refugees welcome, dämlich-kindlich, pathologischer altruismus

Hauptbahnhöfe leben von kunterbunter Vielfalt

München lebt, wie die Stadt nicht müde wird zu betonen, von seiner ethnischen Vielfalt.
Merkur berichtet heute über eine Massenschlägerein in Nürnberg:

Rund 20 Männer haben sich eine Schlägerei im Nürnberger Hauptbahnhof geliefert. Dabei verletzte ein 16-Jähriger einen Mann mit einem Fahrrad leicht am Bein, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte. Fußballfans hätten die Prügelei am Sonntagabend von einem Lokal aus verfolgt und die Schläger lautstark angefeuert, aber nicht mitgemischt. Insgesamt waren am Bahnhof rund 50 Menschen verschiedener Nationalitäten in Rage geraten. Die Beamten konnten die Kontrahenten beruhigen und ermitteln nun wegen Körperverletzungen.

Spiegel berichtet von Statistiken, die einen deutlichen Anstieg der Kriminalität an Hauptbahnhöfen in den letzten 5 Jahren erkennen lassen.
Nach Erkundung von allen möglichen halbwegs plausiblen Gründen lässt das Sturmgeschütz einen Polizeigewerkschaftler zu Wort kommen:

„Ein Teil der Straftaten geht auf eine kleine Minderheit unter den Flüchtlingen zurück.“ Da gebe es „nichts schön zu reden“.

Im März kam es in einer Reihe von deutschen Städten zu kunterbunten Massenschlägereien, über die in der Lokalpresse berichtet wurde.
Wir berichteten mehrfach von Massenschlägereien in Göttingen und Bozen.
In Bozen liegt auch das Bahnhofsviertel im Zentrum regelmäßiger humanitärmigrantischer Massenschlägereien.  Kölns Hauptbahnhof ist legendär.
In Würzburg genügt bisweilen ein kurzer Besuch am Hauptbahnhof, um mit Bekanntschaft mit einem bunten Bündnis aus halbkriminellen Jugendlichen diverser Orientierung zu machen.
Auch in Bozen wird stets betont, dass die Schlägereien von einer aggressiven Minderheit in Gang gebracht werden.
Selbst wenn es nicht so wäre, müsste man es so darstellen, um die Delinquenten zu spalten und so das Phänomen in den Griff zu bekommen.
Die einzige Ausnahme von dieser Regel sind Unruhen wie in Charlottesville, wo Mitglieder der vom „institutionellen Rassismus“ profitierenden privilegierten „Mehrheitsgesellschaft“ beteiligt sind.
In diesem Fall gilt es, das Stigma einer Tat so breit wie möglich zu verteilen.
Nachdem das Fernsehn schon zum Reality-TV aus der GEZ-Anstalt (Standleitung in die Klapsmühle) verkam, setzt das Sturmgeschütz Der Demophobie noch eins drauf und erklärt den Präsidenten, der von dieser Regel abweichen wollte, kurzerhand zum KKK-Vertreter.


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