Lasteranschlag in Barcelona: 14+ Tote, 100+ Verletzte, Täter gefasst, weitere Anschläge

Mindestens ein weißer Kleinlaster traf mehrere Personen auf der Flaniermeile Ramblas in Barcelona in der Gegend der Straße Canuda. verursacht Panik unter den Fußgängern, die von diesem Geschäfts- und Kulturzentrum zu fliehen begann.
Die Geschäfte sind unten die Jalousien und die Polizei das Stadtzentrum evakuiert, im Sommer voller Touristen.
Zwei bewaffnete Täter flohen. Die Polizei spricht von einem Terroranschlag. Es gab zunächst zwei Tote, dann mindestens 13 und 80 Verletzte im Krankenhaus.
Auch die berichtete Zahl der Fahrer und dann der Fahrzeuge stieg jeweils von 1 auf 2. Sie seien auf der Flucht.  Haupttäter sei Marrokaner namens Driss Oukabir.  Pass im Auto gelassen. 2 Täter gefasst. Manche Berichte sagen einer sei erschossen worden.  1 Täter hielt sich bisweilen in Marseille auf, mietete Kleinlaster in Barcelona.  IS bekennt sich laut Agentur Amaq zur Tat, bezeichnet Täter als IS-Soldaten.
Während Spaniens Zeitungen noch vor 18:00 von einem „Terroranschlag“ sprechen, bleibt Spiegel Online bis nach 21:00 bei einem „Zwischenfall“. Medien und Politiker legen die gebotene übliche mürrische Indifferenz an den Tag.
Es gab schon davor einen Anschlag und danach weitere Anschläge, bei denen fünf Terroristen erschossen wurden.
Die Häufung von Anschlägen spricht für die Behauptungen des IS.


S. Berichte von
El Mundo (Spanisch),
Focus,
NZZ,
Sputnik,
und Jouwatch.

Diverse Quellen

Einiges ist derart gruselig, dass Zensur gefordert wird.
Maasgeschneiderte Löschtrupps im Dauereinsatz, vieles bleibt nur wenige Minuten stehen.

JeanMinistries auf Twitter

JeanMinistries twittert.

Seine zunächst von uns aufgegriffene Meldung 1 und Meldung 2 sind inzwischen gelöscht.

Planeta Cero auf Twitter

S. Status von Planeta Cero, auch hier verschwand das meiste.ein
Twitter ist eben ähnlich wie Facebook und Google eine geschützte Zone für betreutes Denken geworden.

https://www.facebook.com/groups/1800023086933589/permalink/1993050704297492/

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Stadt der HumanitärfrömmlerInnen

In Barcelona demonstrierten erst im Frühjahr 160000 Menschen unter Anleitung der kommunistischen Stadtverwaltung für Offene Grenzen und „Unser Haus ist Euer Haus“ (Casa Nostra Casa Vostra).
In Stadtzentrum von Barcelona steht auch ein Zähler der Mittelmeertoten, der zur Grenzöffnung und sicheren Zugangswegen mahnt.
Zugleich gibt es laute linke Kampagnen gegen Belästigung durch Touristen, die zur Gentrifizierung beitragen.
Zwei Wünsche, die in letzter Zeit rasant in Erfüllung zu gehen scheinen.

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Der heutige Anschlag erinnert an Berlin-Breitscheidplatz und Nizza sowie in letzter Zeit eine Epidemie von Anschlägen, bei denen Autos in Menschenmengen rasten bis hin zum Angriff eines orientalischen „Verwirrten“ auf eine Pizzeria in Paris und Auto-Angriff eines von aggressiven linken Gegendemonstranten eingekreisten rechten Demonstranten in Charlottesville. Yahoo listet noch mehr Auto-Anschläge der letzten Zeit auf.
Madrid lernte islamistische Anschläge schon 2004 Jahren kennen, damals mit 192 Toten und über 2000 Verletzten. Zumindest Barcelona hat offensichtlich nicht viel daraus gelernt.
Barcelonas betont naiv-bunte Bürgermeisterin Ada Colau reagiert auf den Terror-Anschlag ähnlich wie die Weltkanzlerin mit trotzigem Bekräftigung ihrer Gesinnung: „Barcelona ist eine Stadt des Friedens. Der Terror wird nichts daran ändern, dass wir eine offene Stadt sind.“
Auch Madrid reagierte wohl weniger konsequent als etwa London auf die neue kunterbunte Sicherheitslage.

Barcelona ist bunt. Die Reaktionen auf das Blutbad so infantil wie aggressiv naiv.

„Nur Dummköpfe haben keine Angst. Mut ist nicht das Gegenteil von Angst, wer Mut hat überwindet die Angst und handelt mit Verstand.
Nur wer sich fürchtet pfeift und klatscht im „dunklem Keller“. Das wissen auch die Terroristen, diese Demonstration zeigt nicht die Furchtlosigkeit, sie zeigt nur die tiefe Angst und Verzweiflung aber keinen Mut.“  (Karina Madel)

Die Kommentare der FB-User sind streckenweise vernichtend.
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Terroranschlag in Barcelona (17.8.2017) am Boden der getötete Bruno Gulotta (35), neben ihm seine Frau kniend, daneben seine Kinder, weinend

Wie schon nach dem Anschlag im Dezember 2016 in Berlin bleiben die Opfer in den Massenmeden seltsam konturlos, ja fast anonym. Im Gegensatz zu Polen fand die deutsche Regierung für die Toten von Berlin keinen angemessenen Rahmen für die Trauer und Besinnung.

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Den Opfern ein Gesicht geben Bruno Gulotta (35) aus Legnano, Lombardei, Italien. Zwei Kinder haben ihren Vater verloren, eine Frau ihren Ehemann

„Ein junger Vater*** liegt tot auf der Rambla, über ihm seine verzweifelte Frau, die hilflos an seinem leblosen Körper rüttelt. Daneben der Kinderwagen mit einem Kleinkind darin, von dem man nicht weiß, ob es noch lebt, ob es verletzt ist oder nicht. Und am Kinderwagen hält sich ein fassungslos weinender kleiner Junge fest, der nicht glauben kann dass da sein Vater tot auf dem dreckigen Boden vor ihm liegt, der ihm eben noch eine Süßigkeit am Stand auf der Rambla kaufen wollte.

DAS ist es wenn uns die deutsche Presse kryptisch erklärt, „ein Transporter ist in eine Menschenmenge gerast“. DAS ist es wenn uns die deutsche Regierung abstrakt wissen lässt, „sie verurteile diesen Angriff auf das freiheitliche Zusammenleben aufs Schärfste“. DAS ist es wenn uns der deutsche Politmainstream ins Gedächtnis ruft, „dass Terror keine Religion kenne, wir nun Vorverurteilungen vermeiden und als Gesellschaft enger zusammenrücken müssten um ein Klima des Misstrauens und der Angst zu verhindern, denn sonst hätten die Terroristen gewonnen“.

DAS sind Lügen und Heucheleien. Natürlich kennt dieser Terror eine Religion – den Islam, mit dem Koran als Drehbuch. Der Koran folgt weder einer chronologischen noch thematischen Struktur, sondern ist nach Länge der Suren geordnet, wobei die jüngeren Suren die älteren außer Kraft setzen. Die blumigen älteren aus Mohammeds friedlicher Anfangszeit in Mekka, die oft als Beweismittel für die „Friedfertigkeit“ des Islam herangezogen werden, sind daher nicht mehr existent für einen korrekt praktizierenden Muslim, wenn es eine entsprechend jüngere gibt. Und es sind eben genau diese jüngeren Suren, aus Mohammeds blutrünstiger, kriegerischer und unterdrückerischer Endzeit in Medina, die buchstabengetreu das Drehbuch für den heutigen islamistischen Terror bilden.

Deshalb war das ZIEL des islamischen Terrorismus nie und wird es nie sein, „Angst zu verbreiten und die Menschen misstrauisch zu machen gegen andere“. Über dieses linke Sozialpädagogenmantra lachen sich die Dschihadisten weltweit herzlich einen ab – ihr ZIEL, ihr PRIMÄRES Ziel ist es, korangemäß so oft so viele ungläubige Kuffar wie möglich zu töten, um somit das Antlitz der Erde von der Sünde nicht-Allah-gläubiger Untermenschen zu reinigen die wir für sie sind, den Widerstand gegen die gottgewollte Ausbreitung des Islam sukzessive zu schwächen, die Macht der Umma zu demonstrieren, und nicht zuletzt weil sie es selber geil finden, weil sie selber degenerierte kranke Hirne sind. Dass dann als Abfallprodukt Angst und Misstrauen entstehen, das nehmen sie gerne mit. Das alles ist ebenso nachzulesen in den heutigen Hochglanzmagazinen der IS und der Al Quaida, Dabiq und Inspire, frei zugänglich für jeden der googeln kann.

Wir müssen diese Akte endlich als das ansehen, was sie sind – kriegerische Handlungen einer dezentral und asymmetrisch agierenden religiösen Guerilla, die auf feindlichem Terrain Stück für Stück das Machbare auslotet und mit langem Atem die Machtverhältnisse zu verschieben trachtet, während sich die Mehrheitsgesellschaft dank Einwanderung, Geburtenrate und linker Appeasement-Politik sukzessive zu deren Gunsten verändert. Wer die Zusammenhänge nicht erkennen mag, wer immer noch die massive unkontrollierte Zuwanderung von Millionen jungen Männern aus muslimischen Staaten Afrikas wirklich gutheißt, wer die Rückkehr des Primats des Religiösen in Form des Islam weiter unkritisch ermöglicht, wer die Abschiebung oder Inhaftierung tausender islamistischer Gefährder oder Krimineller ablehnt, und, und, und… – wer sich angesichts all dessen einem sachlichen Anerkennen und einem politischen Gegensteuern verweigert, betreibt selbstzerstörerische Augenwischerei und macht sich zum zynischen Begleiter und damit Mitschuldigen des Terrors. Wäre ich einer davon, würde ich beim Blick in den Spiegel nur noch eine blutverschmierte Fratze sehen.

***EDIT: Der junge Vater heißt Bruno Gulotta und wurde 35 Jahre alt. Beim Versuch seine Kinder zu schützen wurde er überrollt. In Barcelona machte er mit seiner Familie Urlaub. Er hinterlässt seine Frau und seine beiden Kinder, 6 Jahre und 7 Monate. Frau und Kinder sind anscheinend unverletzt. Möge er in Frieden ruhen, und möge seine Familie die Kraft und Ausdauer finden, um durch diese unvorstellbar schwärzeste Zeit zu kommen.“  (Nandor Gaus)

http://www.elmundo.es/…/…/17/5995d3df22601d0b128b4621_1.html

N-TV berichtet derweil von „immer brutaleren“ Angriffen Deutscher auf Muslime. Sie zitiert eine Antwort der Bundesregierung auf Ulla Jelpke (Die Linke):

Im ersten Vierteljahr seien es zwei Verletzte gewesen. In fast allen Fällen waren die Täter demnach Rechtsextreme, einer wurde festgenommen. Insgesamt hätten Polizei und Verfassungsschutz im zweiten Quartal 192 islamfeindliche Straftaten auf muslimische Einrichtungen oder Muslime erfasst. Im ersten Quartal waren es 200 Fälle.
Zu den Straftaten zählen unter anderem Hetze gegen Muslime, Drohbriefe oder Angriffe auf Kopftuch tragende Frauen.


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Ein Gedanke zu „Lasteranschlag in Barcelona: 14+ Tote, 100+ Verletzte, Täter gefasst, weitere Anschläge“

  1. Der orf berichtet:
    „Der Unglücksort wurde abgeriegelt. Die katalanischen Behörden verfügten die Schließung von nahe gelegenen Metrostationen und Geschäften. Ein Reporter des spanischen Fernsehens berichtete von einem riesigen Polizeiaufgebot, auch zahlreiche Krankenwagen seien im Einsatz. Viele Menschen liefen offenbar in Panik über die Straßen. Offenbar wurde im Fahrzeug ein spanischer Pass gefunden.“
    —-
    Aha. Der moderne Terrorist vergisst seinen Pass oder einen Ausweis nie. Das wird neuerdings stets als Visitenkarte hinterlassen…

    Gefällt 2 Personen

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