Boots-Flüchtlinge am Strand von Midia, Rumänien, 2017-09-05

Fischerboot mit 87 irregulären Migranten in Rumänien beherbergt

SchleuserInnen gewerblicher, humanitärer und staatlicher Art schleppen jetzt afroislamische Elendsflüchtlinge via Türkei und schwarzes Meer nach Rumänien zwecks Versorgung im Schengenraum.
Die Türkei hält nach Ärger mit zu laut kläffender Köterrasse ihrerseits keinen mehr zurück.
Die rumänische Küstenwache hat am Sonntag wieder ein Fischerboot mit 87 Humanitärmigranten, darunter 48 Männer, 16 Frauen und 23 Kinder, im Schwarzen Meer aufgegriffen und in den Hafen von Midia bei Constanza begleitet.
Sofern die Türkei sie nicht zurücknimmt, bleiben sie gemäß Nichtzurückweisungsprinzip (Art 33 GFK, Art 18-19 EU-Grundrechtecharta) in Rumänien.
2019 tritt Rumänien in den Schengenraum ein, und bereits jetzt werden an den Grenzen Rumäniens zu Ungarn und Serbien immer wieder Migranten aufgegriffen, die sich dort teilweise sehr rabiat den Weg nach Westeuropa bahnen.
Die neuen Versorgungssuchenden werden gerade einwanderungsrechtlich überprüft.
Erst neulich wurde eine ähnliche Gruppe in Mangalia aufgenommen.
Die Zahlen können schnell die der zwangszugeteilten EU-Flüchtlingsquoten übersteigen, die Rumänien zusammen mit den anderen Osteuropäern ablehnt aber wegen des Verrats der damaligen polnischen Ministerpräsidentin Ewa Kopacz, die daraufhin bei den Wahlen schwer abgestraft wurde, wohl doch aufnehmen muss, wenn nicht morgen der EUGH sich wider Erwarten der osteuropäischen Position anschließt, wonach derartige Beschlüsse Einstimmigkeit erfordern.
Bürgermeister Cristian Radu klagt schon, dass seine Touristenstadt und sei.

Unser Bild zeigt die erkennungsdienstliche Behandlung der Eingewanderten am Strand von Midia. Es wurde von der rumänischen Küstenwache freigegeben. Die JF verwendet hingegen ein Bild von Schwarzafrikanern in Libyen und verbreitet dazu die Humanitärschlepper-Erzählung, wonach Grenzschutz zwecklos ist, weil die verzweifelten Flüchtlinge sich stets andere Routen suchen, wenn man sie an einer Stelle (Libyen) blockiert. Andere Routen suchen sich nicht die Migranten sondern die humanitären, gewerblichen und staatlichen SchleuserInnen, die das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) umgeben und darauf zielen, möglichst viele Überbevölkerungsflüchtlinge in irregulärer oder geregelter Form nach Norden umzusiedeln. Martin Schulz hat daher auf seine Weise Recht wenn er sagt, dass diese Menschen wegen der EU kommen und dass ihre Begeisterung für die EU als eine große Zone der Mobilität und des Wohlstands wertvoller als Gold sei. Erst gerade betonte er wieder, dass er diesbezüglich missverstanden worden sei.


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