Meinungsmanipulation durch links-grüne Medienhoheit

Ständige Beunruhigung mit Nachrichten, die außerhalb des eigenen Verantwortungsbereichs liegen, macht krank. Die Medienbranche ist von Haus aus krank. Der Wunsch, die empathielose Steuerkartoffel mit bewegten Bildern aufzurütteln und ihr ein Gefühl der Schuld für das Leid der Welt einimpfen zu wollen, gehört zur Berufsideologie des Journalisten ebenso wie des Menschenrechtlers und sonstiger Berufsbilder des humanitärindustriellen Komplexes. „Der Einzelfall zählt, den Unterprivilegierten muss geholfen werden, die Privilegierten sind schuld“, lautet die gemeinsame Berufsideologie. Dieses Selbstverständnis ist für die Selbstachtung des modernen Journalisten ebenso wichtig wie die Idee, der Gesellschaft durch Abbau männlicher Aggressivität zu helfen, für das Selbstbewusstsein der modernen Sexarbeiterin wichtig ist. Während die Berufsideologie der Prostituierten teilweise plausibel ist, ist die der Presstituierten verlogen und verheerend. Sie hält den Menschen in einem Stadium der infantilen Idiotie bis hin zur naiv-aggressiven Persönlichkeitsstörung. Es versteht sich von selbst, dass InhaberInnen solcher Berufsideologien (vor allem die Presstituierten) zu 3/4 den rotgrünen Parteien nahestehen. Ihr Weg des geringsten Widerstandes besteht darin, auf Basis ihrer Gesinnung nach Dominanz zu streben. Dazu gehört natürlich, dass man unbequeme Fakten durch Nebelwerferei zu diskreditieren versucht und dass man gegenüber der gemeinen Steuerkartoffel und ihren Interessenvertretern wenig zimperlich handelt. Statistiken unterstützen den Befund.