Pussies United Rule Google

Google mit Erkenntnis auf Kriegsfuß

Google steht mit Charles Darwin unversöhnlich auf Kriegsfuß.
Selbst von Kreationisten kennt man keine derartige Unaufgeschlossenheit gegenüber der Evolutionstheorie wie vom Mustererkennungs-Konzern, seiner Diversity-Vizepräsidentin Danielle Brown und seinem offenbar politisch unversierten und rückgratlosen Geschäftsführer Sundar Pichai.
Der verdiente und für seine Beiträge zum Unternehme anerkannte Google-Bioinformatiker James Damore reagierte auf die Personalpolitik von Google, die im Namen der Gleichheit Frauen und leistungsschwache „Minderheiten“ bevorzugt und nach dem Vorbild der Drei Affen diejenigen systematisch unterdrückt, die dies bermerken. Er drückte seine Erkenntnisse über natürliche tendenzielle Unterschiede zwischen den Geschlechtern (und sonstigen Gruppen) in ihrer Gesamtheit viel vorsichtiger aus als Charles Darwin.  Es handelte sich um einen sehr durchdachten, lesenswerten Text eines Experten.   Zunächst zirkulierte er anonym.  Dann wurde der Autor von militanten Hexenjägern identifiziert und der Text in entstellter Form, ohne die wissenschaftlichen Verweise, mithilfe von lauten Medien dämonisiert, wobei Brown und Pichai dann innerhalb von 48 Stunden für die Entlassung von Damor sorgten, womit sie die Thesen des Textes bestätigten.

und zitierte dabei neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, die ebenfalls Charles Darwin bestätigen und in der Evolutionspsychologie und angrenzenden Disziplinen allgemein anerkannt sind.

Feministinnen, die unter dem Etikett „Diversität“ agieren, stehen aber mit Erkenntnis auf Kriegsfuß. Ihre Karriere beruht auf der Diversitätslüge, wonach die relative Stärke von Weißen (bei Google in Wirklichkeit von Ostasiaten, aber das wird verschwiegen), Männern etc in Führungspositionen nichts mit der besonderen Häufung benötigter Talente und Qualitäten sondern vor allem mit Unterdrückung anderer zu tun hat und wonach die Förderung dieser Unterdrückten und Unterprivilegierten ein Unternehmen vielfältig und stark mache.   Dies obwohl in jedem Lehrbuch über Organisationskultur zu lesen ist, dass Unternehmen nach Einheitlichkeit streben.  Freiheit ist Sklaverei, Krieg ist Frieden, Vielfalt ist Stärke.  So könnte man heute Orwell erweitern.   Die DiversitätslügnerInnen akzeptieren Studien nur insoweit diese dazu dienen können, in ihrem Sinne Nebel zu werfen und Diskussionen zu blockieren, damit endlich wieder frei nach egalitärfrömmlerischer Gesinnung im Sinne der Diversitätslüge entschieden werden kann, von der ihre Karriere abhängt. Somit ist bei Google nicht nur das Erkennen gewisser Muster tabu. Selbst die Verwunderung über Ungleichgewichte, wie Damore sie vorsichtig ausdrückt, ist ein Grund für hysterisches Geschrei und allerlei Mobbing am Arbeitsplatz das schließlich zum Verlust desselben und sogar zur Herausdrängung aus Silicon Valley führt, denn die Manager setzen Andersdenkende nach Buntstasie-Manier auf schwarze Listen.
Goolag #GoogleManifestoPolitische Hexenjagden gehören zur Unternehmenskultur eines Unternehmens, das noch vor Kurzem für die Äußerungsfreiheit im Netz stand und diese gegen Regierungen verteidigte. Sie hat aber vor Feministinnen, die im Mantel der Diversitätslüge daher kommen, jämmerlich kapituliert. Wo aber die Kultur es nicht mehr schafft, den Vertretern unbequemer Meinungen mit Achtung zu begengnen, schaffen Regierungen dies erst recht nicht.
Auch auf die Justiz kann man sich nicht lange verlassen. Die herrschende feministisch befeuerte Egalitärfrömmelei schneidet längst die alten Zöpfe der Freiheit auch im Rechssystem ab. Das Rechtssystem dient dabei zunächst sogar als Speerspitze. Im Namen von Antidiskriminierungsgummiparagrafen, die er sich vom Gesetzgeber in den USA und noch mehr in EU und Deutschland verabschieben ließ, setzt der egalitärfrömmlerische Hetzmob unternehmensweite Gummiparagrafenkonstrukte wie beispielweise Googles Anti-Harrassment Policy durch, die es erlauben, missliebige Äußerungen aller Art als Belästigung empfindlicher Seelen zu deuten und auf dieser Basis zu strafen und kündigen, um so schließlich eine linksfeministische Monokultur zu etablieren. Neuerdings schickt sich Google auch an, seine Vormachtstellung im Internet zu nutzen, um diese Monokultur zusammen mit Facebook und anderen „diversifizierten“ Konzernen weltweit und speziell auch in Deutschland durchzusetzen.
Garanten dafür sind Richterinnen wie Susanne Baer, die nur durch Feminismus ins Bundesverfassungsgericht gehoben werden und in ihrem Leben nie etwas anderes als unsachliche Gleichstellungs-Prinzipienreiterei betrieben haben. Die feministische Mimosenkultur, die jede realistische Äußerung, jedes Wahrnehmen der Wirklichkeit, als persönlichen Angriff auf eine unterprivilegierte Gruppe umdeutet, ist ursprünglich gerade der Informatikbranche fremd, wenngleich GeschichtsklittererInnen derzeit versuchen, die Informatikdomäne als ursprünglich weiblich umzudeuten.
Besonders für die idealistische Welt der Freien, quelloffenen (opensource) Software gilt, was der Linux-Begründer Linus Torvalds sagt: es wird ein rauher männlicher Umgangston gepflegt. Wer nichts leistet und trotzdem ein großes Mundwerk riskiert, wird bisweilen auch mal recht unflätig abgebürstet. Wem das nicht gefällt, der zeigt mit einem eigenen Projekt, was er kann. Aber in der Freien Software liegt der Anteil der von Frauen erbrachten Leistungen extrem niedrig. Vor ein paar Jahren kursierte die Zahl 2%.  Deutsche Männer sind in der Freien Software global übrigens eine sehr starke Gruppe.
Genau hierin liegt das Schöne an der Freiheit. Echte Diversität kann dadurch entstehen, dass Gruppen, die sich abstoßen, getrennte Wege gehen und ihren inneren Werten entsprechend leben.  Feministische Frauen, die nicht nur irgendwo Beute machen wollen, könnten ihre eigenen Firmen gründen und zeigen, was sie drauf haben, statt mithilfe des Staates und einens politischen Mobs sich ehedem großartige Firmen wie Google oder Volkswagen unter den Nagel zu reißen. Google selbst ist der beste Beweis für die Thesen von James Damore: es ist eine Firma weißer und gelber Männer. Es gib fast nur europäisch- und ostasiatischstämmige Männer in den wichtigen Positionen. Das liegt nicht etwa an rassischen Präferenzen sondern an den in diesen beiden Bevölkerungsgruppen vorhandenen Fähigkeiten. Ostasiaten haben im durchschnitt einen etwas höheren IQ und Höchstleistungen in Mathematik, räumlichem Vorstellungsvermögen und Mustererkennung, also genau den Fähigkeiten, um die es bei Google geht. Dieses sind auch schon von Geburt an testosteronbedingt Männerdomänen. Niemand klagt, wenn Testosteron und Kriiminalität korreliert werden, aber Testosteron und Interesse an Systemen, das geht gar nicht. Obwohl es psychologisches Allgemeinwissen ist, über das wir auch schon berichteten. Die Zusammensetzung von Google zeigt, dass der Markt eben nicht, wie Linke es gerne hätten, Unterdrückungsmechanismen verstärkt, sondern nach Leistungsfähigkeit selektiert. Wenn man etwa den IQ, räumliche Vorstellungskraft oder sonstige benötigte Fähigkeiten in die statistische Betrachtung einbezieht, stellt man regelmäßig fest, dass es die Benachteiligung nach Rasse oder Geschlecht nicht in nennenswertem Umfang gibt. Aber Google hielt dem staatlichen und gesellschaftlichen Gesinnungsterror nicht stand und unterwarf sich Diversitätsbeauftragten wie jener Danielle, die in völlig inkompetenter Weise das Anti-Diversity-Memo von James Damore vom Tisch bürstete: da es „incorrect“ sei und den Grundsätzen von Google widerspreche, wolle sie nicht darauf eingehen. In einer an wissenschaftlicher Informationsverarbeitung orientierten Umgebung,wie sie bei Google dominierte, bis sich rückgratlose Manager Schuld einreden ließen, hätte allein dieser Umgang die Diversitäts-Vizepräsidentin disqualifiziert.



Steve Jobs vs Sundar Pichai: Guerilla-Kunst auf Bushaltestellen-Bänken

Bis vor kurzem war Google als Eldorado für Talente berühmt, die dort legendäre Freiräume genießen. Nachdem sich der Wohlstand eingestellt hatte, kamen aber die Parasiten, die Lohn ohne Leistung wollen und sich auf die bereits von ihnen befallene Staatsmacht stützen können, und drehten das Unternehmen in kurzer Zeit um 180 Grad. McInnes sieht 2005 als ein Wendejahr. Man kann nun hoffen, dass 2017  seinerseits ein Jahr der geistig-moralischen Wende wird. Wie wir aus der Psychologie der naiv-aggressiven Persönlichkeitsstörung wissen, ist die Egalitärfrömmelei ein Wohlstandsphänomen, und ihre Zurückdrängung wird von schwindendem Wohlstand begünstigt. Ein Faktor dabei ist stets Wettbwerb. Thomas Eisinger profezeit bei Tichy den Untergang von Google, da die Talente anderswo hin ziehen.   Julian Assange wirbt bereits um James Damore, der bei Google stets beste Leistungswertungen erhielt und tatsächlich nur wegen seiner wohlgeformten Expertenmeinung gefeuert wurde.  Aber Wikileaks ist eine Außenseiterfirma.  Andere kalifornische Firmen sind ebenfalls vom Diversitätsvirus befallen.  Wir erinnern uns an die gewalttätigen Ausschreitungen gegen Trump-Unterstützer an der Elite-Universität Berkeley, aus der viel von diesem Personal kommt.

Ostasien ist von dem Virus noch immer viel weniger stark befallen als die europäisch geprägten Länder und hat das Zeug dazu, selbstzufriedene bunte VersagerInnen in den Konzernetagen und schließlich auch in den Regierungen erheblich unter Druck zu setzen.  Auch im informatischen und bioinformatischen Bereich ist die chinesische Entwicklung rasant.
Steven Hsu, der zunächst bei Google arbeitete und noch immer eine Professur in den USA innehat, verlegt beispielsweise seinen Schwerpunkt immer mehr nach China, wo auch große Finanzmittel für die weitere Entschlüsselung der Genetik der Intelligenz zur Verfügung stehen.
Die chineische Pop-Diva Zhang Jingying, die hier ehemals für unmöglich gehaltene Science-Fiction-Gesänge realisiert, ist allerdings eher ein Engel als ein Produkt genetischer Manipulation:


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!

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