Zahnschmerzen bei den Nannymedien: Ein „rechter Blog“ deckt Skandal um „VoteBuddy“ auf

Die Leitmedien sind verschnupft, weil sie über einen Fall berichten müssen, in dem einem unter Quarantäne stehender „rechter Blog“ ein entscheidender Verdienst zukommt. Das ist fast so schwierig wie die Nennung von Rolf-Peter Sieferle mit Verlag Antaios auf der Spiegel-Bestellerliste. Deshalb müssen sie den Blog nach Kräften nazifizieren, wegretuschieren und sein Verdienst schmälern, wie sie es auch gegenüber Sieferle praktizierten. Letzteres fällt ihnen nicht schwer, da Systeme wie VoteBuddy ihnen im Grunde sympathisch sind.  Insbesondere ARD-Faktenfinder/Faktenvernebler (Patrick Gensing & Co) gehört offenbar zur Sympathisantenszene der kriminellen Aktion.  Sie setzten das um, was eine Reihe von MigrationsforscherInnen aus dem Dunstkreis des Stiftungsrats Migration seit geraumer Zeit zusammen mit Integrationsministerin Özoğuz und vielen anderen fordern: zügige politische Teilhabe für die Versorgungssuchenden. Ein Vorbild für ein Trittbrettfahrerschema der Teilhabe auf Kosten anderer lieferte kürzlich das Studentenwerk Essen zusammen mit der vom dortigen Migrationsbischof Overbeck geleiteten Caritas: sie regten an, junge Studentinnen sollten ihre Fahrkahrten nutzen, um junge Flüchtlinge im Öffentlichen Nahverkehr mitfahren zu lassen und boten dafür einen Vermittlungsdienst an.  Auch der Raub von 30 AfD-freundlichen Facebook-Gruppen durch bunte Hacker erfährt den generellen Applaus der Leitmedien.  Systeme zum Unterlaufen von Besitzständen der Privilegierten zugunsten der Unterprivilegierten gehören seit jeher zur glorreichen Tradition der Bunten und genießen somit die Sympathie der leitmedialen Torwächter.
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