Wien: Bunter Mauerbau gegen Laster und fanatische Fahrende

Die deutsche Hauptstadt Berlin hatte schon einmal einen antifaschistischen Schutzwall mit Schießbefehl , nun zieht die österreichische Hauptstadt Wien nach. Um die Bevölkerung die  Regierenden  vor Lastern und fanatischen Fahrenden zu schützen, hat die Stadt Wien den Mauerbau um ihr Regierungsviertel beschlossen. Ähnlich Rom.

Ein Austritt des Nettozahlers Österreichs aus der EU und die Sicherung von Österreichs Außengrenzen (ohne dass höchste europäische Menschenrechts-Richterpriester dies verhindern) ist nach Ansicht von radikalen Rechten die preiswertere und wirksamere Lösung. Ein Mauerbau in Wien geht hingegen nicht an die Wurzeln des Problems, sondern verfestigt vielmehr die antifaschistische Schutzwall-Tradition.


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Ein Gedanke zu „Wien: Bunter Mauerbau gegen Laster und fanatische Fahrende“

  1. Schussanlagen an der Mauer gegen unliebsame Volkselemente sind unnötig; schließlich sind wir Österreicher mit denen hinter der Mauer ohnehin erschossen!

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