L’Oreal-Model: Erfolg der weißen Rasse beruht auf Blut und Tod der schwarzen

Das neue L’Oreal-Model Munroe Bergdorf vertritt als halbschwarze Transe die anti-rassistischen Grundüberzeugungen von Amnesty International und der in Regierungen und Konzernen herrschenden Diversittäts-, Antidisrkiminierungs-, Integrations- und Inklusions-Branche und der UNO besonders eindringlich und eloquent:

„Ich habe ehrlich gesagt nicht mehr genug Energie, um über die rassistische Gewalt von weißen Menschen zu sprechen. Ja, ALLE, weißen Menschen. Weil die meisten von Euch nicht begreifen oder wissen wollen, dass Eure Existenz, Eure Privilegien und Eurer Erfolg als Rasse auf dem Rücken, dem Blut und dem Tod von farbigen Menschen beruht. Eure gesamte Existenz ist durchtränkt von Rassismus. Von der kleinsten rassistischen Tat, bis hin zum Terrorismus, Ihr, Leute, seid die Blaupause für diese Scheiße. Eines Tages werden die Weißen begreifen, dass ihre Rasse die gewalttätigste und unterdrückendste Naturgewalt auf dieser Erde ist.“


Auch ihre Werbebotschaft lässt durchklingen, dass Munroe Bergdorf das Geschlecht wechselte, um auf der Seite der Unterprivilegierten stehen zu können, was heutzutage mit moralischem Prestigegewinn einherzugehen pflegt.
Erst kürzlich hatte nach Rassenkrawallen in Londoner-Dalston der schwarze Diversitätsbeauftragte Jason Osamede Okundaye ebenfalls alle Weißen des „Rassismus“ bezichtigt und die schwarzen Krawallanten ermutigt, gegen alle von ihnen, ausdrücklich auch gegen weiße Kinder, Gewalt auszuüben. Die Bedeutung dieser Aussage durfte er dann etwas später in The Guardian zurechtrücken. Ein Vorfall der gleichen Art ereignete sich neulich auch, als ein schwarzer College-Professor in den USA Gewalt von Black Lives Matter gegen Weiße in ähnlicher Weise pauschal rechtfertigte.
Ähnlich dürfte es auch Munroe Bergdorf ergehen.  Dass L’Oreal sich jetzt wegen ihres „Rassismus“ von ihr distanzieren müsse, wie JouWatch es hofft, ist etwas kurz gegriffen.
Allerdings sind Standpunkte wie die von Bergorf und Okundaye seit geraumer Zeit auf dem Rückzug.
Der ebenfalls dunkelhäutige ehemalige Antirassismus-Beauftragte von Tony Blair, Trevor Phillips, erklärt sein Konversion zu einer Art Rassenrealismus, den er früher selber bekämpft hätte, also gewissermaßen eine Wandlung von Saulus zu Paulus, in einem Video recht scharfsinnig:
Für einen Film-Stunt wählte man gerade eine Stunt-Frau, die so etwas noch nie gemacht hatte, weil das wichtigste und effektiv alleinige Auswahlkriterium nicht die Qualifikation, sondern Geschlecht und Rasse war. Sie hat es nicht überlebt. Sie starb als Märtyrerin für die Diversität.

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