Charlottesville: Medien fordern Instrumentalisierung und Vorverurteilung

Bei einer angemeldeten friedlichen Demonstration von Weißen, die als eine ethnische Gruppe ihre Interessen so vertreten, wie es Schwarze und Muslime tun, kam es zu unangemeldeten aber von Stadtbefhörden geförderten gewalttätigen Gegendemonstrationen und dann zu einem rätselhaften Terroranschlag eines unbekannten Autofahrers gegen ebendiese.
Bisher weiß niemand, wer der Terrorist war, aber Stadtbehörden und Medien wollen ihn unbedingt sofort den friedlichen Demonstranten ankreiden.
Ferner kreiden sie ihnen an, dass unter ihnen irgendwelche dubiosen Einzelpersonen seien, die mal irgendwo etwas schlimmes gesagt hätten.  Die Demonstranten bestreiten die leitmediale Darstellung.
Manche sollen die Arme sogar vor Ort zum „römischen Gruß“ gereckt haben, behaupten die von Leitmedien als Experten ausgegebenen Antifa-Gegendemonstranten.
Doch diese von Breiten Bündnissen der Vereinigten Bunten bekannte Vorgehensweise, steht in deutlichem Gegensatz zum Vorgehen der selben Buntmedien gegenüber Schwarzen und Muslimen.  Diesen „Minderheiten“ wird nie angekreidet wird, was einzelne unter ihnen denken oder tun. Nur bei Demonstranten der schwindenden weißen „Mehrheit“ bemüht man sich, den Extremismus einzelner so schnell wie möglich der ganzen Gruppe anzukreiden, um alle Teilnehmer zu beschmieren.  Von dieser Schmiertätigkeit lebt sogar eine Branche.
Der Gouverneur von Virginia Terry McAuliffe verwendet die Pogrom-Diktion von hiesigen SPD-Bürgermeistern:

„Go home. … You are not wanted in this great commonwealth. Shame on you.“

Sein Addressat sind die legalen angemeldeten Demonstranten und natürlich nicht die von der Stadt unterstützten Störer.
Bezeichnend auch Staatsanwalt Sessions:

„The violence and deaths in Charlottesville strike at the heart of American law and justice. When such actions arise from racial bigotry and hatred, they betray our core values and cannot be tolerated,“

M.a.W. Gewalttaten an sich sind nicht das Problem, aber wenn sie irgendwie in ungeklärter Weise damit zu tun haben, dass Weiße als Volksgruppe politisch aktiv werden und wollen, ja dann muss hart zugeschlagen werden.
Präsident Donald J. Trump hat die Gewalt von Charlottesville in allgemeinere Weise verurteilt und dabei von politischer Instrumentalisierung abgesehen:

„egregious display of hatred, bigotry and violence on many sides“

Trumps Weigerung, weiße Gruppen einer Sonderbehandlung zu unterziehen, wird nun von Leitmedien in den USA und Deutschland heftigst attackiert.

Anlass der Demonstration waren Kampagnen von Black Lives Matter (BLM),  das Gedenken von Politiker aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges wie Robert Lee aus dem öffentlichen Gedächtnis zu tilgen.  Hierbei wird mit moralisierende Geschichtsinterpretationen gearbeitet, die antirassitischer Propaganda und Machtdemonstration dienen aber der Geschichte nicht gerecht werden.
BLM & Co sorgen in den letzten Jahren für massive Unruhe und beschuldigen stets Weiße für den geringen sozialen Erfolg und die hohe Kriminalität der Schwarzen.
Auch diesbezüglich ist es nachvollziehbar, dass es unter den nach zur Minderheit werdenden und de facto in vielfacher Weise (z.B. durch Proporz- und Antidiskriminierungsgesetze) auch materiell benachteiligten Weißen ebenfalls Bestrebungen gibt, sich entlang ethnischer/rassischer Linien zusammenzutun.
Oliver Janich liefert zum Hintergrund der Demonstration Fakten:
Sehr aufschlussreich ist ein Gespräch von Stefan Molyneux mit Faith Goldy von The Rebel Media, die ebenfalls ähnlich wie im Juli Lauren Southern von den Militant-Bunten in Hamburg, von den Gegendemonstranten in Charlottesville heftig angegriffen wurde.
Man sieht sehr deutlich, dass unsere Leitmedien auf der Seite des Mobs von Hamburg stehen und Teil davon sind.
In den letzten Tagen und Wochen zeigte sich auch immer wieder, dass Leitmedienjournalisten unter den Gewalttätern oder ihren Helfern waren, und dass ihre Szene auch eng mit der Humanitärschlepperszene vor Libyen verwoben ist, wie man an der Dauerpropagandaschleife von BR für die Humanitärschlepper und gegen die IB sieht.

Anhang

Auch die JF kritisiert das Messen der Medien mit zweierlei Maß.

Erst Anfang dieses Monats randalierten Black Lives Matter mit einer vorwiegend schwarzen Klientel im Osten Londons, weil ein schwarzer Drogendealer im Gerangel mit Polizisten gestorben war.  Es zeigte sich wieder das Muster dessen, was man bis in die 1980er Jahre „Negerkrawalle“ nannte.  Der Antirassismus-Beauftragte der Studentenselbstverwaltung der Universität Cambridge Jason Osamede Okundaye twitterte gleichzeitig, alle Weißen bis hin zu ihren Frauen und Kindern seien Rassisten, keiner sei unschuldig.Damit drückte er allerdings nur  den offiziellen Geist des üblichen schwarzen Antirassismus aus, wie ihn auch die UNO mit europäischer Unterstützung propagiert.


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4 Kommentare zu “Charlottesville: Medien fordern Instrumentalisierung und Vorverurteilung”

    1. Danke für den Hinweis. Die Vorverurteilung kam zuerst, und es ist dennoch unangebracht, den anderen Demonstranten dies zuzurechnen. Es ist nicht zu erkennen, dass die Veranstalter oder das Gros ihrer Anhänger derarten angestrebt oder provoziert hätten.

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  1. Danke für die Antwort, wie zuvor versprochen mein Blog zur Sache :::

    http://n0by.blogspot.com.ee/2017/08/kampf-der-geschlechter-ist-die-mutter.html

    Chaos in Charlottesville, Behaglichkeit im Baltikum: In Charlottesville bekämpfen sich Bunt- und Braunblödel bis auf’s Blut. Gender-Irrsinn dreht Sinn, Sprache, Sexualität um und herum, damit Professxe Steuergelder keilen für wissenschaftlichen Wahn. Das Google-Managment schmeißt einen IT-Experten raus, der im Intranet ideologischen Diversity-Zwang anprangert. Als Zyniker im behaglichen Baltikum belustigt mich all das mehr, als es mich aufregt.

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