Humanitärmigrantische Massenschlägereien in Bozen werden zum Politikum

In der Hauptstadt Südtirol kommt es regelmäßig zu Massenschlägereien zwischen Humanitärmigranten verschiedener Nationalitäten.  Sehr oft vertragen sich Afghanen nicht mit anderen Nationalitäten wie z.B. Gambiern.


Die Asyleinrichtungen sind überlaufen und schlecht ausgestattet. Ehemalige Geschäftsviertel verlieren ihre Besucher, Geschäfte schließen. Als Unruhestifter identifizierte Asylbewerber fliegen bisweilen aus den Heimen heraus.  Dann landen sie aber auf der Straße. Abschiebung funktioniert nicht, weil Herkunftsländer niemanden nehmen oder weil der Region Kompetenzen fehlen oder weil humanitäre BedenkenträgerInnen es verhindern.

Mitarbeiter der Asyleinrichtungen brauchen mehr Geld, um sich selbst zu schützen. Die Schlägereien halten sie für unvermeidliche Ergebnisse des Zusammenlebens vieler Menschen auf engem Raum. Davon, dass sich nach der Tsunamikatastrophe von Nordostjapan 2011 die eng zusammengepferchten Japaner irgendwelche Keilereien geliefert hätten, hat allerdings niemand je etwas gehört.  Es kam dort auch nicht zu Plünderungen oder sonstiger merklich erhöhter Kriminalität sondern eher zu besonderer gegenseitiger Unterstützung.  Das könnte etwas mit Durchschnitts-IQ , damit zusammenhängender Frustrationstoleranz und kultureller Homogenität und mit der Selbsteinschätzung der eigenen Zukunftsaussichten im Land zu tun. Das Randalieren ist in überall in Afrika, Karibik, amerikanischen und europäischen Schwarzen- und Humanitärmigrantenghettos die übliche Art, Unmut kundzutun, sei es zwischen den einwandernden Ethnien oder gegen die Einheimischen, und oft genug hat sie auch Erfolg, wie etwa kürzlich in Messina, wo die Migranten ein neues 4-Sterne-Hotel im Stadtzentrum bekamen, nachdem sie das alte demoliert hatten:

Die hier gezeigte Mentalität scheint durchaus einen Großteil der Migranten erfasst zu haben und könnte sehr sohl auch nach Verlassen der Asylbewerberheime weiter gehen.  Aber solche Erkenntnisse gehören sich nicht. Gerade Firmen wie Google, die auf das Erkennen großer Muster spezialisiert sind, entlassen bekanntlich die Mitarbeiter, die Muster erkennen.

Seit 2016 kommt es fast jeden Monat zu Massenschlägereien im Stadtzentrum Bozens, wie eine Websuche zeigt.
Wir berichteten auch schon wiederholt darüber. Bozen ist überlaufen, weil sowohl aus dem Süden als auch durch Dublin-Abschiebungen aus dem Norden Humanitärmigranten hier landen. Anderere halten sich in der Gegend auf, um nach Gelegenheiten zum Grenzübertritt gen Norden zu suchen.
Vorgestern gab es erneut eine Schlägerei von 20 Personen:

Gegen Mitternacht soll sich der Streit im Bahnhofspark entfacht haben. Schläge und Tritte trafen besonders einen jüngeren Mann, der immer wieder zu Boden ging.
Auch mit Stöcken wurde zugeschlagen.
Beim Klang der Polizeisirenen verschwanden die meisten Beteiligten. Einige von ihnen wurden jedoch von den Exekutivbeamten an der Treppe des Bahnhofs gestoppt und zur Identifizierung mit auf die Quästur genommen.
Medienberichten zufolge ist der Bahnhofspark in Bozen einer Hotspots für Kriminalität. Obdachlose und Ausländer treffen dort aufeinander. Der Drogenhandel und damit verbundene Verteilungskämpfe sind immer wieder Auslöser von aufsehenerregenden Schlägereien.
Nicht zuletzt aus diesem Grund haben die Ordnungshüter vergangene Woche beschlossen, die Kontrollen in diesem Bereich der Landeshauptstadt zu intensivieren.
Erst am Montag wurde einem Bozner eine Flasche an den Kopf geschlagen, weil er einem Nordafrikaner keine Zigarette aushändigen wollte.
Carlo Vettori von der Lega Nord berichtet auf seiner Facebook-Seite von einem weiteren Fall, der sich am Dienstagnachmittag in Bozen ereignet hat.
Ein Marokkaner ohne festen Wohnsitz soll demzufolge auf der Talferwiese bei der Talferbrücke ein Mädchen belästigt und versucht haben, ihr eine Ray-Ban-Sonnenbrille zu entwenden.

Ähnliches heute in Linz

In Linz kam es heute im Morgengrauen zu einem vergleichbaren Ereignis, über das auch Südtirolnews prominent berichtet:

In der Nacht auf Donnerstag sind im Volksgarten in Linz rund acht Männer auf einen 17-Jährigen losgegangen. Laut Polizei erlitt der Jugendliche eine Rissquetschwunde auf der Stirn und Prellungen. Die Täter sind flüchtig.
Das Opfer gab an, zunächst von drei Männern angesprochen worden zu sein. Er habe sie ignoriert, da er sie nicht verstanden habe. Plötzlich sei er einer größeren Gruppe gegenübergestanden. Zeugen gaben an, die Angreifer hätten ihre Gürtel um die Fäuste gewickelt und so auf den 17-Jährigen eingeschlagen. Dann seien sie davongelaufen.
Der Überfallene erlitt eine Rissquetschwunde auf der Stirn sowie Prellungen am ganzen Körper und wurde in das Linzer Unfallkrankenhaus eingeliefert. Laut Angaben von Zeugen dürfte es sich bei den Angreifern um Afghanen gehandelt haben, berichtete die Polizei. Die Ermittlungen liefen am Donnerstag noch.
Bereits Ende Juli hatte es in Linz zwei blutige Auseinandersetzungen im Volksgarten und vor dem nahen Hauptbahnhof gegeben. Dabei handelte es sich um Konflikte zwischen verschiedenen Nationalitäten, wobei Streitigkeiten um Frauen offenbar auslösend gewesen waren.

Bewährungsstrafe für mulsimische Kindervergewaltiger

Ines Laufer berichtet:

Ein Täterpaar „aus dem muslimischen Kulturkreis“ entführt in Lübeck die 11-jährige Tochter einer entfernten Verwandten, nötigt das Kind und zwingt seinen 26-jährigen Sohn, das Mädchen zu vergewaltigen – um später eine Zwangsheirat zu verüben.
Die Täter leben seit über 20 Jahren in Deutschland, werden mit Steuergeldern alimentiert, sprechen immer noch kein Deutsch.
Das Mädchen ist offenbar schwer traumatisiert, verhaltensauffällig, muss vom Jugendamt betreut werden.
Jetzt fiel das Urteil: Sowohl die Anstifter als auch der Täter-Sohn kommen mit geringfügigen Bewährungsstrafen davon.
Der Libyer, der vor wenigen Tagen in Leipzig eine Frau niederstach, war ein „polizeibekannter Dealer“ und „bereits wegen gefährlicher Körperverletzung aufgefallen“. Hat hier noch nie ein Gefängnis von innen gesehen.
Eine 83-jährige deutsche Oma, die aus Not Lebensmittel im Wert von 96,-Euro stiehlt, soll jetzt für Monate ins Gefängnis – ohne Bewährung – obwohl ihr Hausarzt sie für haftunfähig hält.
Ein deutscher Rentner, der Rasierklingen im Wert von 6,-Euro gestohlen hat, soll 1.000,-Euro Bußgeld zahlen, was ebenfalls auf eine Gefängnisstrafe hinausläuft, da er das Geld nicht aufbringen kann.


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4 Kommentare zu “Humanitärmigrantische Massenschlägereien in Bozen werden zum Politikum”

  1. Mensch haut diesen Menschlichen Abschaum auf die köpfe oder interniert sie .
    Die müssten auf Holzlatten schlafen bei Wasser und Brot bis sie mit einer Herkulesmaschiene über ihrem Herkunftsland abgeschmissen werden.
    Weil ich leider nicht schreiben darf was ich noch mit denen machen würde.

    Aber egal solange sich dieser Dreck hier alles erlauben darf, und solange sich der Deutsche Dumm Michel und Saudumm Europäer sich alles gefallen lassen.
    Solange passiert denen nix lieber werden alte Rentner eingesperrt weil sie sich von dieser Armutsrente nix mehr zum fressen kaufen können.

    Mensch manchmal wünschte ich mir wieder nur einen klitze kleinen Adolf her der würde wenigstens mal wieder aufräumen und das Deutsche Volk beschützen .

    Bitte freischalten ihr müsst verstehen das die Wut mittlerweile sehr gross ist.
    Das immer wieder dieser Menschendreck mehr rechte hat wie die Ureinwohner.

    Ich kann keine Neger und Araber mehr sehen ohne die Faust zu ballen ist halt leider fakt.
    Wieso wacht keiner auf geht es jedem immer noch zu gut oder was .
    Wir können doch nicht kollektiven Selbstmord betreiben hat keiner mehr Überlebens Instinkte versteh es wers mag ich nicht .
    Man kann nur noch verzweifeln hier in Deutschland und Europa.

    Gestern lies ich in FON online das sich eine Gruppe namens „German Muslim“ zu einer Bürgerwehr formieren um angeblich Moscheen zu beschützen sind auch auf FB.
    Und gleich mit der drohung dann wird es knallen, der VS beobachtet nur obwohl die auf ihre kutten den ausgestreckten Zeigefinger des IS haben.

    Es kommt soweit der tag wo die uns Ur Deutschen den krieg erklären werden weil der Anfang ist gemacht .

    Gefällt mir

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