Zahnschmerzen bei den Nannymedien: Ein „rechter Blog“ deckt Skandal um „VoteBuddy“ auf

Die Leitmedien sind verschnupft, weil sie über einen Fall berichten müssen, in dem einem unter Quarantäne stehender „rechter Blog“ ein entscheidender Verdienst zukommt. Das ist fast so schwierig wie die Nennung von Rolf-Peter Sieferle mit Verlag Antaios auf der Spiegel-Bestellerliste. Deshalb müssen sie den Blog nach Kräften nazifizieren, wegretuschieren und sein Verdienst schmälern, wie sie es auch gegenüber Sieferle praktizierten. Letzteres fällt ihnen nicht schwer, da Systeme wie VoteBuddy ihnen im Grunde sympathisch sind.  Insbesondere ARD-Faktenfinder/Faktenvernebler (Patrick Gensing & Co) gehört offenbar zur Sympathisantenszene der kriminellen Aktion.  Sie setzten das um, was eine Reihe von MigrationsforscherInnen aus dem Dunstkreis des Stiftungsrats Migration seit geraumer Zeit zusammen mit Integrationsministerin Özoğuz und vielen anderen fordern: zügige politische Teilhabe für die Versorgungssuchenden. Ein Vorbild für ein Trittbrettfahrerschema der Teilhabe auf Kosten anderer lieferte kürzlich das Studentenwerk Essen zusammen mit der vom dortigen Migrationsbischof Overbeck geleiteten Caritas: sie regten an, junge Studentinnen sollten ihre Fahrkahrten nutzen, um junge Flüchtlinge im Öffentlichen Nahverkehr mitfahren zu lassen und boten dafür einen Vermittlungsdienst an.  Auch der Raub von 30 AfD-freundlichen Facebook-Gruppen durch bunte Hacker erfährt den generellen Applaus der Leitmedien.  Systeme zum Unterlaufen von Besitzständen der Privilegierten zugunsten der Unterprivilegierten gehören seit jeher zur glorreichen Tradition der Bunten und genießen somit die Sympathie der leitmedialen Torwächter.
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philosophia perennis

(David Berger) Das größte Problem der deutschen Mainstreammedien angesichts des VoteBuddy-Skandals scheint derzeit nicht darin zu bestehen, dass mit dieser Aktion ganz offen der Versuch unternommen wurde, die Glaubwürdigkeit einer wesentliche Säule unserer rechtsstaatlichen Demokratie zu zerstören. Zahnschmerzen bereitet ihnen vielmehr dass der Skandal durch einen angeblichen „rechten Blog“ aufgedeckt und bekannt gemacht wurde. 

Während sich die Nannymedien und ihre Helfeshelfer noch nicht vom Faknews-Schreien erholt haben und daher die Nachrichten über die von PP aufgedeckten und publizierten kriminellen Machenschaften von VoteBuddy sehr spärtlich fließen, hat der renommierte Gothaer Jurist Christian Sitter bereits gestern im Saale-Journal treffende Bemerkungen zu der Sache gemacht:

Noch ausführlicher als der Bundeswahlleiter in seinen Antwortschreiben auf die von PP ausgelösten Protestmails geht Sitter auf die Rechtslage ein und stellt eindeutig die Rechtswidrigkeit der Internetseite und Aktion „VoteBuddy“ fest:

„§ 12 des Bundeswahlgesetzes legt das Wahlrecht in die Hände aller Deutschen, die u.a. am Wahltag das…

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