine Festnahme. Den Autoschlüssel hatte er noch bei sich. Der in Daxweiler lebende, in Hessen polizeilich bislang unbescholtene Festgenommene erklärte dem Dolmetscher in seiner Vernehmung, dass er in seinem Heimatland in der Wissenschaft in der Physik tätig war und nunmehr offenbar von irgendeiner Energie beeinflusst neben sich stand und Erinnerungslücken hat. An dem Opel war übrigens kein weiterer Schaden entstanden. Ausreichende Haftgründe lagen nicht vor, sodass der Mann wieder auf freiem Fuß ist. Über weitere Einflüsse oder Auswirkungen der unbekannten Energie wurde bislang nichts bekannt.

Die OP Marburg berichtet ähnlich und zitiert Presseprecher Martin Ahlich als Urheber der Mitteilung:

Ein großer, schmaler, dunkelhaariger Mann in Jogginghose stand auf einmal winkend mit erhobenen Armen vor dem Mokka-Fahrer, der im Begriff war, den Parkplatz zu verlassen. Barfuß in Slippern zeigte der mutmaßliche Ausländer mit der Hand vorn auf das Auto. Der Fahrer nahm an, es gäbe ein Schaden an seinem Auto, hielt an und stieg aus. Diese Chance nutzte der „Anhalter“, so die Polizei in ihrer Mitteilung, setzte sich in das Auto, verriegelte es von Innen und fuhr davon.
Aber wie es der Zufall so will, nahm der Täter ausgerechnet einem Zivilbeamten die Vorfahrt, als er mit dem Mokka über eine rote Ampel fuhr. Mittlerweile waren auch weitere Streifen informiert und verfolgten mit Sirenengeheul den Slipper-Träger. Getrieben von seltsamen Energien, wie er später erklärte, ließ er das Auto an der Brüder-Grimm-Straße, Ecke Georg-Voigt-Straße, stehen und flüchtete zu Fuß, den Autoschlüssel in der Tasche, weiter. Aber auch die Beamten waren gut zu Fuß unterwegs und konnten den Täter gleich festnehmen.
Später in der Vernehmung kam raus, dass er aus Daxweiler/Rheinland Pfalz kommt und in seinem Heimatland, welches von der Polizei nicht näher benannt wurde, in der Wissenschaft als Physiker tätig war. Wohl deshalb wurde er von „irgendeiner Energie“ beeinflusst, stand neben sich und hatte auf einmal sogar Erinnerungslücken.
Der Mokka blieb bei dieser „energetischen Einlage“ zum Glück „unverletzt“ und der Täter wurde wieder auf freien Fuß gesetzt.
Was genau für Energien zum Einsatz kamen, darüber gab es von der Polizei keine genaueren Angaben. „Über weitere Einflüsse oder Auswirkungen der unbekannten Energie wurde bislang nichts bekannt“, so Martin Ahlich in der Pressemitteilung.

Die Zahl der Einbruchs- und Raubdelikte ist in den letzten Jahren in Bayern besonders dank Offenen Grenzen erheblich gestiegen, wobei osteuropäisches autofahrendes Fahrendes Volk vielleicht eine größere Rolle spielt als die neusten Humanitärmigrationswellen. Diebstahl und Raub erfordern ja tatsächlich eine gewisse Professionalisierung, die ein paar Jahre dauert.


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