refugees welcome für deutsche frauen

Heigls FrauenrechtlerInnen zu Sexmobs: nicht Flüchtlinge sondern Männer sind das Problem

Das Breite Bündnis der FrauenrechtlerInnen lehnt Debatten über die sexuelle Gewalt von „Flüchtlingen“ ab, da dies „rassistische Vorurteile“ schüre. Stattdessen solle nur über Gewalt von „Männern“ aus dem familiären Umfeld geredet werden, denn diese bedrohten die eigentlichen Fraueninteressen. 35% aller hiesigen Frauen seien schon einmal von Männern physisch bedrängt worden. Die Gewalt im öffentlichen Raum gehe hingegen trotz Zuwanderung stetig zurück und könne mit den Mitteln des Rechtsstaats hinreichend bekämpft werden. Debatten über Sexualkriminalität von „Flüchtlingen“ dürften „Nicht in unserem Namen!“ (so der Titel der Broschüre) geführt werden.  Herausgeber ist Miriam Heigls Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt München. Unterzeichner sind der Bund der Münchner Frauenverbände und weiteren 33 Frauenrechtsgremien namhafter Organisationen bis hin zur Katholischen Kirche. Vielleicht sind es alle, die in der Region mit Frauenrechten Politik machen. Wer die Interesen von Frauen im öffentlichen Raum artikulieren möchte, solle nicht im Namen dieser Organisationen sprechen, fordert die Broschüre, die von der Stadt München beworben und in Papierform verteilt wird.

Heigl & Schottenhamel
An der Demokratie schätzt Miriam Heigls Fachstelle vor allem die Wehrhaftigkeit, die es erlaubt, Ungläubige aus Restaurants zu vertreiben.   Hier nimmt Heigl den Monopolkonzern Anheuser Busch und seinen Münchner Vertreter, Löwenbräu-Wirt Christian Schottenhamel, in die demokratische Pflicht.

Wie viele andere Aktionen von Miriam Heigls „Fachstelle für Demokratie“ verwendet auch diese Geld, um die Arbeit des Breiten Bündnisses gegen politische Konkurrenten aus Steuertöpfen zu finanzieren. Wie immer wird gegen all diejenigen gekämpft, die Zusammenhänge bemerken und thematisieren möchten, deren Thematisierung für die etablierten Parteien peinlich werden könnte, und wie immer werden die bekämpften Abweichler als Antidemokraten zum Abschuss freigegeben.  Zur weiteren Ausgrenzung stehen in München ebenfalls städtisch und staatlich genährte  gewaltaffine Netzwerke bereit.
In der Broschüre, die aus diesem Jahr (2017) stammt, lesen wir unter dem Titel

Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist kein „Flüchtlingsproblem“
… sondern ein Problem von Männern

abgestandene unlogische Frömmigkeiten.  Im folgenden zitieren und widerlegen wir den gesamten Text absatzweise:

«In der aktuellen Diskussion um Gewalt gegen Frauen und Mädchen wird diese schnell reduziert auf Gewalt VON FLÜCHTLINGEN. Wir als Vertreterinnen von Fraueninteressen lehnen es ab, Gewalt auf eine Tätergruppe zu reduzieren, um damit rassistische Vorurteile zu schüren. Frauen und Mädchen werden in dieser Debatte zum Objekt gemacht, unsere Anliegen zum Spielball von Interessen, die nicht die unseren sind.»

Farbenrevolution gegen Amtsantritt von Trump: Es ging um Aufmerksamkeit und Reaktivierung alter Desinformationen. Instrumentalisierung ist Feministinnen nicht fremd.

Man kann diese bezuglosen Imponier-Tiraden nur spiegelverkehrt lesen.  Es geht offenbar darum, auf die Artikulation von Fraueninteressen zu verzichten, um Interessen des Antirassismus zu bedienen.
Frauen wollen zum Objekt und Spielball der Geldsäcke gemacht werden, die stets nach unterprivilegierten Mimosen suchen, um als deren Fürsprecher ihre Macht zu vergrößern.

«Eine Debatte um Gewalt gegen Frauen die nur um männliche Flüchtlinge als Aggressoren kreist, lenkt vom eigentlichen Problem ab. Von den 7345 Vergewaltigungen, die im Jahr 2014 bei der Polizei angezeigt wurden, wurde die übergroße Mehrheit (nämlich 4/5 oder 5876) im privaten Umfeld verübt. In einer EU-weiten Umfrage sagen 77 % der von sexueller Gewalt betroffenen Frauen, der Täter sei ihnen bekannt gewesen. Gewalt gegen Frauen ist in Deutschland somit immer noch ein Delikt, das insbesondere im Privaten ausgeübt wird. Diese frauenverachtenden Verhältnisse im Privaten gehören in den Mittelpunkt der Debatte.»

Die Putinisierung gehörte von Anfang an zur Delegimierungskampagne der Katzenhutbewegung

Es gibt offenbar zwei verschiedene Probleme: Vergewaltigungen im Privaten und solche im öffentlichen Umfeld wie etwa in der Silversternacht.
Die Frauenvertreterinnen wollen letztere nicht thematisieren.  Als Ausrede dient ihnen der Trick der „Lüge durch Statistik“ nach Art von „Whataboutism“.
Dies ähnelt einer Argumentation, wonach über die Todesopfer der Auto-Terroristen nicht geredet werden solle, weil die Todesopfer regulärer Autounfälle viel zahlreicher seien.
Aber die eine Art von Verbrechen schafft eine schwer beherrschbare Bedrohungslage, wohingegen man das Risiko der anderen durch guten Lebenswandel minimieren kann.

«Was die Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum angeht – und hierzu gehören sowohl die Ereignisse in der Kölner Sylvesternacht, als auch der Mord an einer Studentin in Freiburg – bleibt festzustellen: Diese Gewalttaten sind schrecklich und müssen im Rahmen unseres Rechtsstaates mit aller Härte des Gesetzes geahndet werden.»

Nach Sex-Attacke Asylstopp TullnDie horrende sexuelle Kriminalität der Silvesternacht, die ihre Entsprechung in einer horrenden Häufung von Sexualstraftaten bei Zuwanderern aus der afroislamischen Elendszone findet, was auch statistisch erwiesen ist, wird hier auf das eine bekannte Freiburger Verbrechen reduziert.
Ferner wird so getan, als könnte Bestrafung die Probleme lösen.
Das widerspricht überdies der üblichen MenschenrechtlerInnen-Argumentation, wonach es auf Sozialarbeit ankommt, da Strafen nicht abschrecken.
Was für die „im Rahmen des Rechtsstaates“ bei uns üblichen Strafen im Bezug auf Zuwanderer der Schariazone auch gelten mag.

«In Deutschland ist die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen zwischen 2004 und 2015 von 7505 auf 5934 zurückgegangen, obwohl der Anteil an Menschen, die aus dem Ausland zu uns gekommen sind, ständig gewachsen ist.»

Müssen ist buntM.a.W. finden die UnterzeichnerInnen es in Ordnung, dass die sexuelle Gewalt durch Zuwanderer explodiert, denn die Einheimischen sind so zahm geworden, dass in der Statistik jetzt eine Marge für mehr bunte Vergewaltigungskultur frei geworden ist, gegenüber der Toleranz angesagt ist.  Gerade bunte FeministInnen müssen bei dieser Toleranz mit gutem Beispiel vorangehen.  Müssen ist bunt.

«Zugleich haben 35 % der in Deutschland lebenden Frauen seit ihrem 15. Lebensjahr mindestens einmal sexuelle oder körperliche Gewalt erlebt, sind also geschlagen, getreten, geohrfeigt, begrapscht, genötigt oder zum Sex gezwungen worden. Fazit: Es gibt ein großes Problem mit Gewalt gegen Frauen in Deutschland.»

Wohlgemerkt zählen in dieser Statistik Handlungen wie Ohrfeigen und „sexuelle oder körperliche Gewalt“ jedweder Art (einschließlich Handlungen in Grauzonen, die man gerne bei Bedarf verleumderisch zu Vergewaltigung umdeutet) durch Ehemänner und Liebhaber zu dem „eigentlichen Problem“, das viel schlimmer als die Gewaltverbrechen im öffentlichen Raum ist
.   Der exorbitant hohe migrantische Anteil an den ernsthaft misshandelten Frauen, die Frauenhäuser aufsuchen, wird hier ebenfalls unterschlagen.  Für diese ernsthafteren Fälle von Frauen- und Mädchenschändung  hat sich die moderne Feministin eben nicht zu interessieren, da das „Rassismus schürt“.

«Wir lenken aber vom Kern des Problems ab, wenn wir eine Debatte über die Gewalt von ausländischen Männern oder von Flüchtlingen gegen deutsche Frauen führen. Bei der Gewalt gegen Frauen geht es um ein gesamtgesellschaftliches Problem.»

Übersetzung: Worüber debattiert werden darf, wollen die FrauenrechtlerInnen bestimmen, und sie orientieren sich dabei an gesamtgesellschaftlichen Belangen wie dem der Rassismusbekämpfung. Das herrschende Narrativ muss verteidigt werden.

Wir dürfen getrost feststellen, dass das Who ist Who der FrauenrechtlerInnen München vor allem Narrative von unterprivilegierten, durch Ehe und Familie geschädigten weiblichen Opfern verteidigt, auf denen das eigene politische Geschäftsmodell beruht, und dass es im Dienst der Machtsicherung eines etablierten Parteienkartells steht.

antanz macht frei
Tanz gegen Gewalt
Stuhlkreisrunde am Bremer Willkommensbahnhof

Darüber, warum gerade Frauenbelange sich für diese Art von politischem Missbrauch eignen, haben wir immer wieder geschrieben.  Man könnte den Titel der Broschüre abwandeln und feststellen, dass die neuerliche Explosion ungeahnt roher Gewalt gegen Frauen und Mädchen im öffentlichen Raum und die Bedrohung der Würde der Frau nicht primär ein Flüchtlingsproblem sondern ein Dämlichkeitsproblem sei.  Selbst auf ein „Heigl-Problem“ ließe sich die Epidemie reduzieren, wenn man „Dr. Miriam Heigl“ als Metonym für den Feminismus verwendet, der unser Politiker zu PantoffelheldInnen und folglich bunten VersagerInnen degradiert hat.  Symbolisch vollzogen wurde dieser Schritt spätestens mit der Einführung sprachlicher Gesslerhüte wie „ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger“ in den 1980er Jahren.  Seitdem ist in unserem Lande ist fast niemand mehr von dieser Art der Vergewaltigung frei.  Es zeigt sich allerdings ein gewisses Licht am Ende des Tunnels:

Auch wenn staatlich alimentierte Frauenrechtlerinnen in allen Parteien aus Gründen der eigenen Daseinsberechtigung immer noch Gender-Kämpfe führen und die Frauen im permanenten Nachteil sehen, ist die Realität ganz anders. Die Frau hat ihre neuen Positionen längst gefestigt und lässt deswegen wieder mehr weibliche Haltungen zu. Der Feminismus ist der Mehrheit der Frauen relativ egal, das kann man in praktisch allen Umfragen und soziologischen Studien nachlesen.
Diese aktuell zu beobachtenden neuen Haltungen der Frauen haben durchaus etwas mit althergebrachten Rollenbildern und neuem Selbstbewusstsein zu tun und das berührt immer auch eine zentrale Frage der Frau: Nämlich die der Familie und des Nachwuchses. Man muss ja als Frau kein Heimchen am Herd sein, wenn man sich einen starken Mann wünscht, der potenziell auch für guten Nachwuchs sorgen und für diesen gut sorgen kann, ganz im Gegenteil. Und der abendländische Mann muss sich nicht in die Rolle eines feminisierten und naiv dauerlächelnden Papas werfen, der am liebsten eine männliche Form der Mutter darstellt. Auch hier gilt das Gegenteil. Wer braucht Männer, die die besseren Mütter sein wollen?
Die Redefinition des abendländischen Mannes geschieht also in Wirklichkeit durch die Frau: Hat sie ihn noch vor einigen Jahrzehnten als Patriarchen und Macho bekämpft, so will sie jetzt die modernisierte und geläuterte Version davon wieder zurück. Mit Softies, Metrosexuellen und anderen verzweifelten und fehlgeleiteten Exemplaren einer irritierten Männlichkeit ist kein Staat und keine Familie zu machen.

Die 34 Frauenrechtsgremien artikulieren nicht Fraueninteressen, und wer solche artikuliert, sollte dies nicht im Namen dieser 34 Gremien tun.
Insoweit ist der Titel der Broschüre treffend gewählt.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!

4 Kommentare zu “Heigls FrauenrechtlerInnen zu Sexmobs: nicht Flüchtlinge sondern Männer sind das Problem”

  1. Hoffentlich werden die Schlampen, die die Gewalt von Migranten relativieren, bald Opfer eines solchen Gruppenrapes! Was besseres kann ihnen nicht passieren, um ihre Hirnkrankheit zu heilen!

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    1. Solche unpolitischen Hasskommentare bringen uns nicht weiter. Diese Heilungsmethode funktioniert im übrigen auch nicht, wie immer wieder bestätigt wurde, s. Selin Gören von Linksjugend Solid. Die Opfer solcher Vergewaltigungen werden eher zu psychischen Wracks als dass sie bereit wären, von ihrer Egalitärfrömmelei abzulassen. Viele sind einfach nicht in der Lage, kognitive Dissonanzen zu verarbeiten, und durch Schocktherapie werden sie auch nicht klüger. Selin Gören von Linksjugend Solid fühlte sich durch ihre Rolle als Erlebende nur umso qualifizierter, Flüchtlinge zu besingen und Männer zu bekämpfen.

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