Schweinfurt: 60 Flüchtlinge schlagen mit Gegenständen aufeinander ein

AZ berichtet:

Der Grund für die Auseinandersetzung war zunächst unklar. „Das ist noch Gegenstand der Ermittlungen“, sagte ein Sprecher.
Die Beamten waren am späten Sonntagabend vom Sicherheitsdienst der Einrichtung gerufen worden. Beim Eintreffen der Streifen schlugen etwa 60 Menschen zwischen zwei der Wohngebäude unter anderem mit Gegenständen aufeinander ein, rannten dann aber in ihre Unterkünfte zurück. Die Polizisten nahmen sechs Tatverdächtige fest.
Drei Somalier und drei Algerier erlitten leichte Verletzungen, auch zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden verarztet – einer erlitt einen Nasenbeinbruch. Eine Ermittlungskommission hat ihre Arbeit aufgenommen.

Ähnlich berichtet BR.
Was in den Medien erscheint, bestimmt hier effektiv die Polizei.
Von den regelmäßigen interethnischen Kampffestspielen, die zu Buntschland und insbesondere auch zu Bayern gehören, hatten wir erst gerade berichtet. Humanitärmigrantenunterkünfte waren dabei stets noch vor Bahnhöfen der erste Brennpunkt. In Bozen sind es meistens diese beiden Brennpunkte.
Schweinfurt ist ein pittoreskes Provinzstädtchen im Nordwesten Bayerns bei Aschaffenburg.
Viele dieser Kleinstädte leiden an Landflucht.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hofft ähnlich wie Heribert Prantl, sie mit Bedürftigen aus dem Süden neu beleben zu können.
Ein Breites Bündnis hat immer wieder diesem Ansinnen Ausdruck verliehen.
Die Landflucht wird jedoch höchstwahrscheinlich auch die Zuwanderer erfassen. Sie werden sich eher in Frankfurt und Aschaffenburg konzentrieren, und sogar manche Bürgermeister ziehen es inzwischen vor, alte Vorurteile gegen vagabundierende Gruppen überschüssiger afroorientalischer Jungmänner zu pflegen, nachdem sie sich immer wieder bewahrheitet haben.

 

Anhang:

weitere links

https://www.derwesten.de/staedte/essen/angriff-auf-reisende-gruppe-aus-marokko-bedroht-bahnfahrer-am-essener-hauptbahnhof-id211659211.html


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