CDU & SPD Gemeinsam für den Untergang

Schurkelduell: Journalisten erklären AfD zum Gewinner

Das angebliche TV-Duell zwischen Merkel und Schulz (im Netz auch #Kanzlerduell oder #TVDuell genannt) wurde, anders als erwartet, zu einem echten Duell, und zwar zwischen Schurkel und  Journalisten.  Anders als im sonstigen Wahlkampf kann man den Moderatoren Claus Strunz (SAT-1), Sandra Maischberger (ARD), Maybrit Illner (ZDF) und Peter Kloeppel (RTL) nicht vorwerfen, dass sie gezielt an den Themen vorbeigeredet hätten, die den Wähler umtreiben. Dies sind, wie das Marktforschungsunternehmen GfK neulich feststellte, im wesentlichen die Themen, mit denen die AfD punktet.
So stand für viele entgeisterte Journalisten gleich nach 1/2 Stunde die AfD als der Gewinner des Abends fest.

Stefan Niggemeier etwa kommentierte genervt: „Jetzt seit 40 Minuten nonstop: Die AfD fragt, die Große Koalition antwortet.“ „Bento“-Journalist Ole Reißmann klagte schnell, seit einer halben Stunde würden die Moderatoren darüber reden, „wie man Flüchtlinge los wird und Grenzen schließt. Die AfD hat gewonnen.“ ARD-Menn: „Seit 35 Minuten Flüchtlinge, Abschiebung, Islam. Im Moment gewinnt eine andere Partei bei diesem #TVDuell.“  Laut Leitmedien war „das Netz“ von den 4 Journalisten entsetzt.  Besorgte WeltbürgerInnen schimpften an diesem Abend in Umkehr der buntrepublikanischen Machtverhältnisse gewissermaßen vom „Netz“ aus auf die „Lügenpresse“.  Schuld an dem „Fiasko“ sei die Konkurrenzsituation gewesen, die alle 4 Sender dazu verführt hätte, sich beim Zuschauer profilieren zu wollen, mahnen Gurus.  Das dürfe nicht wieder vorkommen.  Deshalb wird die Sendung jetzt in vielen Medien schlecht geredet.

Grenzen nicht schützbar, Integration dauert ewig und kostet viel Geld, Wir müssen „investieren“ und Welt retten, Osteuropäer zu „Solidarität“  zwingen

Das war erst der Anfang. Die BrandstifterInnen im Studio offenbarten ihre Pläne einer zügigen und gründlichen Zertrümmerung der europäischen Völker und Staaten von Grund auf, aber die Biedermänner glauben nicht, was sie hören.

Gleich am Anfang eröffnet Sandra Maischberger das Thema „Völkerwanderung“, spricht von Millionen die „vor allem aus Afrika“ nach Europa wollen und fragt Merkel, ob sie das als Bedrohung sehe, was diese verneint. Sie erklärt bei Minute 6, dass zur Globalisierung eben gehöre, dass man sich vom Elend Afrikas nicht abkoppeln könne und nun „sehr viel mehr in Bekämpfung Fluchtursachen investieren müssen“.
Claus Strunz konfrontiert sodann Martin Schulz mit seiner vielzitierten Aussage, „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“. Schulz will von seinem Geschwätz von gestern (2016) schon nichts mehr wissen und interpretiert den Satz frech um zu „das, was uns die Flüchtlinge brachte, nämlich die Attraktivität Europas, ist wertvoller als Gold“.
In Min 8 fordert der Kapo Härte gegen Polen und Ungarn, die sich aus der Verantwortung stehlen und uns, die wir viel Geld für sie zahlen, im Stich lassen. Merkels Fehler sei es gewesen, sie nicht vor ihren Entscheidungen von 2015 in die Pflicht zu nehmen. Schulz wirft ihr auch vor, dass ihr Parteikollege Seehofer mit Orbán gemeinsame Sache mache, woraufhin Merkel antwortet, dass Orbáns Meinung auch von vielen anderen wie z.B. dem slowakischen Premier Robert Fico geteilt werde.
In Min 11 erklärt Merkel, ihre Entscheidung von Anfang September sei von Art 1 GG (Menschenwürde) diktiert.
In Min 12 meint Schulz, das Dublin-System sei schon vorher zusammengebrochen und man hätte vor dem großen Ansturm europäisch handeln müssen.

dabaab kenia
Flüchtlingslager Dabaab, Kenia

Merkel erklärt in Min 14 dass nur die Investition in UNHCR-Infrastruktur (z.B. Lager in Libanon, Türkei etc oder Kenia, s. Bild) helfe und dass dann, wenn Grenzen erst mal gestürmt werden, Wasserwerfer unmenschlich und keine Lösung seien.
Strunz beharrt auf einer Antwort von Schulz auf die Frage, wie lange die Integration dauern werde. Schulz windet sich, aber Strunz lässt nicht locker und es wird klar, dass die Dauer in Generationen gemessen wird und dass es viel Geld kostet und nicht unbedingt funktioniert.
Die Prantlprawda hat nun weitere Gründe, auf den „populistischen Journalisten“ und „Spalter“ Claus Strunz sauer zu sein.
18: Maischberger fragt nach, wie Merkel ihre Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, den 2/3 der Bevölkerung erklären will, die dieser Auffassung widersprechen. Merkel erklärt, die islamische Geistlichkeit müsse noch deutlicher als bisher betonen, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Da die Muslime zu Deutschland gehören, müsse es der Islam auch, und er müsse verfassungskonform werden. Schulz meint, Einwanderer aus islamischen Länderen seien genau so integrierbar wie alle anderen auch. Dort wo sie es nicht sind, weil sie etwa gegen bunte Glaubenssätze verstoßen, müsse man ihnen klare Kante zeigen. Hierzu gehörten etwa antisemitische Palästinenser. Die hätten nur dann einen Platz in Deutschland, wenn sie akzeptieren, dass Deutschland per Staatsraison ein Land ist, das Israel schützt. All das sollen Integrationskurse, Schule etc schaffen.  Wenn wir die Quadratur des Kreises wie schon bisher nicht hinkriegen, werfen wir eben noch mehr Steuergelder auf die Probleme, .denn der Mensch ist nach buntsozialistischer Ansicht einfach nur ein Produkt staatlicher Programmierung.

Kante gegen Ungläubige, Lehrer sollen Islam grundgesetzkonform machen

Mehrfach redet der Kapo ähnlich wie Gauland in der vielgeschmähten flapsigen Özoğozuz-Bermerkung davon, dass Personen, die aufgrund ihrer islamischen Religiosität Grundsätze wie die Gleichheit von Mann und Frau in Frage stellen, „in Deutschland nichts zu suchen“ hätten (26). Wie andere Sozis spricht der Kapo immer wieder Pogromreflexe an, um seine egalitärfrömmlerische Ideologie zu unterstreichen und zugleich mit diesen Reflexen zu punkten. Diese Art von Killer-Instinkt war es ja, die ihm den Spitznamen „Kapo“ eintrug, und auch Gerhard Schröder punktete in seinem Kanzlerwahlkampf damit. Dass Schulz genau so wenig wie Gauland irgend jemanden ausbürgern will, versteht sich von selbst.
Bei ca 25 zeigt Schulz Killer-Instinkt gegenüber Erdoğan. Er will allerlei Abkommen kündigen und EU-Beitrittsverhandlungen abbrechen, weil die Türkei sich zu stark von EU-Werten entfernt hat.
29: Merkel will mehr Länder zu sicheren Herkunftsländern erklären und verweist auf Widerstand von Rotgrün. Maghreb-Staaten will Merkel als sicher ansehen, weil von dort besonders viele Verbrecher kommen. Widersprüchlichkeit des Asylrechts scheint durch.
30: Schulz verweist auf einen netten jungen Afghanen aus einem RTL-Studio, der in Bayern wohnt und den er zu Seehofer schickte, wodurch seine Abschiebung verhindert wurde. Abschiebungen seien stets Einzelfallfragen, und das sei auch für die CSU schwierig.  M.a.W. reden sich beide Kandidaten wieder mit humanitären Imperativen eines funktionsuntüchtigen juristischen Fetisch aus ihrer Verantwortung heraus.

Für millionenweisen Familiennachzug ab 2018, Völkerwanderung, UN-Umsiedlungsprogramme und darüber hinaus EU-Einwanderungsgesetz und massive Investition in afrikanische Pflegekräfte

CDU SPD Umvolkung Islamisierung35-37: Martin Schulz offenbarte sehr schnell, dass er vom Schutz der EU-Außengrenzen gar nichts hält. Nicht einmal geregelten Einlass Für Alle findet Schulz akzeptabel. Stattdessen will er ein einheitliches europäisches Einwanderungsrecht. Wenn man das hätte, könnte man die falschen Flüchtlinge wieder zurückschicken,  so mache das Kanada, behauptet Schulz wahrheitswidrig (aber Medien wie die TZ belegen damit die Behauptung, Schulz wolle den Zustrom durch qualifizierte Zuwanderer ersetzen).  Den illegalen Zustrom könne man nur dadurch aufhalten, dass man den Menschen legale Zugangswege eröffne. Mit anderen Worten will der EU-Kapo neben der ungebremsten irregulären Völkerwanderung (Art 33 GFK) und der von UNHCR erpressten Flüchtlingsquotenmigration zusätzlich auch noch Arbeitsmigration aus Afrika, und diese drei Wege multiplizieren sich wiederum sehr schnell zu einer gewaltigen Lawine, die weitaus größer ist als die Summe der Teile.  Wer sich nicht als Arbeitsmigrant qualifizieren kann, nimmt demnach umso ungehinderter die irreguläre Route.  Wenn die Osteuropäer bei diesem aufgezwungenen Genozidprogramm nicht mitziehen, will Kapo Schulz die Zusammenarbeit mit ihnen aufkündigen. Mit Schulz wird die EU entweder solidarischen Selbstmord begehen oder aufgelöst werden, denn eine unsolidarische EU sei nicht akzeptabel, so kündigt er in der Runde mit Killer-Instinkt an. Hier spricht wieder der EU-Lagerkommandant gegen nutzlos mitessende Ost-Untermenschen, und ein paar Rentner werden ihm applaudieren. In ihrem veralteten anti-osteuropäische Ressentiment übersehen die Kapo-Claqueure, dass Strukturfonds nie eine einseitige deutsche Leistung waren sondern stests auf Gegenseitigkeit beruhten: Osteuropa öffnete seine Märkte vorzeitig für westeuropäisches Monopolkapital. Mit den genozidalen Kapo-Tiraden ist wohl der Höhepunkt der Albernheit des Abends erreicht, und Merkel bestätigt anschließend den gleichen genozidalen Unsinn wiederum in etwas diplomatischerer, staatsmännischerer Verpackung.

Bundeswehr schleppt mit MS Schlaraffia

37: Merkel will ebenfalls legale Zuwanderung als Teil der Kooperation mit Herkunftsländern in Afrika. Es müsse massiv in Ausbildung in Afrika investiert werden, damit Afrikaner bei uns Fachkräfte werden können. Bei Akademikern funktioniere das schon recht gut, aber man müsse nicht Osteuropäer dazu zwingen, bei so etwas gleich mitzumachen.
39: Maischberger fragt, ob denn Libyen die „Drecksarbeit“ der Schiffezurückweisung für die EU erledigen soll, die dazu nicht in der Lage ist. Merkel verweist sie implizit auf das Nichtzurückweisungsprinzip aus Art 33 GFK und seine Straßburger Brachialauslegung, um zu erklären, dass europäische Schiffe keinen Migranten zurückweisen dürfen. Bemerkenswert ist wieder, dass explizite Erwähnung umschifft wird. Hier liegt offenbar ein Tabu. Anders als Linksgrünen ist Merkel jedoch der Meinung, dass man sich in Libyen Stellvertreter suchen darf. Schulz widerspricht da ebenso wenig wie der Straßburger Gerichtshof (der aber auch hier jederzeit die Schlinge zuziehen könnte, wie 2012 ein Richter in seiner Meinung zum Todesurteil Hirsi & Jamaa gegen Italien bereits anmerkte). Schulz setzt sich von Merkels kühler Linie aber ein wenig dadurch ab, dass er ein stimmungsvolles Loblied auf die Soldatinnen und Soldaten singt, die im Rahmen der Operation Sophia Menschenleben, insbesondere Frauen und Kinder, retten.
Bei 42 erklärt Merkel, dass der Familiennachzug von der GFK vorgeschrieben sei und daher voraussichtlich  in vollem Umfang ab 2018 durchgeführt wird.
Bei 43 erklärt Schulz, dass ferner das Menschenwürdegebot aus Art 1 GG dazu verpflichte.
Für Merkel und Schulz stehen humanitäre Grundsätze dieser Art turmhoch über den elementaren Interessen des eigenen Volkes.  Auch dass der Syrienkrieg zu Ende geht und Assad seine Bürger zur Rückkehr aufruft, interessiert nicht.  Assad zu dämonisieren gehört weiterhin zur Globalstaatsraison, und die wiegt noch schwerer als die humanitären Imperative, die ihrerseits wiederum jede deutsche Staatsraison (Gott bewahre!) erdrücken („100% Menschenwürde, 0% Volksinteressen“).

EU-Kapo kantig gegen Kapitalisten, Trump, Putin, Erdoğan und bockige EU-Lagerinsassen, Weltkanzlerin strahlt staatsmännisch

Claus Strunz gibt sich bei 46 von der „klaren Kante“ des Kapo begeistert und fordert mehr davon speziell gegenüber Erdoğan.
Der Kapo enttäuscht ihn nicht, und Merkel zeigt sich danach als Diplomatin.
Das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei will auch Schulz bei 52 nicht aufkündigen. Dass Hohe Pforte es selber aufkündigen könnte, wenn die Köterrasse zu kantig kläfft, zeigt sie schon deutlich, aber Schulz glaubt nicht daran.

Bei 53 verleumdet Schulz Donald Trump und kündigt klare Kante gegen ihn an. Auch hier redet Merkel viel diplomatischer aber inhaltlich ähnlich, z.B. auch mit den leitmedialen Standardverleumdungen bezüglich Charlottesville aber nur beiläufig ohne Emphase.
Der EU-Kapo attackiert Trump als einen Irren, der die Welt jederzeit mit Tweets in Schutt und Asche legen kann und daher von einer starken EU in Zaum gehalten werden muss. Als Beispiel führte er Aussagen zu Nordkorea an. Auch hier missinterpretierte der EU-Kapo die Vorfälle. Die Weltkanzlerin geht zwar von ähnlicher bunter Fehlwahrnehmung aus, sagt das gleiche aber weitaus staatsmännischer. Zusammen mit Macron, Putin, Xi und Partnern in den USA hegt sie Trump ein, hält ihn auf dem Boden der „westlichen Werte“ und wahrt den Frieden auf der koreanischen Halbinsel.
Bei 1:00 kündigt Schulz die Gießkanne für „soziale Gerechtigkeit“ im Hinblick auf eine ausgesuchte zahlenstarke Klientel hin an.
Beim Schlusswort um 1:05 keilt Schulz noch mal gegen Erdoğan, Putin, Trump und weitere Unholde, gegen die Europa zusammenhalten und klare Kante zeigen muss. Auch hier findet Merkel ein weicheres, diplomatischeres Schlusswort, mit dem sie ihre Orientierung an langfristigeren Interessen des Landes betont, was wohl hauptsächlich auf das Klassenkampfpathos von Schulz gemünzt ist, der sich nicht nur gegen Erdoğan & Co sondern auch gegen verantwortungslose Automanager besonders als Kapo zu profilieren suchte und stets viel Geld aus der Staatskasse für seine „sozial schwache“ Klientel im Namen der „Gerechtigkeit“ forderte.
Angela Merkel könnte ansatzweise als konservativ gelten, wenn sie nicht die „humanitären Imperative“ turmhoch über eben dieses langfristige Volkswohl gestellt hätte.
Insoweit ist es das HumanitärUNrecht, das Merkel wie viele andere verbogen hat.
Der EU-Masochismus überwindet bekanntlich jeden Widerstand.

Schulz zeigte sich gegenüber Merkel sehr konziliant. Von seinen und Gabriels Versuchen, in Opposition zu gehen, war nichts mehr zu spüren. Sein Posten als Vizekanzler und Außenminister (Chef-Undiplomat auch ohne Twitter) dürfte sicher sein. Die AfD dürfte dann die stärkste Oppositionspartei im Bundestag werden.

Anhang

Über Merkels enorme Schadensbilanz schreibt Thilo Sarrazin kurz vor dem Schurkelduell.
Matthias Mattusek resümiert danach:

Wir haben mit dem TV-„Duell“ einer an Schwachsinn grenzenden Inszenierung beigewohnt, in einem Land, das „Demokratie nur noch als Tarnbezeichnung“ (Sloterdijk) führt.

Angela Merkel habe das TV-Duell gewonnen, schreibt M. Gallina:

„Nicht so sehr, weil ihr Auftritt sonderlich stark war, sondern weil Schulz sich als schwächerer Kandidat herausstellte. Nicht, dass uns das überraschen würde: zwar konnte die PR-Abteilung der SPD lange übertünchen, dass sie eine Luftnummer präsentierte, aber spätestens nach dem gestrigen Sonntagabend dürfte zumindest der größte Teil des Publikums verstanden haben, dass der Kaiser nackt ist. … Es stellt eine enorme Leistung dar, jemanden zu finden, der ebenso im Ungefähren bleibt wie die Bundeskanzlerin. Medien und Politik haben diesen Messias mit Schulz gefunden. Statt auf die Fragen zu antworten, fasste Schulz langatmig oft bekannte Situationen zusammen, was bspw. die Mittelmeerroute oder den „Dieselskandal“ angeht. Wenn Merkel in gewissen Situationen mit Faktenwissen und Abgekühltheit auf die eher von Emotionen als Argumenten getragenen Vorträge des ehemaligen EU-Politikers antwortete, wirkte dies deutlich souveräner.“

Tatsächlich gewann nach dem #Schurkelduell die AfD bei INSA leicht hinzu und erreichte ihren Höchstwert seit März, wohingegen CDU und SPD leicht verloren.
Bei der Runde der kleineren Parteien eine Woche vorher kamen die Themen zur Sprache, die wdie Journalisten sich wünschten. Dort wurde z.B. über die Wichtigkeit des Glasfasernetzausbaus diskutiert, bei der Deutschland hinter China herhinkt, und von der Gunnar Heinsohn und Thilo Sarrazin immer wieder vorrechnen, dass Deutschland an solchen Infrastrukturprojekten sparen muss, weil es immer weniger Leistungsträger und immer mehr durchzufütternde Minderleister gibt. Aber letzteres Thema konnte und durfte in dieser Runde nicht diskutiert werden, weil das sich im Humanitärstaat nicht gehört.


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7 Kommentare zu “Schurkelduell: Journalisten erklären AfD zum Gewinner”

  1. Mich erinnerten Merkelschulz an zwei Wackeldackel, die auf der Hutablage ständig nickten. Es war, als führe eine gute gefederte Karre über eine gut geglättete Autobahn. Bei dem Geschaukel wackelten die Dackel auf der Hutablage sanft und süß mit ihren Köpfchen. So schaukelten sie mich wie andere in den Schlaf. Anne Will konnte auch kaum jemand aufwecken, nur Gottschalk schaffte dies mit einem kleinen Witzchen.

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    1. Gottschalk war da nicht, und ich fand das Gespräch unerwartet spannend. Dafür sorgten vier Journalisten, die inzwischen offenbar doch schon etwas schneller gelernt haben als die beiden Politiker.

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