Kara Cahil – Über Aydan Özoğuz

Dr. Alexander Gauland, distinguierter Vertreter der „Köterrasse“ und Parteikollege der „Nazi-Schlampe“, Dr. Alice Weidel (AfD), sorgte für Belebung des bis dahin ziemlich faden Wahlkampfes, als er der durch „dummes Geschwätz“ (Rainer Wendt) auffällige irreversiblen Berufstürkin Aydan Özoğuz (SPD) eine „Entsorgung in Anatolien“ angedeihen ließ.

21106904_1535149233214256_644852666421679475_n
Was Deutschlands bunte Spießer zum Rotieren brachte. In HART ABER FAIR versuchten einige wie Norbert Röttgen (CDU) und Jürgen Trittin (GRÜNE) die Steilvorlage des Sensations-Journalisten Frank Plasberg (Geiseldrama von Gladbeck) aufzunehmen und Kapital daraus zu schlagen. Ex-Bundesrichter Thomas Fischer stellte Strafanzeige wegen Volksverhetzung.

21105836_1608184245878575_7690513214285447145_n

Aydan Özuğuz (*1967 Hamburg) anno 1989 aus welchen Gründen auch immer 1989 zur deutschen Staatsbürgerschaft konvertiert, irisiert als Sinnbild einer gegeglückten Integration in die bunte Leitkultur, indem sie nach 50 Lebensjahren dahin rotzte:«Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar».

Wie denn auch? Kraft eines Lebens mit zwei islamistischen Brüdern in einer Art Paralleluniversum ist zu erwarten, dass die Tugenden wie Gewissenhaftigkeit, Ordnungsliebe, Fleiß u.a., für die Deutsche seit Jahrhunderten gerühmt werden, an bunt-anatolisch geprägten Hirnwindungen ins Leere gehen. Geschweige denn eine Wertschätzung deutscher Traditonen und Bräuche. Gemütlichkeit, Aufrichtigkeit, Leitmotiv und Weltschmerz müssen für Aydan Özoguz böhmische Dörfer sein wie das Ännchen von Tharau oder Johannes Gutenberg, Gottlieb Daimler, Carl Benz, Wernher von Braun, Hermann von Helmholtz, Johannes Brahms, Theodor Billroth, Oskar von Miller, Max von Pettenkofer, Joseph von Fraunhofer, Mozart, die Gebrüder Hulmboldt, Alfred Wegener, Albert Schweitzer, Justus von Liebig und anderer Pioniere oder Nobelpreisträger. Ein Roider Jackl wird für den Typus Aydan Özoguz, der sich für Kinderehen, Burka und Heimaturlaub für „Flüchtlinge“ erwärmt, aber bei Razzien gegen Salafisten wettert, man müsse mit mehr „Augenmaß“ vorgehen, ein Buch mit sieben Siegeln bleiben. Jedenfalls besteht für Aydan Özoguz kein Anspruch zu verlangen, daß sich jene, „die hier schon länger leben“ eine wirre Weltanschauung à la Aydan Özoğuz, Cemile Giousouf oder Naika Fouroutan überstülpen lassen müssen, indem sie muslimisch-feministische MenschenrechtlerInnen in allerlei Antidisrkiminierungs-, Diversitäts- und Integrationsämter wählen, um ebendieser totgesagten Kultur ihre verbliebene Assimilationskraft zu nehmen und die Tyrannei eines latent-feindseligen Minderleistertums gegen sie durchzusetzen.   Nicht zufällig sind die Spitzen dieser antinationalen Hierarchien von feministisch-antikolonialen Schießbudenfiguren wie Aydan Özoğuz (DE), Cécile Kyenge (IT) und Christiane Taubira (FR) oder Mireille Fanon-Mendes-France (FR) besetzt, die offenbar bei den Anhängern ebendieser untergehenden Kulturen Beißreflexe auslösen sollen.  Die Beißreflexe können „rassistisch“ wirken und auf diese Weise eine antieuropäische Politik füttern helfen, die es in die dritte Welt zu entsorgen gilt, wo sie tatsächlich her kommt.
Wir diskutieren auch auf VK und FB.




Freiheit oder Scharia

Die deutsche Sprache ist eine wunderbare Sprache, reich an Ausdrücken, die manchmal so perfekt sind, um gewisse Dinge zu umschreiben, dass andere Sprachen Begriffe aus ihr eins zu eins übernommen haben. Der französische Ausdruck le leitmotiv ist ein solches Beispiel, oder le kitsch, oder le glockenspiel. Das Französisch steht aber nicht alleine da, wenn es darum geht, der deutschen Sprache Wörter zu entnehmen. Auch das Englische hat sich mehrfach aus dem deutschen Sprachschatz bedient. So gibt es im Englischen Begriffe wie the bildungsroman, the doppelganger, the rucksack oder the wunderkind.

Die türkische Sprache ist gewiss nicht so reich an Ausdrücken wie die deutsche. Nichtsdestotrotz konnte sie die deutsche Sprache beispielsweise mit den Begriffen Kiosk (köşk für Villa oder Pavillion) oder Joghurt (yoğurt) bereichern, die aus dem Türkischen stammen. Es gebe noch weitere Wörter im Türkischen, welche Aufnahme in andere Sprachen – unter Anderem auch ins Deutsche…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.356 weitere Wörter

6 Kommentare zu „Kara Cahil – Über Aydan Özoğuz“

  1. TICHYS EINBLICK nimmt das Thema Özoguz unter die Lupe. Thomas Spahn bringt elementare Aspekte aufs Tablett:

    „Die Mehrheit möchte das nicht
    Was Özoguz will
    Von Tomas Spahn
    Di, 29. August 2017

    Der Wortlaut dieses Textes ist vom November 2016. Zur Äußerung von Aydan Özoğuz über die fehlende deutsche Identität schrieb Alexander Wallasch in diesem Juni: „Das Gemeinsame ist weit mehr als nur die gemeinsame Sprache.“ Wir bauen ihn hier ein.

    Nein, liebe Impulspapiergeber – genau das mit der Integration tut sie nicht, wenn sie Eurem Ansinnen folgen sollte. Sie schafft – und das scheint letztlich auch viel einfacher – einfach nur Deutschland ab. Ein Deutschland, das heute noch laut Grundgesetz von einem Staatsvolk geprägt wird, soll künftig durch die Weltbevölkerung ersetzt werden. Denn wenn Deutschland via Grundgesetz ein Einwanderungsland ist und folgerichtig – wie im Papier zutreffend festgestellt – „alle staatlichen Ebenen zur Umsetzung dieses Staatsziels verpflichtet sind“, dann können wir die Grenzkontrollen abschaffen, brauchen keine Bundeswehr mehr – und historisch überholte Peinlichkeiten wie der Asylartikel 16a können ebenfalls ersatzlos gestrichen werden.

    Ohnehin – wenn das, was früher irgendwann einmal Deutschland war, via Verfassung ein „Einwanderungsland“ ist, dann sollte man auch gleich so konsequent sein, im GG überall dort, wo heute noch „Deutscher“ steht, umgehend „Mensch“ hinzuschreiben. Oder besser – im Sinne der Impulsatoren – „Mensch*innen“. Denn da nicht einmal mehr eine Verknüpfung von Einwanderungsland und Staatsbürgerschaft erfolgt und jeder Einwanderer – durch die Verpflichtung des Staates als grundgesetzlich verankertes Einwanderungsland im Zweifel schon in Timbuktu per Lufthansa-Shuttle abgeholt – in den vollen Genuss aller staatlichen Betreuung nebst Teilhabe am „Haben und Sagen“ kommt, bedarf es solcher prärevolutionärer Chauvinismen wie der Staatsbürgerschaft nicht mehr.

    Vor ziemlich genau zwei Monaten beschrieb ich bei TE in „A Torrent Of Faces“ die Vorhaben auf UN- und EU-Ebene zur Menschenverschiebung aus den Ländern mit menschlicher Überproduktion in jene derzeit noch begüterten Staaten mit menschlicher Unterproduktion. Özoguz hat das offensichtlich perfekt verstanden und setzt nun an, den Torrent Verfassungswirklichkeit werden zu lassen. Das frühere Staatsvolk spielt dabei ebenso keine Rolle mehr wie die rudimentären Restbestände eines demokratischen Staatsaufbaus.
    Von Räten und Antidiskriminierungsbehörden

    Da wir uns ohnehin in rasanten Schritten fort von der Bürgerdemokratie zur Räterepublik bewegen, wünscht sich der Bundesbeauftragte nach dem Muster des ebenfalls durch nichts demokratisch legitimierten „Nationalen Ethikrat“ einen „Nationalen Rat zur Interkulturellen Öffnung“ – allein schon deshalb eine Mogelpackung, weil dieser Rat mit „Nation“ nun schon überhaupt gar nichts mehr zu tun hat. Wie in jedem guten Sowjet sollen die „wichtigen Partner*innen“ in diesem Rat die „Migrant*innenorganisationen“ sein (Anmerkung: Korrekt gegendert hätte das selbstverständlich „Migrant*innenorganisation*innen“ heißen müssen), die bekanntlich nichts anderes als Vereine sind, deren Mitgliedschaft sich, wenn überhaupt, dann ausschließlich innerverbandlich demokratischen Spielregeln unterwirft.

    Damit nun aber der Kopftuchfetischist Mazyek (Hinweis an seinen Anwalt: Fetisch im Sinne der verlinkten Erklärung und seinesgleichen nicht an Geldmangel scheitern müssen, wollen die Impulsatoren diese teilweise höchst fragwürdigen Verbände allein aus Bundessteuermitteln mit mindestens 10 Millionen Euro jährlich unterstützen. Zusätzlich sollen die Bundesländer noch einen in der Höhe nicht erklärten Eigenanteil zur Vernichtung des bösen Deutschtums obendrauf legen.

    Damit das alles reibungslos funktioniert, erwarten die Impulsatoren „den Ausbau von Antidiskrimierungsbehörden“, deren wichtigste Aufgabe es dann sein dürfte, im Sinne der angestrebten Sanktionsmöglichkeiten jedes verbliebene Restzucken einer deutschen Leitkultur strafrechtlich zu unterbinden. Da kommt einen doch unmittelbar die ständig von einigen „Verbandsvertretern“ erhobene Forderung in den Sinn, beispielsweise Kritik am Islam als „Rassismus“ zu bannen und damit der unwidersprochenen Zersetzung der Werte des Abendlandes abschließend Tür und Tor zu öffnen.

    Weltbevölkerungspolitik im 21. Jahrhundert
    UN – A Torrent of Faces
    Doch auch die Diskussion um Kopftuch, Niqab und Schweinefleisch- wie Weihnachtsbaumverbot wird sich künftig ebenso erübrigen wie dieser Einwanderungsquotenunsinn, mit dem ein paar wenige verbliebene, aber durchsetzungsunfähige Christsoziale den UN-Torrent etwas einzudämmen gedachten. Als interkulturelle Errungenschaften im Sinne der Dreifachquoten-Sozialdemokratin Özoguz (weiblich + Migrationshintergrund + Gattin eines wichtigen Sozialdemokratin) gehören die kulturellen Errungenschaften der anti-emanzipatorischen Archaik ebenso zum entdeutschten Einwanderungsland wie die von Özoguz gerechtfertigte pädophile Mädchenvergewaltigung als „Kinderehe“ und das von ihr eingeforderte „sehr große Augenmaß“ bei der Verfolgung islam-terroristischer Verbrecherorganisationen. Da künftig auch Bewerbungen anonymisiert erfolgen sollen und bei der Besetzung von Verwaltungsposten der Qualitätsanspruch durch Migrant*innenquote ersetzt wird, kann sich künftig jeder nicht-biodeutsch anmutende Bewerber, der im persönlichen Vorstellungsgespräch versagt hat, auf Grundlage entsprechender Antidiskriminierungsgesetze in den beanspruchten Job einklagen.

    Am Ende des Umwandlungsprozesses dürften dann die wenigen Interkulturationsverweigerer traditionsdeutscher Irrlehre froh sein, wenn sie irgendwo in der Pampa Mecklen- oder Brandenburgs noch wie die Amish in Pennsylvania weitgehend ungestört ohne staatliche Reglementierung den tradierten Restbeständen ihrer untergegangenen Kultur frönen können.
    Die vorsätzliche Zerstörung deutscher Kultur

    Habe ich überzogen? Nun ja, vielleicht an der einen oder anderen Stelle sehr konsequent und zugespitzt den Forderungskatalog bis zu seinem logischen Ende gedacht. Und um dieses auf die Spitze zu treiben: Dieses Impulspapier des vorgeblichen Integrationsbeauftragten ist – bei Licht betrachtet – eine Kriegserklärung an die deutsche Gesellschaft. An die deutsche Gesellschaft, die nicht nur aus „Biodeutschen“, also jener Schicksalsgemeinschaft, die sich über Jahrhunderte aus unterschiedlichsten Wanderungsbewegungen gebildet hat und zu der heute gleichberechtigt Menschen auch aus Kulturkreisen jenseits des alten Europa gehören, sondern auch jene Deutschen, deren Eltern im vergangenen Jahrhundert den Weg nach Deutschland gewählt hatten, um den archaischen Kulturen ihrer alten Heimat zu entkommen.

    Denn diese deutsche Gesellschaft, für die seit Jahrhunderten Integration eine Selbstverständlichkeit ist, wird durch derartige Forderungskataloge vorsätzlich zerstört. Weil es nicht mehr um Integration in eine erfolgreiche, in ihren Traditionen gewachsene Gesellschaft geht, sondern nur noch darum, genau diese Gesellschaft durch etwas anderes, unkontrolliert Kulturzerstörendes zu ersetzen. Es geht um das, was der pakistanisch-stämmige, antideutsche Rassist Hasnain Niels Kazim, der sich seines zweiten Vornamens offensichtlich zutiefst zu schämen scheint, in einem Tweet zum Besten gab, nachdem er sich bereits zuvor arrogant und herabwürdigend über thüringische Städte lustig gemacht hatte: „Wir sind hier, wir werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob Du willst oder nicht!“ Der französische Autor Michel Houellebecq beschrieb den Gang der europäischen Kultur als „Soumission“ – Unterwerfung. Genau das ist es, was Personen wie Kazim und Özoguz erwarten: Die Unterwerfung „des Deutschen“ unter das Diktat der kulturellen Übernahme.
    Futter für die AfD

    Wer solch ein Papier verfasst und absegnet, der bereitet damit den Boden für ein exorbitantes Erstarken von Parteien wie der AfD. Denn der Bürger, der sich nicht fremdkulturell bestimmen lassen möchte und in dem klassischen Integrationsprozess in eine Leitkultur den einzig richtigen Weg erblickt, hat am Ende keine andere Wahl, als sich dem radikalen Widerspruch zuzuwenden.

    Wer ein solches Papier zur Verfassungswirklichkeit macht, der darf sich dann auch nicht wundern, wenn Nachfolgegruppen in der NSU-Tradition entstehen.

    Ausgrenzung bewirkt Radikalität und kann am Ende zum selbstreferenzierenden Widerstand werden, der im schlechtesten Falle bürgerkriegsähnliche Zustände annimmt.
    Gibt es noch einen Rest an Vernunft?

    So bleibt nur die allerdings geringe Hoffnung, dass sich in den Alt-Parteien noch genug Köpfe finden, die diesem Impulspapier der Desintegration das Einzige zukommen lassen, was es sich verdient hat: Die Endverwertung in der Rundablage. Vor allem aber sollte dringend auch darüber nachgedacht werden, wie eine solche Schlüsselaufgabe wie die Integration von Zuwanderern in eine bestehende Mehrheitskultur (und nicht der Kulturübernahme) personell zu besetzen ist. Denn vermutlich war es die Urkatastrophe der deutschen Integrationspolitik, mit der 2011 zum Integrationsbeauftragten erhobenen Özoguz den Bock zum Gärtner gemacht zu haben.

    In jedem noch so kleinen, demokratisch gewählten Parlament dieser Republik ist es selbstverständlich, dass der frei gewählte Abgeordnete sich dann aus der Beratung zurückzieht, wenn der Beratungsgegenstand ihn in irgendeiner Weise persönlich betreffen könnte. Er erklärt sich für „befangen“ und überlässt die Entscheidung anderen. Mit der 1967 in Hamburg geborene Türkin Özoguz, die erst seit 1989 einen deutschen Pass hat, wurde – das hat sie nunmehr wiederholt unter Beweis gestellt – keine Fürsprecherin der Integration eingesetzt, sondern eine Kulturübernehmerin, die in der Mehrheitsgesellschaft ihren Feind erblickt. Özoguz will ein Deutschland, das kein Deutschland mehr sein wird.
    Die Ehrlichkeit des Bruders

    Das wäre in jeder anderen Funktion vielleicht zu tolerieren, würde sie sich offen und ehrlich dazu bekennen. In Sachen Ehrlichkeit allerdings könnte sich Aydan bei ihrem Bruder Yavuz eine kräftige Scheibe abschneiden. Er, der gemeinsam mit einem weiteren Bruder ein weltanschaulich-islamisches Internetportal betreibt, bekannte sich im Februar des Jahres in einem Interview mit der TAZ offen dazu, die westliche Gesellschaft abschaffen zu wollen. Als zur Schia konvertierter linker Anti-Zionist sieht er sich in der Tradition des sogenannten Befreiungstheologen Ernesto Cardenal und erblickt in der Theokratiediktatur des Iran den einzigen Staat, der für ihn vorstellbar ist. Zutreffend erkennt er auch, dass der Islam keine Religion, sondern eine politische Ideologie zur Weltmachtübernahme ist – für ihn die einzige, die ein antikapitalistisches System installieren könne. Yavuz erklärt damit nicht nur, weshalb jeglicher Anspruch islamischer Vereine auf die Religionsfreiheit des Grundgesetzes nur ein Kampfinstrument der Machtübernahme ist – er macht auch nachvollziehbar, weshalb der links-utopistische Pseudo-Progressivismus der vernebelten deutschen Eliten alles daran setzt, sich selbst dem Islam-Diktat unterwerfen zu dürfen.

    Die Irrationalität der pseudoreligiösen Phantasiewelt des Anti-Kapitalistischen soll das verhasste Deutschland überwinden. Das Özoguz-Papier der desintegrativen Selbstermächtigung, dem in Anwesenheit des Bundeskanzlers die zur Unterschrift genötigten Verbände angesichts der in Aussicht gestellten Gelder annähernd kollektiv zujubelten, setzten einzig die Kurdischen Gemeinden ihren Widerspruch entgegen. Ali Ertan Toprak begründete dieses mit der zutreffenden Feststellung: „Integration kann nur im Einvernehmen mit der Mehrheitsgesellschaft gelingen. Die Organisationen der Migranten haben nicht nur eine Verantwortung gegenüber ihrer eigenen Community – sie haben stehen auch in der Verantwortung gegenüber Deutschland.“

    Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen – außer vielleicht der Feststellung, dass es das, was Toprak als „Deutschland“ betrachtet und um dessentwillen nicht nur zahlreiche Kurden die Willkürgesellschaften ihrer Heimat verlassen haben, in der Welt der türkisch-stämmigen Aydan Özoguz schon längst nicht mehr gibt.“

    Gefällt mir

  2. Im Magazin COMPACT äussert sich Kai Homilius zum „Schandfleck der Bundesregierung“ wie folgt:

    „­ Liebe Leser,

    es ist Wahlkampfzeit. Und Merkel mittendrin. Wer dachte, dass die Kanzlerin nur langweilig kann, musste sich gestern eines Besseren belehren lassen. Merkel äußerte sich auf ihrer Sommerpressekonferenz zu ihren Themen unserer Zeit. Unwidersprochen und unkommentiert durfte sie den AfD-Vize Gauland einen Rassisten schimpfen. Seine Äußerungen gegen die sogenannte Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özuguz, seien „rassistisch“.
    Was war geschehen? Am Wochenende hatte sich Alexander Gauland auf einer Wahlkampfveranstaltung im thüringischen Eichsfeld zu den eigenartigen Auffassungen Özuguz‘ über den Inhalt deutscher Kultur ausgelassen. Özuguz hatte behauptet: „eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ Es also eigentlich keine deutsche Kultur gebe. Woraufhin Gauland ihr riet, unser Land zu verlassen, und man könne sie bald in „Anatolien entsorgen“. Das soll Rassismus sein?

    Vielmehr sollte man das Verneinen von deutscher Kultur und Identität sozusagen negativen Rassismus zukünftig unter Strafe stellen. Wer offen gegen die deutsche Kultur auftritt, gehört nicht in die Bundesregierung, schon gar nicht auf den Posten eines Integrationsbeauftragten. Wer integrieren will, muss selbst integriert sein. Wer sich nicht integrieren will, hat kein Recht auf ein öffentliches Amt und sollte im Gegenteil unser Land alsbald verlassen.

    Geradezu angenehm an der „Affäre“ um Gauland fällt auf, dass es kein Zurückweichen gibt. Gauland räumt zwar ein, dass er das Wort „entsorgen“ in ähnlichen Zusammenhängen nicht mehr wählen würde, jedoch der ganze „Bohei“ um dieses Wort verdecke den eigentlichen Skandal – Özuguz‘ inhaltliche Position. Die Co-Spitzenkandidatin Alice Weidel sprach sogar vom „Schandfleck für die Bundesregierung“, denn Özoguz wolle die islamische Parallelgesellschaft auf Basis der Scharia auf Staatsebene heben.

    Dass der Krieg gegen Russland sich immer mehr verschärft, dürfte nun auch Altkanzler Gerhard Schröder bald zu spüren bekommen. Nach seinem Ausscheiden aus dem Bundeskanzleramt begann er seine guten Kontakte zu Putin für den Ausbau deutsch-russischer Wirtschaftsbeziehungen zu nutzen. Zum Vorteil aller beteiligten Seiten. Dass er nun in den Aufsichtsrat eines der größten russischen Energiekonzerne Rosneft einziehen soll, erzürnt nicht nur die CDU – es ist Wahlkampf. Inzwischen rücken auch die Genossen von ihm ab.

    Merken die denn nichts mehr? Warum sollte sich Deutschland immer mehr in den Wirtschaftskrieg gegen Russland hineinziehen lassen? Insbesondere die US-amerikanische Energieindustrie ist an der Störung der guten wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland interessiert. Würde man doch gerne das eigene Gas stattdessen an deutsche Kunden verkaufen. Zu höheren Preisen versteht sich.
    Die Zechen zahlen wir Verbraucher. Wieder einmal.

    Ihr Kai Homilius“

    Gefällt mir

  3. Offener Brief zur Anzeige des Ex-Bundesrichters Thomas Fischer, einem hinreichend bekanntem Verefechter der 3D-Technologie (Diffamieren – Dämonisieren – Denunzieren):

    Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

    Herrn Prof. Dr. Thomas Fischer

    Sehr geehrter Herr Professor Fischer,

    unter „Entsorgung“ ist die Entfernung aus dem eigenen Einflußbereich zu verstehen. Um das Entsorgte braucht man sich nicht mehr zu sorgen. Hinweise auf Fakten sind keine Volksverhetzung. Wie man hört, wurden die Berliner Weihnachtsmorde durch einen Moslem aus religiösen Motiven verübt, die durch den Koran gerechtfertigt werden können (siehe http://www.fachinfo.eu/fi033.pdf). Der Koran ist das Grundsatzprogramm des Islam. Man hört immer wieder von Religionsfreiheit, die jedoch gesetzwidriges religiöses Verhalten nicht erlaubt.

    Sie haben Strafantrag gestellt gegen einen deutschen Politiker, der den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigt und eine Abneigung gegen Kinderehen hat. Der Bundestag hat in der Tat die „Ehe für Alle“ zugelassen.

    Als seinerzeit die CDU-Vorsitzende den Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann ohne plausible Begründung „entsorgte“, regte sich seltsamerweise kein Widerstand. Kriminelle Moslems werden mit teurem Geld „entsorgt“ und ausgeflogen, sind aber wahrscheinlich am nächsten Tag schon wieder da. Es gibt in Deutschland an die tausend „Gefährder“ und „Relevante“ (http://www.focus.de/politik/videos/thomas-de-maiziere-zahl-der-gefaehrder-so-hoch-wie-nie-zuvor_id_5919932.html), die in Freiheit leben. Wann erfolgt die nächste Entgleisung eines Zuges?

    Gegen die CDU-Vorsitzende laufen über tausend Strafanträge (siehe http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nachrichten-am-morgen-die-news-in-echtzeit-a-1164336.html), gegen den AfD-Vorsitzenden nur einer. In einem Rechtsstaat ist damit die Bundestagswahl eigentlich schon entschieden. Daß die Strafanträge gegen die CDU-Vorsitzende nicht haltlos sind, bestätigt das Gutachten von Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio. Dieses Gutachten dürfte als Begründung für einen Antrag auf Amtsenthebung der CDU-Vorsitzenden ausreichen.

    Ich bemühe mich um die Verbreitung dieses Schreibens.

    Mit besorgten Grüßen
    Hans Penner

    Gefällt mir

  4. Der Hamburger Bloggerr Raimund Samson beleuchtet die Doppelmoral bunter Empörungsreflexe:

    http://raimundsamsonkreativ.blogspot.de/2017/08/

    Donnerstag, 31. August 2017
    Warnung vor „geistigen Brandstiftern“
    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt vor „Geistigen Brandstiftern“.
    Der Witz ist gut – lange nicht mehr so gelacht. Dabei ist
    der Anlaß ernst.
    Alexander Gauland (AfD) würde die SPD-Integrationsministerin Özoguz am liebsten in Anatolien „entsorgen“, sagte der Mann kürzlich. Über das Wörtchen „entsorgen“ ließe sich streiten – man könnte es so interpretieren, daß ein Mensch zu einem Ding herabgewürdigt wird. Die Bemerkung von Herrn Gauland war nicht nett — aber wieso plötzlich dieser Aufstand?!!!

    Steinmeiers Parteikollege, der Hamburger SPD-Mann Johannes Kahrs, sprach vor einigen Jahren davon, Angela Merkel zu „entsorgen“. Wo blieb damals der Aufschrei der angeblich „kritischen“ Öffentlichkeit?? Ist irgendein Tadel vom Partei-Kollegen Steinmeier bekannt geworden? Nicht daß ich wüsste. Hat sich irgendwer aufgeregt?? …
    Der Grund, weshalb jetzt plötzlich schweres Geschütz herausgeholt wird, liegt darin, daß ein AfD-Mann das Wörtchen aussprach – und eine SPD-Frau damit attackierte.
    In Deutschland wird mit zweierlei Maß gemessen.
    Was ein SPD-Mann sagt, darf ein AfD’ler noch lange nicht!
    In den 70-er jahren wurden ganz andere Leute als „geistige Brandstifter“ diffamiert.
    — Wie wär’s denn, mal die Kolumnen des SPIEGEL etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Etwa jene von Margarete Stokowski, die vor 2 Wochen einen von einem Rechtsradikalen in Charlotte (USA) verübten Mord mit der AfD in Verbindung brachte.
    (siehe http://raimundsamsonkreativ.blogspot.de/2017/08/systematische-linke-hetze.html )
    Ist dies KEINE „geistige Brandstiftung“?? fragt
    der Blogger
    °° RS °°

    Gefällt mir

  5. Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) wundert sich auf seiner Facebook-Seite:

    „Liebe Leser, die meisten von Ihnen werden die mediale Aufregung um das Wort „entsorgen“ mitbekommen haben, das unser Spitzenkandidat Dr. Alexander Gauland in einer Rede verwendet hat.

    Diese Aufregung darf als perfektes Beispiel gelten für die zutiefst verachtenswerte Doppelmoral des politisch-medialen Komplexes, wenn es gegen unsere Bürgerpartei geht. Im Mittelpunkt diesmal: die SPD.

    Lassen Sie uns einen Blick zurück in das Jahr 2013 werfen. Da twitterte der immer wieder in den Medien erscheinende SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs (Sprecher des einflussreichen „Seeheimer Kreises“ sowie der SPD-Fraktion im Haushaltsausschuss) das Folgende:

    „Wir wollen ja alle die Merkel entsorgen und besser regieren.“

    Lassen Sie uns also festhalten: Ein bundesweit bekannter SPD-Politiker bekundete vor vier Jahren in aller Öffentlichkeit seinen Willen, Frau Merkel zu entsorgen.

    Gab es hierzu irgendeine Reaktion in den Medien? Gar einen Aufschrei der Entrüstung, der Empörung, der Verachtung und Ausgrenzung?

    Nichts gab es, gar nichts. Und zwar zu Recht. In der politischen Auseinandersetzung, zumal in Wahlkampfzeiten, wird mit harten Bandagen gekämpft. Nicht immer nur mit dem verbalen Florett, sondern zuweilen auch mit dem Säbel.

    Man mag dies kritisieren, man mag es sich anders wünschen, aber es ist schlicht die Realität. Und zwar nicht nur bei Politikern aller Parteien, sondern auch bei Medienvertretern. Als exemplarischen Beleg habe ich Ihnen am Ende der Kolumne zwei Artikel aus hochangesehenen Zeitungen („WELT“ und „Zeit“) verlinkt, in denen festgehalten wird, dass Politiker „nach Brüssel entsorgt“ werden.

    Nun hat Alexander Gauland in einer – weitgehend frei gehaltenen, das sei angemerkt – Rede nicht angemahnt, abgehalfterte Politiker nach Brüssel zu „entsorgen“, sondern eben jenes mit Aydan Özoguz zu machen in Richtung der Türkei, und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Diese von Merkel eingesetzte „Staatsministerin für Integration“ leugnet die Existenz einer spezifisch deutschen Kultur jenseits unserer Sprache!

    Die Tragweite dieser Aussage ist ungeheuerlich. Eine Integrationsministerin, die bestreitet, dass unser Land eine eigene Kultur hat – wie soll eine solche Person die Integration von Zuwanderern in eben jene Kultur befördern, deren Existenz sie gar nicht erkennt? DAS war der eigentliche Skandal – der von den Medien zu keinem Zeitpunkt als solcher bezeichnet wurde.

    Es ist also vollkommen klar, was Alexander Gauland mit seiner Aussage gemeint hat – im Kern nichts anderes als das, was schon SPD-Kahrs mit Frau Merkel machen wollte.

    Und dennoch ist nun für die Medien offenbar alles anders. Wer gestern die Sendung von Frank Plasberg gesehen hat, fühlte sich fast an die dunklen Zeiten der Inquisition erinnert: Geschlagene zwanzig (!) Minuten der zwangsfinanzierten Sendezeit widmete man sich in dieser Sendung nicht dem angekündigten Thema „Außenpolitik“, sondern versuchte sich in der Skandalisierung dieses einen Wortes.

    Das, liebe Leser, ist die Doppelmoral der Medien: Wenn die SPD etwas sagt, ist es in Ordnung – kommt es dagegen von unserer Bürgerpartei, wird mit allen Mitteln versucht, es zu einem Skandal aufzubauschen.

    Und damit komme ich abschließend zur Doppelmoral der SPD. Wissen Sie, was ausgerechnet jener „Wir wollen Merkel entsorgen“-SPDler als Reaktion auf Gauland getwittert hat? Lesen Sie selbst – und staunen SIe ungläubig:

    „Dieser Gauland ist ein mieser, dreckiger Hetzer. Solche Arschlöcher braucht niemand.“

    Auch hier halte ich fest: Genau der SPD-Mann, welcher zur Entsorgung von Merkel aufgerufen hat, bezeichnet unseren Spitzenkandidaten für die Verwendung desselben Wortes als „miesen, dreckigen Hetzer“ und als – nun, das andere Wort nehme ich nicht selbst in den Mund, Sie konnten es im Zitat ja lesen.

    Übelste Beleidigungen und abgrundtiefe Doppelmoral – exakt so verkommt die einstmals stolze Sozialdemokratie auf ihrem traurigen Irrweg immer mehr zu einem bedauernswerten und vermutlich nicht mehr therapierbaren Fall. Sie ist ein Schatten vergangener, aufrechter Tage – und Doppelmoralprediger wie Johannes Kahrs führen ihren Niedergang mit an.

    Zeit, diese SPD für lange Jahre aus der Verantwortung für unser Land zu verbannen. Zeit für die #AfD.

    http://www.zeit.de/2009/45/Oettinger-EU

    https://www.welt.de/…/Oettinger-geisselt-deutsche-Energiewe…

    ——-
    Wer am Beispiel dieses Themas sehen möchte, wie sachlicher Journalismus „ohne Schaum vor dem Mund“ aussieht, der muss in die Schweiz schauen:

    https://www.nzz.ch/…/attacke-auf-eine-ministerin-gaulands-m…

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s