Marietta Slomka

Preisgekrönte Ikone des Nanny-und-Lücken-Journalismus

Ein Freund fotografierte gestern abend aus traurigem Anlass seinen Fernseher und textete dazu:

Wir sehen Karl-Eduard von Schnitzler, Verzeihung, MARIETTA SLOMKA, eine bewundernswürdige Ikone des Nanny- und Lücken-Journalismus in Deutschland. Slomka ist nicht in der Lage, Fakten und Meinung/Haltung zu separieren. Ihre journalistische Glaubwürdigkeit tendiert gegen Null.
Dafür wurde sie mit Preisen überhäuft. Aber so richtig pervers wird es, wenn Slomka sogar der Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis zuerkannt wird, wie 2015 geschehen!
Friedrichs wird stets mit folgender Maxime zitiert: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache – auch nicht mit einer guten Sache. Dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazu gehört.“

Im Studio beleidigte Slomka nicht nur Weidel sondern verwendete neben Sentimentalismus auch Fake-Fakten, um gegen Weidels faktenbasierte Argumentation Nebel zu werfen und Faktenorientierung abzuwehren.  Slomka ist tatsächlich bei Blogs wie Propagandaschau und generell in alternativen Medien sehr stark vertreten, weil ihre Unfähigkeit zur Trennung von Meinung und Fakten das bei den Leitmedien übliche Maas noch überschreitet.  Auch 3D-Journalistin Anja Reschke vom NDR wurde gerade nach ihren zweifelhaftesten Einsätzen von ihrer Branche mit höchsten Ehren überhäuft.  Ähnlich sieht es bei der preisgekrönten Hasspredigerin wider die Hassprediger, Carolin Emcke aus.   Auch der von Medien veranstaltete Unwort-Preis fällt jedes mal dadurch auf, dass er die politische Gesinnung zu Lasten der Sprache pflegt und die Sprache als deren Gratis-Vehikel missbraucht.  Je offensichtlicher der Missbrauch des jeweiligen Preises, desto besser lässt sich die von der leitmedialen Lumpenintellitentsia favorisierte Gesinnung damit propagieren.  All dies bestätigt unsere Vorurteile über diese Branche.


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