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Nürnberg: OB Maly (SPD) zeigt Gauland (AfD) Weltoffenen Arsch

Nünbergs SPD-Oberbürgermeister Ulrich Maly will Alexander Gauland (AfD) am Reden hindern. Bunte Spezialdemokraten haben Blut geleckt. Mit Pogrom-Rhetorik fühlen sich insbesondere SPD-Oberbürgermeister in ihrem Element. Gauland hat mit seiner flapsigen Bermerkung insoweit eine Steilvorlage geliefert. Auch KapoSchulz redete gestern begeistert von Muslimen, die „in Deutschland nichts verloren haben“, und andere SPD-Kollegen wollen regelmäßig politische Gegner „entsorgen“. Die SPD hat jetzt einen Vorwand für ihre bewährte Taktik des Weltoffenen Arsches gefunden, die schon in Augsburg und München gegen Frauke Petry zum Einsatz kam.  Man kann auch treffend von „Gesinnungsterror“ sprechen, denn wie beim blutigen Terror ist auch dieser in erster Linie eine Kommunikationsstrategie, die ihre Opfer nur als Mittel zum Zweck einsetzt.

Die Stadt legt es dazu auch auf eine gerichtliche Niederlage an. Hauptsache man kann sich als prinzipienfeste Verteidiger des Antirassismus darstellen und den Gegner als „Rassisten“ in die Schlagzeilen bringen. Willige Leitmedien berichten davon, dass „rassistischen Äußerungen des AfD-Mannes gegen die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz“ so schlimm gewesen seien, dass sie „die Stadtspitze aufschrecken“ ließen. Von „Zivilcourage“ und staatsbürgerlichem Pflichtbewusstsein getragen musste die Stadt heroisch „Haltung“ zeigen. Das war so wichtig, dass man dabei gerne auch über das rechtlich zulässige hinausging. Rechtsstaatliche Prinzipien mussten hinter „100% Menschenrechte“ zurücktreten. Die Aufgabe, die Grenzen der Freiheit zu bestimmen, ist für sie stets Chefsache, und Chef können nur die bunten Spezialdemokraten sein, denen die besondere Rolle des Hüters der Verfassung zukommt:

Während die AfD Nürnberg auf ihrer Facebook-Seite von einem „billigen Erpressungsversuch“ spricht und die Ankündigung der Stadt als „Angriff auf die Demokratie und Meinungsfreiheit“ wertet, ist es für Christian Vogel eine Notwendigkeit. „Wir müssen als Stadt der Menschenrechte ein klares Signal geben.“ Solche Äußerungen seien nicht hinnehmbar.
Die AfD kündigt unterdessen an, sich das „nicht bieten“ lassen zu wollen. Vogel steht einer möglichen juristischen Klärung nicht gelassen gegenüber. „Wir sind keineswegs siegessicher, falls es so weit kommt.“ Doch die Haltung der Stadt sei klar.

Eben. Es geht gar nicht darum, vor Gericht zu bestehen und etwas durchzusetzen, sondern darum, Aufsehen zu erregen, um eine Botschaft in die Medien zu bringen. Das schafft man mit heroischen juristischen Niederlagen noch besser.

Dass bei der Veranstaltung auch der tschechische Ex-Präsident Vacláv Klaus auftritt, macht es für die SPD um so interessanter. Kapo Schulz drosch gestern abend ja auch wieder unentwegt auf die unsolidarischen Osteuropäer ein. Auch Klaus ist Enfant Terrible des Rauschiffs Brüssel und wurde auch bei seinem Auftritt in Schulzens Europäischen Parlament ausgebuht.
„Maly“ ist das tschechische Wort für „Klein“.
Menschenrechtler Maly zeigt auch klare Kante gegen braunes Bier und ideologisch unreine Nürnberger Gastwirte.
Das schöne an den Menschenrechten ist, dass man sie benutzen kann, um sich die Kompetenzkompetenz, nämlich das Recht auf Abstecken der Grenzen des politischen Diskurses, anmaßen kann.
SpezialdemokratInnen sind SpezialistInnen und Fachleute für Fachstellen für Demokratie.
Sie lieben weniger die Demokratie selbst als deren sakrosankten Status, der zur „Wehrhaftigkeit“ gegen Undemokraten berechtigt.
Sie lieben Humanitäre Imperative, die es ihnen erlaubt, sich sich nicht nur über unveräußerliche Volkinteressen sondern nicht zuletzt über rechtsstaatliche Prinzipien hinwegzusetzen und den Weltoffenen Arsch zu zeigen, um ihren Gegner zu dämonisieren.
„100% Menschenwürde“ wurde angeführt, um Frauke Petry den Saal in Augsburg streitig zu machen.
Gemeint ist damit auch „0% Volksinteressen“.
Wie Nürnberg sich als Menschenrechtsstadt zelebriert so Augsburg als Friedensstadt.
Unter spezialdemokratischer Regie ist Nürnberg aber zu einer Stadt des humanitären Autoritarismus geworden, die eine besondere Fußnote im Bericht der OSZE-Wahlbeobachter verdient hat.

Anhang

Die Rassengesetze, die 1935 Nürnberg als Stadt, in der die deutsche Ehre und das deutsche Blut geschützt wurde, berühmt gemacht haben, erleben derzeit eine Neuauflage. Diesmal wird das Ansehen der Stadt Nürnberg gegen Beschädigung durch Personen geschützt, die sich bei der städtischen Obrigkeit durch missliebige Meinungsäußerungen disqualifiziert haben.


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6 Kommentare zu “Nürnberg: OB Maly (SPD) zeigt Gauland (AfD) Weltoffenen Arsch”

  1. Ach grad der OB Maly muss wieder mal es Maul aufreissen.
    Nürnberg is welt offen blubb blubb, der Maly is nur zu sich selbst solidarisch weil dem gehen die Nermbercher doch an seinem roten Oarsch vorbei.
    Dieser Mann liess seinen Rathaussaal für schlappe 10 Milionen Euros Restaurieren statt mal was für den sozialen Wohnungsbau zu machen .
    Der Rathaussaal war sein prestige Objekt und wenn man Nürnberg so anschaut alles ausserhalb der Innerstadt zerfällt .
    Der Plärrer is klein Istambul und ausserhalb der Stadtmauer nur zerfall und dreck und Müll.
    Der soll sich mal um die Nürnberger kümmern aber dem sind seine Kanaken wichtiger weil wenn wieder die Klaudia Roth nach Nürnberg kommt geht er händchen haltend mit ihr durch die Stadt um eine Dönerreise zu machen.
    Nee ich hoffe das endlich radikalere kräfte bald dran kommen das wir diesen ganzen Türken Araber und den ganzen Menschlichen Dreck wieder heimschicken.
    Ich hoffe das die AfD es schafft in den Bundestag zu kommen sonst sind wir in kürzester zeit Islamisiert weil die haben uns Deutschen schon lange abgeschrieben jeder kanake ist mehr wert wie ein Deutscher.
    Wacht endlich auf oder geht es euch immer noch zu gut habt ihr immer noch zuviel kohle und fressen auf dem Tisch oder was…

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  2. dass sich komunalpoplitiker immer wieder unter dem vorwand „rassismus zu bekämpfen“ in politische dinge einmischeen, die sie im grunde nix angehen, so wie der ob von jena, schröter; auch, ein antisemit reinsten wassers, wenn der nach israel reisen würde würden sie ihn festsetzen!
    die sollen sich gefälligst um ihre städte kümmern, da haben nürnberg und jena viel zu tun, stichwort sozialer wohnungsbau, hier in jena seit 20 jahren nichts dazu getan. ein sgb 2 empfänger mit unangemessenem wohnraum muss jede woche nachweisen, dass er sich um ne wohnung bemüht und plötzlich o wunder, gibt es jede menge preiswerten wohnraum für unsere ungebetenen gäste! da ist geld ohne ende da, dem sgb 2 empfänger wird das kindergeld angerechnet und die kriegen das zusätzlich! das ist ein verstoss gegen den gleichheitsgrundsatz und damit schon mal verfassungswiedrig!
    ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen müsste! es reicht langsam!

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  3. Ging leider nach hinten los, das Gericht zeigt zum Glück dem linken Fanatismus und der SPD den Arsch und scheisst mal richtig drauf. Die SPD kann anscheinend nur antidemokratisch und illegal.

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    1. Der Zweck, Gauland als Verursacher eines Demokratie-Notstands darzustellen und diese Propaganda durch die Medien des Landes zu transportieren, wurde erreicht. Nur das zählt für die SPD. Wenn sie verliert, steht sie aus bunter Sicht umso heroischer da.

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