Afrikaner attackieren Busfahrer in Parma

Der 51jährige Busfahrer G.P. wollte wie immer seine Bushaltestelle anfahren, wurde aber von einer Gruppe dort herumlungernder junger afrikanischstämmiger Migranten daran gehindert. Er hupte, gab Handzeichen und fuhr Zickzack, um sie dazu zu bewegen, den Platz frei zu machen. Dabei zog er sich ihren Zorn zu. Sie schimpften, drohten und warfen Steine auf den Bus, in dem er sich verbarikadiert hatte, um die Polizei anzurufen. Er musste jedoch wegen anderer Fahrgäste schließlich den Bus öffnen. Da drangen sie zuerst ein, warfen den Fahrer zu Boden und bearbeiteten ihn mit Faustschlägen und Fußtritten. Sie wiesen eine für solche Gruppen aller Erfahrung nach charakteristische geringe Frustrationstoleranz und mangelhafte Impulskontrolle und ein primatenhaftes Gruppenjagdverhalten auf, das typischerweise tribalistische Untertöne hat (vgl. „knockout game“, „polar bear hunting“ wie von Colin Flaherty beschrieben).

Geschleppte bedrohen und prügeln aus Jux

Der Fahrer erklärte, dass solche Gruppen ihm und Kollegen immer wieder auflauern, um den Bus herum klettern und dem Fahrer dann Fehlverhalten vorwerfen. Er braucht jetzt 7 Tage Krankenhausaufenthalt. Ferner bedrohten die Geschleppten seine Familie. Einer rief: „Wir wissen, wo du wohnst“. Er sorgt sich um seinen achtjährigen Sohn. Der Fahrer erzählt auch, dass die Angreifer betonten, sie könnten tun, was sie wollten, denn die Behörden könnten ihnen nichts anhaben. Auch andere Fahrer klagen über Verunsicherung durch aggressive Humanitärstaatsklientel. Aus deutschen Städten sind ähnliche Rohheitsdelikte bekannt.

Auch „Rechtspopulisten“ halten am Nichzurückweisungsprinzip fest

Der Vorsitzende der stärksten „rechtspopulistischen“ Oppositionspartei Lega Nord, Matteo Salvini, teilte dieses Video über Zustände in öffentlichen Verkehrsmitteln von Parma. Salvini fordert dazu #StopInvasione, aber als das Straßburger Todesurteil Hirsi & Jamaa gegen Italien erging, stellte seine Partei den Innenminister und exekutierte anstandslos das Urteil, das diese Invasion brachte. Auch jetzt zeigt die „rechtspopulisitsche“ Opposition keine Bereitschaft, das Nichtzurückweisungsprinzip in Zweifel zu ziehen. Bei uns ebenso.

Humanitärstaat zertrümmert Weltkulturerbe von Grund auf

Erst einen Tag zuvor hatte am Strand von Rimini eine Nafri-Gruppe ein junges polnisches Ehepaar barbarisch malträtiert. Die Elendsmigration aus dem Süden ersetzt nicht nur die angestammte Bevölkerung durch eine neue, mit der aller Erfahrung nach kein Staat und kein „Made in Italy 4.0“ zu machen ist, sondern sie ruiniert auch jetzt schon die Attraktivität und insbesondere die Tourismusbranche des wirtschaftlich schwächelnden Landes, das sich anschickt, die Eurozone zum Brechen zu bringen.
Bei der Wahl eines italienischen Urlaubsortes solle man sich danach richten, welche Partei dort den Bürgermeister stellt, rät ein Kenner, der längst wusste, dass man um Rimini einen großen Bogen machen muss, weil da ähnliche rote Socken wie in Barcelona regieren. Aber in Parma regiert seit 20 Jahren keine linke Partei, wenngleich die rechten Parteien manche Kröte schlucken. Der von ihnen unterstützte unabhängige Bürgermeister Federico Pizzarotti, Ex-Grillo-Anhänger, zeigt ein Faible für „Legalisierung leichter Drogen, Willkommenskultur und Bürgerrechte“.
Aus Parma kommen nicht nur Parmesan und Parmaschinken. Es ist eine an Geschichte und Kultur reiche (z.B. eng mit Giacomo Puccini verbundene) Stadt, die keiner Kulturbereicherung bedarf.

Anhang

In Bergisch-Gladbach prügelte heute eine Gruppe von „Jugendlichen“ ohne erkennbaren Grund einen 40-jährigen auf der Straße tot. Es liegt nahe, hier ebenso wie in Parma von dem evolutionären Mechanismus auszugehen, den Akif Pirinçci 2013 aus Anlass des Mordes an Daniel Siefert in Kirchweyhe beschrieb.


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2 Kommentare zu “Afrikaner attackieren Busfahrer in Parma”

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