Vorlesung von Prof. Amy Sueyoshi über Dildos und Rassismus in den USA

Feminile, Anale und Vaginale „Geisteswissenschaft“ & Politik

Águeda Banon, Kommunikationschefin der Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, beim Pinkeln

Im Bild zu sehen ist Águeda Banon, Kommunikationschefin der Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau. Tatsächlich fragte „The Guardian“ bereits 2016, ob es sich bei Ada Colau um die „radikalste Bürgermeisterin der Welt“ handelt. Nachdem sie ihr Philosophiestudium abgebrochen hatte, wurde sie Aktivistin und nahm unter anderem an Hausbesetzungen teil. Sie gründete die Partei Barcelona en Comú, die mit Unterstützung der linken Podemos im Jahr 2015 bei den Kommunalwahlen als stärkte Kraft hervorging. Ihr Schwerpunkt liegt auf Flüchtlingspolitik. Sie führte unter anderem 2017 eine Großdemonstration für die Aufnahme von mehr „Flüchtlingen“ an. Zur Kommunikations-Chefin von Barcelona ernannte sie Águeda Bañón, eine feministische Aktivistin. Diese sorgte für Wirbel wegen eines Fotos, auf dem sie im Rahmen der Kampagne „GirlsWhoLikePorno“ auf die Straße pinkelt.

Vorlesung von Prof. Amy Sueyoshi über Dildos und Rassismus in den USAHadmut Danisch beschäftigt sich auf seinem Blog immer wieder mit Politik und Geisteswissenschaft dieser Art.
Gerade jetzt berichtet er über eine amerikanische Professorin Amy Sueyoshi, deren Vorlesungen um sexuelle Gleichheitsfrömmelei kreisen:

Ist Euch mal aufgefallen, dass sich bei Feministinnen eigentlich alles nur noch um Sex und ihr Süd-Loch dreht? Menstruationskünste, Urinieren in der Öffentlichkeit, Stehpinkeln, Dildos. Nördlicher als Milchdrüsen wird’s nicht. Hirn kommt da nicht vor, es geht immer nur um vegetative Körperfunktionen. Die drehen sich um gar nichts anderes als die eigenen Körperfunktionen, wie ein Kleinkind, das man zum ersten Mal auf’s Töpfchen setzt und das darüber staunt, was da unten komisches passiert. Wieso die sich „Geisteswissenschaften“ nennen, ist mir doppelt schleierhaft, denn es hat weder mit Geist, noch mit Wissenschaft noch etwas zu tun.
Aber sie kommen zu der Erkenntnis, dass Dildos Schwarze diskriminieren, weil weiße Dildos als angenehm und freundlich, schwarze Dildos dagegen als bedrohlich dargestellt werden. (Ah, sind die da vielleicht hautfarbenrassistisch? So rein technisch gesehen dachte ich nämlich immer, die Hersteller verwendeten da dieselben Gussformen, und spritzen da nur etwas Farbe in den Kunststoff mit rein. Das wäre mal eine interessante Frage, ob Geisteswissenschaftlerinnern Dildos, die sich nur in der Hautfarbe unterscheiden, als unterschiedlich gut oder bedrohlich einstufen. Und hier in Berlin habe ich ja schon mehrfach von Frauen gehört, dass sie nur noch mit Schwarzen schliefen, weil ihnen die Schwänze der Weißen zu mickrig wären. Nicht nur die Geschmäcker sind verschieden, die Kaliber anscheinend auch.)

Pussies United Rule Google
Pussies United Rule Google

Was Amy Sueyoshi als „Rassismus“ darstellt, nämlich die mit schwarzen Schwänzen angeblich assoziierten Vorstellungen, spiegelt teilweise wie von Danisch hier bereits angesprochen Realitäten wieder, die sich auch in einer besonderen Willkommenserotik niederschlagen, aber umgekehrt gerne genutzt werden um diejenigen, die Unterschiede wahrnehmen, anzuklagen.
Das Ergebnis des feminil-infantilen Kampfes gegen das Erkennen von Gruppenunterschieden konnten wir zuletzt bei Google beobachten.
Feminismus ist die Mutter der „Diversität“.
Diversität ist ein anderes Wort für den Zwang, Minderleister im Namen der „Vielfalt“ zu bevorzugen.
Feminilität ist eng mit Infantilität und naiv-aggressiver Buntblödelei verbunden.
Deshalb ist es kein Wunder, dass sie um Fäkal- und Sexual-Organe kreist.
Es handelt sich offenbar um eine Retardierung des Geistes, der in kindlichen Entwicklungsphasen festgehalten oder dorthin zurückgedrängt wird.

Prof. Amy Sueyoshi bezeichnet sich als „linksradikal“:

Gemeint ist mit dieser Radikalität natürlich nicht die Vertretung von Interessen unterer oder gar aufstrebender Gesellschaftsklassen (Industriearbeiter) sondern die Suche nach einer mimosenhaften Klientel, die angeblich benachteiligt wird. Dies gelingt fast immer nur auf der Basis körperlicher Befindlichkeiten.
Mithilfe von Gleichstellungsforderungen gelingt es wiederum, diese regressive, politikuntaugliche Mentalität zur gesellschaftlichen Norm zu erheben und in das Bundesverfassungsgericht durchzuboxen.
Im Namen der Diversität oder der Bekämpfung angeblicher Benachteiligungen bis hin zu angeblicher „Vergewaltigungskultur“ im privaten Bereich werden regelmäßig Menschen mit mittelalterlichen Inquisitionsprozeduren terrorisiert, bei denen die Unschuldsvermutung stets nur für die angeblich benachteiligte Seite (z.B. Frau, Schwarzer, Migrant) gilt und die angeblich strukturell von Unterdrückung profitierende beschuldigte Seite so lange ohne klare Anschuldigung mithilfe windiger Zeugenaussagen durchleuchtet wird, bis sich irgendwelche Anhaltspunkte für Schuld finden lassen.

Gegen Donald Trump wurden bei Amtseinführung Frauen auf die Straße gerufen. Ähnlich wie bei der Vulva-Politik der hiesigen Linksjugend standen Sexualorgane im Mittelpunkt. Es ging um Aufmerksamkeit und Reaktivierung alter Desinformationen.

Auch hierfür zitiert Danisch Beispiele. Man könnte viele andere zitieren, wie z.B. auch Jörg Kachelmann oder Daniel Holtzclaw.
Die gleiche Mentalität sieht man bei Dr. Miriam Heigl und den von ihr geleiteten Münchner Frauenverbänden am Werk.  Die Mentalität von Bevölkerungsgruppen mit niedrigem IQ, die ihren niedrigen sozialen Status auf Unterdrückung durch weiße Männer zurückführen müssen, gehört zur natürlichen Klientel dieser pseudowissenschaftlichen GleichheitsfrömmlerInnen.
Links ist der Feminismus offenbar vor allem deshalb, weil er regressiv ist und darauf zielt, Minderleistung und Infantilität zur Norm zu erheben. Aus dieser Mentalität heraus erzeugt er überall Unordnung und Auflösung von Eigentumsstrukturen, was natürlich auch als „Kommunismus“ gesehen werden kann.
Vereinzelt gibt es immerhin Menschen, die aus den Reihen der EgalitärfrömmlerInnen ausscheren. Sie werden dann allerdings besonders heftig als Verräter (Onkel Tom, Haustürke) beschimpft und besonders heftig dämonisiert.

linksjugend solid, Viva la Vulva, Gegen Patriarchat und Penisfixierung
Vulva-Fixierte Linksjugend

Es gibt offenbar zwischen Yin und Yang, progressivem und regressivem Affekt ebenso wie zwischen verschiedenen IQ-Stufen natürliche Effekte der Polarisierung und Segregation, und feministische Geisteswissenschaft geht regelmäßig so weit, sich selber als antiwissenschaftlich zu positionieren und die Wissenschaft als ein System der männlichen Unterdrückung zu begreifen.
Daher untertreibt Hadmut Danisch teilweise noch, wenn er resümiert:

Jahrelang, jahrzehntelang, hat man dieses pseudogeisteswissenschaftlich-feministische Geschwafel gefördert, befördert, bezahlt, in der soziologischen Annahme, dass Wissenschaft ja auch nur Kultur ist und aus beliebigen Leuten Wissenschaftler werden, wenn man sie nur in dieses soziale Umfeld reindrückt.
Man kann das natürlich als – gescheitertes – empirisches Experiment ansehen, das die soziologischen Thesen nachweisen sollte und das Gegenteil bewiesen hat. Es funktioniert nicht. Die Leute bleiben dumm.

Sie bleiben nicht nur dumm sondern sie erzeugen ein politisches Geschäftsmodell, welches das Streben nach Dummheit belohnt.

Interessanterweise liefert der islamische Iran in diesem Zusammenhang eine möglicherweise wegweisende Perspektive.  Dortige Frauen studieren MINT-Fächer.  Sie tun genau das, was hiesige Gleichstellungsbeauftragte vergeblich zu erreichen versuchten  Dies gerade weil die Verschleierung ihre Fokussierung auf die Schamteile blockiert. Ähnliches gilt für China, wo Frauen in Unternehmen und auch im MINT-Bereich relativ stark sind aber die Kultur relativ konservativ ist und der Feminismus kaum Einfluss hat. Gemäß den Studien von J.D. Unwin ist eine gewisse Prüderie und insbesondere weibliche Keuschheit Grundvoraussetzung für das Erblühen der Zivilisation. Ferner besagt das Geschlechtergleichheitsparadox, dass in egalitären Gesellschaften die Geschlechtsunterschiede sich am stärksten ausprägen.


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3 Kommentare zu „Feminile, Anale und Vaginale „Geisteswissenschaft“ & Politik“

  1. WTF?
    Fixierung aufdie schamteile & MINT-Abneigung, Ihr seid ja nicht mehr zu retten.
    Das Problem ist, dass Frauen für ein ernsthaftes Studiumin z.B. der Ingenieurswissenschaften ein gewisses Durchsetzungsvermögen, und auch Unerschrockenheit und damit die pöööhsen männlichen Eigenschaften mitbringen müssen. Im Iran haben Frauen, die sich trauen zu studieren diese Eigenschaften sicherlich, also sind sie auch MINT-geignet.
    Mit Schamteilen oder Prüderie hat das gar nichts zu tun.. Hierzulande ist aber softe Weiblichkeit (=Bequemlichkeit) und hervorkeheren derselben das Selbstverstädnis der Neo-Feminisinnen – nicht der KLASSISCHEN, wohlgemerkt.
    Ich bin selbst Physikerin und habe trotz Fixierung auf meine Schamteile (sprich offenes NICHT-prüdes Sexualverhalten, womit ich nicht wahlose Promiskuität meine) einen sehr guten Abschluss hingelegt und bin beruflch erfolgreich. Mein Mann (35 Jahre Ehe) ist ebenfalls Physiker und auch auf seine Schamteile fixiert … ROFL!
    Übrigens die VULVA aus dem Bild geht zurück auf Baubo oder Sheila-NaGig – lest mal, was es dazu zu sagen gibt – vielleicht fällt auch mal der Groschen.
    Abrahamitische Religionen behindern Frauen in ihrer Selbstständigkeit und in ihrer Vervollständigung (das annehmen des Animus) und darin liegt das Problem auch. 2000 Jahre Bullshit hinterlassen eben Spuren, da ist es einfacher Männer mit der Weibchen-Nummer zu verarschen, als eine eigenständige nicht Co-abhängige Persönlichkeit zu entwickeln.
    Auch diese Pseudo-Feministinnen sind eine Abart des alten Rollenklischees, eben verdreht und pervertiert. Wie auch Satanismus eine pervertierte Abart des Christentums darstellt.

    Gefällt 1 Person

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