Gefährlicher als im Nahen Osten: Daria in Schariazone Stockholm-Rinkeby

Stockholm ist wie Kabul oder Mogadischu geworden. Unsere Freundin Daria Aslamowa, die regelmäßig in Lenins Hauszeitung Komsomolskaja Pravda aus nahöstlichen Gefahrenzonen wie Syrien und auch mal vom bunt belagerten Odeonsplatz berichtet hat, schwebte selten in so großer Gefahr wie neulich in der Scharia-Zone Stockholm-Rinkeby. Wie immer ist ihr Bericht höchst kurzweilig und lesenswert. Er beschreibt, was uns blüht.  Wo Gefahr ist, wachse das Rettende, sagt man. Schweden denkt um, und zwar schneller als Buntschland. In besten Fall schließt, wie ein chinesisches Sprichwort sagt, der Schäfer nachträglich den geplünderten Schafsstall. Nachträglich heißt in der Politik normalerweise mindestens 1 Generation zu spät. Der europäische Schafsstall wurde 1967 mit dem Nichtzurückweisungsprinzip in Art 33 GFK geöffnet, aber geschlossen werden muss er ganz dringend und dies unabhängig davon, wie viele Europäer es noch gibt. Scharia-Länder sind ja wenigstens in dieser Hinsicht vernünftig.

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Von einem schwedischen Minister, der die von Heribert Münkler empfohlene #MürrischeIndifferenz und Käßmnannsche Fremdenliebe an den Tag legt, berichteten wir.


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