Rom: Geschleppte besetzen Häuser, bewerfen Polizei mit Gasflaschen, Schlepper kritisieren Polizeigewalt

In Rom hat die Polizei ein Haus geräumt, das seit 2013 von afrikanischen Geschleppten besetzt und dessen Räumung seit 2015 gerichtlich angeordnet war.
Zuletzt kampierten dort etwa 800 Besetzer.
Die Nähe des Hauptbahnhofs Roma Termini trug womöglich zu kunterbunter Unübersichtlichkeit bei.
Die Stadt hatte den Besetzern schon lange alternative Wohmnöglichkeiten angeboten, aber diese beharrten auf der Besetzung.
Ein Zusammenwirken mit der starken und von regierenden Parteien alimentierten linksautonomen Szene (Centri Sociali), die sich auch beim G20 als Centro Sociale Hamburg bemerkbar machte, ist anzunehmen.
Dabei kam es zu den von der Flüchtlingsrevolution in vielen europäischen Städten und auch von Schwarzenvierteln in Amerika und Europa (z.B. zuletzt wieder Ost-London) her bekannten Formen des Marodierens.
Gegen die Beamten flogen Gasflaschen und Steine.
Die Hausbesetzer seien auch im Besitz von Brandsätzen (Molotow-Cocktails) gewesen, sagt die Polizei, die deshalb massiv Wasser warf. Ferner setzte sie Schlagstöcke ein.
Einiges sieht man auf Video:


Handelsblatt berichtet:

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Mit Wasserwerfern versuchten die Einsatzkräfte, die Lage am Donnerstag unter Kontrolle zu bekommen. Das Haus war seit Jahren von rund 800 Migranten besetzt. Einige von ihnen hausen seit Tagen auf einem Platz in der Nähe des Hauptbahnhofs.
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Es handelt sich um den Unabhängigkeitsplatz (Piazza della Independenza).

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Ärzte ohne Grenzen sprach von „wahlloser Gewalt“, Verletzte würden versorgt. […]
Das UN-Flüchtlingswerk UNHCR twitterte, dass auch Familien mit Kindern unter den Betroffenen seien. Augenzeugen berichteten, dass einige Besetzer an den Haaren gezogen und geschlagen worden seien.
Die Polizei hatte vergangenes Wochenende mit der Räumung begonnen, die von Menschenrechtsorganisationen scharf kritisiert wird.
Viele Besetzer waren Flüchtlinge aus Eritrea und Äthiopien. Das ehemalige Bürogebäude war im Oktober 2013 besetzt worden, 2015 ordnete ein Richter seine Räumung an.
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Die Menschenrechtsorganisationen (Humanitärschlepper und Staatsschlepper UNHCR) sind die gleichen, die die Völkerwanderung über Libyen via Nichtzurückweisungsprinzip durchsetzen.
Viele O-Töne von Menschenrechtsorganisationen finden sich in einem ausführlichen Bericht von Internazionale.it.
Ihre Argumentation ähnelt bisweilen der Argumentation von Hausbesetzern der Hamburger Hafenstraße und ihrer Sympathisantenszene, aber es mischen sich auch Töne von Desillusionierung hinein.
Man sieht die Versuche der Integration als gescheitert an und erkennt, dass die Italiener die Migranten nicht bei sich aufnehmen wollen und irgendwie hoffen, dass sie bald aus ihrem Leben verschwinden. Der von Pro Asyl preisgekrönte und für den Friedensnobelpreis vorgeschlagene äthiopische Fluchthelfer und Priester Mussie Zerai wird mit dem Aufruf an die Italiener zitiert, man möge seine Landsleute doch wenigstens wie Menschen behandeln. Dieser so wunderschön humanitäre Aufruf erinnert an einen oft von afrikanischen Marodierern gehörten Kampfruf „ci trattano come animali“: „Sie behandeln uns wie Tiere“. Gegen Mussie Zerai läuft neuerdings ein Untersuchungsverfahren der Staatsanwaltschaft von Trapani wegen des Verdachts auf Beihilfe zur Schlepperei. Auch dies erklärt die teilweise etwas leiseren Töne der MenschenrechtlerInnen.

Schon die JFTV-Dokumentation „Die Flüchtlingslüge“ hatte gezeigt, dass es sich bei den MenschenrechtlerInnen diverser Organisationen, dem Umfeld des UN-Flüchtlingshilfswerks und der linksradikalen Szene von Hamburg um ein eng miteinander verbundenes Netzwerk handelt. Gemeinsames Ziel ist es, die vom Nichtzurückweisungsprinzip erzwungene irreguläre Völkerwanderung als Hebel zu benutzen, um eine reguläre quotenbasierte Umsiedlung der südlichen Geburtenüberschüsse nach Norden durchzusetzen.


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