Straßburger Staatsschlepperei im Namen des IS

Richter verhinderten Abschiebung des drogenhandelnden IS-Imams von Barcelona

Der aus Marokko stammende Imam Es Satty hatte zum Zeitpunkt seiner geplanten Abschiebung eine vierjährige Haftstrafe wegen Drogenhandels verbüßt. Der Richter urteilte jedoch, der Imam sei „um eine Integration in die spanische Gesellschaft“ bemüht. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, dessen Rechtsprechung hier maßgeblich ist, hat immer wieder Abschiebungen von Islamisten verhindert, da diesen in ihren Heimatländern menschenrechtswidrige Bestrafung droht.

RT berichtet mit Video:

«Ripoll ist eine kleine spanische Stadt in der Nähe der französischen Grenze. Offenbar sind gleich mehrere Mitglieder der Terrorzelle, die die Angriffe in Barcelona und Cambrils durchführte, in Ripoll aufgewachsen. Der Imam Abdelbaki Es Satty wird verdächtigt, die teilweise noch minderjährigen Attentäter radikalisiert zu haben.
Junge Männer sind das bevorzugte Ziel der Rekrutierer von Gruppen wie Al Kaida oder dem IS.
Ungewöhnlich an der Ripoll-Zelle sind die äußeren Umstände. Der Ort ist ein malerisches Städtchen in den Pyrenäen. Die jungen Männer waren keine desillusionierten Kriminellen aus den Pariser Banlieues. Der islamische Terrorismus hat sich demnach auch in Bereichen Europas festgesetzt, in denen man ihn aufgrund bisheriger Erfahrungen nicht gleich vermutet hätte. Galten bisher vor allem Gebiete wie Molenbeek als bedenklich, beweist die Terrorzelle in Ripoll, dass Europa überall gefährdet ist. »


Die Familie des Imams Abdelbaki Es Satty betreibt in Marokko eine Plantage, auf der Hanfpflanzen für Cannabis, Haschisch und dergleichen angebaut werden. Neugierige Besucher sind dort nicht willkommen, aber El Mundo hat ein paar Bilder gemacht.
Die islamischen Mörder von Barcelona und Cambrils planten ihre Attacke in einem Haus in Alcanar, 200 Kilometer von Barcelona entfernt.
Bei einer Explosion in diesem Haus kam der Imam um.

Am 20. Dezember, einen Tag nach der Attacke eines anderen drogenhandelnden Imams nordafrikanischer Herkunft, Anis Amri und seiner IS-Terrorzelle auf den Berliner Weihnachtsmarkt, erteilte die spanische nationale Polizei an alle zentralen, regionalen und kommunalen Polizeistationen die Order „ alle öffentlichen Orte mit Pollern und anderen Sperren zu versehen, um so das Eindringen von Fahrzeugen zu verhindern oder zu erschweren.“, doch die bunte Stadtregierung von Barcelona winkte ab, sie wolle standhaft an unsererer Lebensweise festhalten.
Eine starke muslimische Zuwanderung zusammen mit einer links-separatistischen, islamverliebten „weltoffenen“ Regierung bilden die Grundlage für das islamische Blutbad in Barcelona, bei dem inzwischen 15 Menschen, darunter Kinder, ihr Leben lassen mussten und 130 Menschen zum Teil schwer verletzt wurden, und für wesentlich ehrgeizigere Pläne des IS, zu denen auch die Sprengung der Gaudi-Kathedrale Sagrada Familia von Barcelona mittels Gasflaschen gehörte.
Die Refugees-Welcome-Bürgermeisterin Ada Colau, die Mahnmale für Mittelmeertote betreibt und erst kürzlich 160000 Bürger ihrer Stadt für Aufnahme von mehr Flüchtlingen durch Spanien auf die Straße trieb, wurde auf der Trauerfeier von Barcelona mit recht fröhlichen Gesichtsausdrücken fotografiert.
Der linke Regionalismus setzt sich für die Auflösung der Nationalstaaten ein und ist im Europäischen Parlament in der Fraktion Die Grünen / Europäische Freie Allianz vereint. Für Großbrittanien sitzt dort die Schottische Nationale Partei (SNP) von Nicola Sturgeon, die gegen Londoner Sparpolitik, gegen Brexit, für Brüssel und für Weltoffenheit kämpft. Als deutscher Verbündeter hat sich die Bayernpartei dort eingereiht.  Offenbar versteht sie es nur als eine Art Schutzschild gegen den Vorwurf des Rechtspopulismus.  Auf diese Art sind schon manche Parteien in buntes Fahrwasser geraten.


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2 Kommentare zu “Richter verhinderten Abschiebung des drogenhandelnden IS-Imams von Barcelona”

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